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	<title>Lit-Blog &#187; Fantasy</title>
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	<description>Bücher, Bücher und ich</description>
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		<title>Rezension: Christoph Marzi &#8211; Heaven &#8211; Stadt der Feen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 09:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Marzi Heaven &#8211; Stadt der Feen Verlag: Lübbe Audio Format: Hörbuch, ungekürzt, 6 h 54 min Erscheinungstermin: 10 / 2013 Preis: vergriffen (im Abo bei Audible.de 9,99 €) ISBN: 9783785742778 » Kaufen: Heaven und David begegnen sich hoch oben über den Dächern Londons. Dass Heaven dringend Hilfe braucht, erkennt David sofort; dass böse Männer ihr Herz gestohlen haben – und zwar buchstäblich – kann <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/08/26/rezension-christoph-marzi-heaven-stadt-der-feen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Christoph Marzi - Heaven - Stadt der Feen" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/hoerbuecher/heaven.jpg" alt="" width="170" height="170" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Christoph Marzi<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Heaven &#8211; Stadt der Feen</strong></p>
<p><strong>Verlag:</strong> Lübbe Audio<br />
<strong>Format: </strong>Hörbuch, ungekürzt, 6 h 54 min<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 10 / 2013<br />
<strong>Preis:</strong> vergriffen (im Abo bei Audible.de 9,99 €)<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783785742778</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785742770?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783785742778" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783785742778" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783785742778" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Heaven und David begegnen sich hoch oben über den Dächern Londons. Dass Heaven dringend Hilfe braucht, erkennt David sofort; dass böse Männer ihr Herz gestohlen haben – und zwar buchstäblich – kann er jedoch zuerst nicht glauben. Nur wenig später sieht er die beiden unheimlichen Gestalten selbst, die es noch immer auf Heaven abgesehen haben. Er beschließt diesem ungewöhnlichen Mädchen zu helfen. Die nächsten Tage sollen sein Leben komplett auf den Kopf stellen. Gemeinsam mit Heaven erfährt er das Undenkbare: Feen gibt es wirklich. Und jemand macht Jagd auf sie.</em></p>
<p>Von diesem Hörbuch hörte ich zuerst nur eine Hörprobe – also die ersten Momente. Und bereits hier haben mich Autor und Sprecherin gefangengenommen; denn Heaven verliert ihr Herz und läuft weg. Und genau wie der „Mörder“ war auch ich erstaunt darüber, dass das Mädchen ohne Herz einfach wieder aufsteht und wegrennt. Dabei waren diese ersten gelesenen Zeilen von Katharina Thalbach schon ein Versprechen, wie düster und atmosphärisch dieser Roman mit einer perfekt dazu harmonierenden Sprecherin werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht.</p>
<p>Christoph Marzi ließ ein dunkles London auferstehen, in dem alles möglich scheint, und in dem selbst Feen und Gespenster ihren Platz finden. Dabei hat er seine ganze eigene Version von beidem erschaffen, die wirklich ausnehmend gut zu dieser Stadt und dieser Geschichte passt und unheimlich erfrischend zu hören war. Und auch wenn ich am Ende alle Zusammenhänge kannte, blieben diese Wesen geheimnisvoll.<br />
Auch die Tatsache, dass seit knapp zwei Jahrzehnten ein Teil der Sterne des Himmels über einem ganz bestimmten Teil Londons fehlt, erscheint ganz natürlich. Dies ist ein weiterer Faden, den  Christoph Marzi wie selbstverständlich in seine Geschichte einwebt, und mit den Übrigen  letztendlich zu einem überraschenden und tollen Ende verbindet.</p>
<p>Die magischen bzw. mystischen Elemente liegen nicht im Mittelpunkt dieser Geschichte; vielmehr ist es die große, etwas düstere Jagd nach der Wahrheit, die richtig Spaß gemacht hat und die schlussendlich in einem großen Finale endet. Denn gemeinsam mit zwei überaus sympathischen Figuren, mit denen man durch Marzis dunkles London streift, lüften wir das Geheimnis, dass sich um Heaven rankt. Ich habe gerätselt, mitgefiebert, musste meinen Verdacht immer wieder mal ändern, nur um mich am Ende einer gänzlich anderen Auflösung gegenüber zu finden. </p>
<p>Zudem schafft es dieses Hörbuch ohne Längen auszukommen, so dass ich an den Lippen von Sprecherin Katharina Thalbach hing und wie gebannt ihrer dunklen, etwas rauchigen Stimme lauschte, die so ausnehmend gut zu dieser Geschichte passt. Überdies schafft sie es, eine ganz besondere Atmosphäre aufkommen zu lassen, Stimmungen und Dramatik zu vermitteln und Personen gekonnt durch ihre Sprechweise zu differenzieren. Dabei bekamen dunkle Gestalten schon fast eine unheimliche Aura, die wiederum fantastisch zur etwas düsteren Geschichte passte. </p>
<p>Fazit: Autor Christoph Marzi und Sprecherin Katharina Thalbach haben mich in diesem Hörbuch wunderbar mit einer atmosphärisch dichten und spannenden Geschichte unterhalten. Plot und Setting kommen düster, geheimnisvoll und unheimlich einnehmend daher. Als Leser bekommt man hier eine rasante Jagd geboten, deren Dramatik stets weiter steigt, denn die „Bösen“ scheinen den „Guten“, den beiden Jugendlichen Heaven und David, immer einen Schritt voraus zu sein. Das Thema Feen, dass bereits durch den Untertitel des Buches bekannt ist, bleibt dabei fast bis zuletzt ein Geheimnis und wurde vom Autor mal ganz anders, und erfrischend ideenreich, dargestellt. Zudem schaffte es Sprecherin Katharina Thalbach mich in Heavens und Davids Welt hinein zu versetzen und konnte mich durch eine gelungene und fesselnde Sprechweise überraschen. Großartig!</p></div>
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		</item>
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		<title>Rezension: Rachel Hartman &#8211; Serafina &#8211; Königreich der Drachen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2015 06:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rachel Hartman Serafina &#8211; Königreich der Drachen Verlag: cbj Format: gebunden, 512 Seiten Erscheinungstermin: 11 / 2012 Preis: 17,99 € ISBN: 9783570152690 » Kaufen: Klappentext: Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/05/07/rezension-rachel-hartman-serafina-konigreich-der-drachen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Rachel Hartman - Serafina - Königreich der Drachen" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/serafina1.jpg" alt="" width="170" height="259" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 65px;">Rachel Hartman<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Serafina &#8211; Königreich der Drachen</strong></p>
<p><strong>Verlag:</strong> cbj<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 512 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 11 / 2012<br />
<strong>Preis: </strong>17,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783570152690</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570152693?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783570152690" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783570152690" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783570152690" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Klappentext:<br />
Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören.</em></p>
<p>Rachel Hartman beginnt ihr Debüt mit großem Potenzial und erschafft eine Welt, die auf ihre eigene Art magisch ist und gespickt mit vielen frischen Ideen daherkommt. Gleich zu Beginn wurde mir Serafinas Liebe zur Musik bewusst, und fast konnte ich ihr Spielen in der riesigen Kathedrale auf diesen ersten Seiten hören.<br />
Gänzlich wunderbar gelungen fand ich Serafinas „Garten der Grotesken“ in ihrer Gedankenwelt, der bis zuletzt eine entscheidende Rolle spielt und sehr fantasievoll von der Autorin erdacht ist – das ist eine tolle Idee, die auch bis zuletzt gut mit den Geschehnissen harmoniert. Auch Serafinas Umwelt ist mal etwas anderes: Drachen, die in Menschengestalt unter diesen leben. </p>
<p>Doch schon bald ließ der zu Anfang so bestimmende Plot nach und Ungereimtheiten zwängten sich mir geradezu auf. Warum um Himmels Willen wollen Drachen friedlich unter Menschen leben, wenn sie von ihnen stets beleidigt, gefürchtet oder missachtet werden? Denn der Unmut der Menschen den Drachen gegenüber, ist nahezu ständig allgegenwärtig. Das passte für mich einfach nicht, zumal diese magischen Geschöpfe recht unterwürfig dargestellt werden. Warum? Das wird bis zum Ende nicht wirklich gelöst, und erscheint auch nicht durch einen vor vierzig Jahren geschlossenen Friedensvertrag annähernd plausibel.<br />
Leider rückt Serafinas große Liebe zur Musik fast vollständig in den Hintergrund, sogar so sehr, dass man diese selbst kaum noch wahrnehmen kann. Da fehlte mir ihre Hingabe, die nach dem tollen Beginn einfach nicht mehr zu spüren war.</p>
<p>Während ich zu Anfang fast vollständig in Serafinas Welt eingetaucht war, machten sich schon bald, mit Fortschreiten der Geschichte, immer größere Längen bemerkbar. Teilweise geschah dies durch Szenen, die einfach fade gestaltet wurden und mehr „Randschmuck“ darstellten, als dass sie wirklich etwas zum Geschehen beigetragen hätten. Die Suche nach dem Mörder des Prinzen findet erstmalig bei der guten Hälfte ihren Auftakt, bis dahin wird kaum ein Wort darüber verloren, und der Mörder ist schnell gefunden und überführt. Da fehlte mir das Mitfiebern, das Rätseln. Alles geschah zu schnell, wurde mehr abgehandelt und blieb teilweise vorhersehbar.</p>
<p>Rachel Hartman gelang es leider kaum, das Gefühlsleben ihrer Figuren dem Leser nahezubringen. Dadurch blieben die Figuren farblos und eintönig und konnten mich kaum begeistern. Auch die Liebesgeschichte war überhaupt nicht greifbar, plötzlich dachte Serafina einfach „Ich liebe xxx“ (ich will hier nicht verraten, wen <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), und ich als Leser fragte mich, ob ich irgendetwas verpasst hätte, denn von Liebesgefühlen fehlte bis dahin jede Spur. Außerdem verhielten sich manche Figuren, für meinen Geschmack, viel zu kindlich, allen voran Lucian, der Hauptmann der königlichen Garde. Das wollte für mich nicht so Recht zum Geschehen passen.</p>
<p>Fazit: „Serafina – Das Königreich der Drachen“ kommt mit einigen frischen Ideen daher, die mich besonders zu Beginn wirklich begeistern konnten. Schon bald musste ich jedoch feststellen, dass der Plot an so mancher Stelle etwas holprig ist und teilweise recht konstruiert wirkt. Viele Figuren bleiben schwach ausgearbeitet, ihre Gefühlswelt konnte mich kaum berühren, weshalb auch die Liebesgeschichte mich nur wenig überzeugte. Doch allen Mankos zum Trotz muss ich zugeben, dass sich dieser Roman rasch und flüssig weglesen ließ. Die Geschichte hat zwar nicht das Zeug zum Bestseller, war aber ganz nett für Zwischendurch. Die Folgebände werde ich jedoch definitiv nicht lesen. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.</p></div>
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		<title>Rezension: Nina Blazon &#8211; Der dunkle Kuss der Sterne</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2015/04/27/rezension-nina-blazon-der-dunkle-kuss-der-sterne/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nina Blazon Der dunkle Kuss der Sterne Verlag: cbt Format: gebunden, 528 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2014 Preis: 16,99 € ISBN: 9783570161555 » Kaufen: Wieder einmal hat Nina Blazon mich überrascht und mir erneut bewiesen, dass sie eine der besten deutschen Autorinnen ist, und mit Liebe und allerlei Herzblut zu erzählen weiß. Canda erwacht am Tag ihrer Hochzeit unter Schmerzen aus einem grauenvollen Traum und <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/04/27/rezension-nina-blazon-der-dunkle-kuss-der-sterne/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Nina Blazon - Der dunkle Kuss der Sterne" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/der_dunkle_kuss_der_sterne.jpg" alt="" width="170" height="259" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 70px;">Nina Blazon<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Der dunkle Kuss der Sterne</strong></p>
<p><strong>Verlag:</strong> cbt<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 528 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>16,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783570161555</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570161552?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783570161555" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783570161555" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783570161555" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">Wieder einmal hat Nina Blazon mich überrascht und mir erneut bewiesen, dass sie eine der besten deutschen Autorinnen ist, und mit Liebe und allerlei Herzblut zu erzählen weiß.</p>
<p><em>Canda erwacht am Tag ihrer Hochzeit unter Schmerzen aus einem grauenvollen Traum und fühlt eine seltsame Leere in sich. Sie hat eine ihrer vier angeborenen Gaben verloren, ihren Glanz, der sie zur beeindruckendsten Schönheit Ghans machte. Doch das ist nicht das Einzige: ihr Geliebter, Tian, scheint verschwunden, und alles deutet darauf hin, dass er Canda verließ und sie ihrer Gabe beraubte. Daran jedoch kann Canda nicht glauben. Von ihrer Familie verstoßen, schließt sie einen Pakt mit der Höchsten Frau ihrer Stadt. Gemeinsam mit dem Sklaven Amad, soll Canda Tian finden und zurückbringen. Auf der gefahrvollen Reise durch das Land, lernt Canda schließlich, dass gewöhnliche Menschen alles andere als Barbaren sind und dass sie selbst zu außerordentlichem fähig ist. Nicht nur, dass Canda auf ihrem Weg die wahre Liebe findet und wieder verliert, sie entdeckt, was wahre Freundschaft ist und das sie schließlich von der kalten Hochblütigen selbst zu einer – viel glücklicheren – Barbarin wurde. Doch am schlimmsten wiegt die Wahrheit ihrer Existenz, die auf Lügen, Leid und Grausamkeiten beruhte. Letztendlich setzt sie alles daran, das jahrhundertelange Leid zu beenden. Kann sie auch ihren Geliebten aus den dunklen Fängen ihrer Stadt befreien?</em></p>
<p>Es ist wirklich erstaunlich, wie viel magisches Gespür die Autorin in ihre Geschichte legt und Geschehnisse heraufbeschwört, die nicht nur ideen- und abenteuerreich sind, sondern mich als Leser so sehr fesselten, dass ich einfach nicht von diesem Buch ablassen konnte. Also verschlang ich es geradewegs, tauchte ein in dieser mir zunächst gänzlich fremden Welt, die mir aber schon bald ans Herz wuchs. Und Nina Blazon malt mit so vielen bunten Farben und ungewöhnlichen Details, dass Candas Welt vor meinem Auge regelrecht auferstehen konnte.<br />
In diese malerische Kulisse setzt die Autorin Figuren, die mich wirklich beeindruckten und die ich schnell lieb gewann. Canda verwandelte sich von dem befehlsgewohnten, kalten und berechnenden Mädchen zu einer jungen Frau, die sich ihrer Selbst plötzlich bewusste wurde, die auf einmal Menschen niederen Standes mit gänzlich anderen Augen betrachtete und schlussendlich lieber eine von ihnen sein wollte, als eine jahrhundertealte Schuld mitzutragen; die lernte andere und die Welt zu lieben und für beides bereit war, das eigene Leben zu geben. Auch andere Figuren zogen mich in ihren Bann, allen voran natürlich der dunkle aber dennoch charismatische Amad, der bis zuletzt geheimnisvoll und mit ungewohnter Stärke auftritt. Juniper, das Fischermädchen und auch die „Lichter“ (ohne hier zu viel verraten zu wollen <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und so manches andere magische wie nichtmagische Lebewesen bescherten mir Stunden voller Lesefreude.</p>
<p>Auch der ereignisreiche Plot, der stets Wendungen bereithält, und bei dem ich nie vorhersehen konnte, was als nächstes passiert, ließ nichts zu wünschen übrig. Die Autorin jongliert gekonnt mit Worten, versteht es mit ihnen zu spielen und mich als Leser wieder einmal gefangenzunehmen. Auf jeder Seite kann man die pure Freude am Erzählen und das unheimliche Geschick dafür herauslesen.</p>
<p>Fazit: Nina Blazon hat sich mit „Der dunkle Kuss der Sterne“ abermals in mein Herz geschrieben. Ich entdeckte eine temporeiche, zu Herzen gehende und stets wendige Geschichte, die mich immer wieder verblüffte und manchmal den Atem anhalten ließ, und Figuren, die mir schon bald so innig ans Herz wuchsen, dass ich sie kaum verlassen konnte – und auch nicht wollte. Seite um Seite huschte ich über die Zeilen und hoffte doch, noch schneller lesen zu können, und auch, dass die Geschichte niemals enden würde. Natürlich tat sie es doch, und ließ mich glücklich aber auch fürchterlich einsam zurück, denn es hieß von diesen wundervollen Figuren und ihrem Schicksal, von dem ich gern noch so viel mehr gelesen hätte, Abschied zu nehmen. Eine beeindruckende Geschichte, die ich mit großer Sicherheit nochmal und nochmal lesen werde und die schon jetzt zu meinen ganz großen Lesehighlights zählt.</p>
<p>P.S. Ich hoffe, es lässt sich niemand von diesem grausamen Cover abschrecken. Eigentlich ein Jammer, dass eine so fantastische Geschichte mit einer so schlechten Einbandgestaltung auskommen muss <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .</div>
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		<title>Rezension: Ilona Andrews &#8211; Tödliches Bündnis &#8211; Stadt der Finsternis 6</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 07:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
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		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
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		<description><![CDATA[Ilona Andrews Tödliches Bündnis&#160; Reihe: Stadt der Finsternis Band 6 Verlag: Egmont Lyx Format: Paperback, 448 Seiten Erscheinungstermin: 07 / 2014 Preis: 12,99 € ISBN: 978-3802583445 » Kaufen: Aus Europa erhält Curran die Einladung als Vermittler zwischen drei rivalisierenden Gestaltwandlerrudeln zu fungieren. Grund ist die schwangere Werwölfin Desandra, die Zwillinge zweier Männer, und damit zweier Rudel, in sich trägt. Dem Rudel des erstgeborenen Sohnes hat <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/03/10/rezension-ilona-andrews-todliches-bundnis-stadt-der-finsternis-6/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ilona Andrews - Tödliches Bündnis - Stadt der Finsternis 6" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/toedliches_buendnis.jpg" alt="" width="170" height="272" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 40px;">Ilona Andrews<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Tödliches Bündnis</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Reihe:</strong> Stadt der Finsternis Band 6<br />
<strong>Verlag:</strong> Egmont Lyx<br />
<strong>Format: </strong>Paperback, 448 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 07 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>12,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3802583445</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802583442?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783802583445" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783802583445" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783802583445" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Aus Europa erhält Curran die Einladung als Vermittler zwischen drei rivalisierenden Gestaltwandlerrudeln zu fungieren. Grund ist die schwangere Werwölfin Desandra, die Zwillinge zweier Männer, und damit zweier Rudel, in sich trägt. Dem Rudel des erstgeborenen Sohnes hat der Großvater einen begehrten Gebirgspass versprochen. Als Lohn soll Curran das dringend benötigte Heilmittel gegen den Loupismus erhalten – eine Einladung, die Curran nicht ablehnen kann. Gemeinsam mit Kate und weiteren Mitgliedern seines Clans macht er sich auf nach Europa. Schon bald wird Desandras Leben von geheimnisvollen orangefarbenen Bestien bedroht, die Rudel gehen einander an den Kragen, Kate sieht sich als menschliche Gemahlin andauernden Anfeindungen gegenüber und zu allem Überfluss hat die junge Lorelei ein Auge auf Curran geworfen. Als wäre dies nicht schon genug, holt Kates Herkunft sie alle ein &#8230;</em></p>
<p>„Tödliches Bündnis“ ist der sechste Band um die charismatische Kate Daniels in der Stadt der Finsternis, und es ist beeindruckend, dass diese Reihe auch bei diesem Buch nichts an ihrer Besonderheit, Spannung und ihrem besonderen Charme eingebüßt hat. Vielmehr bin ich begeistert, mit wieviel Liebe zum Detail – vor allem auch beim Ausgestalten der Figuren – genau der richtigen Portion Witz und Action auch dieser Roman wieder daherkommt. Mit diesem Band liefert das Autorenduo eine unheimlich spannende und – ja, diesmal sogar ziemlich – zu Herzen gehende Geschichte, die mich absolut gefesselt, mitgerissen, und am Ende traurig zurückgelassen hat. Traurig wegen dem ungeheuren Verlust, den nicht nur die Gestaltwandler erlitten, sondern auch ich als Leser; und traurig, weil dieser Roman einfach viel, viel zu schnell zu Ende war.</p>
<p>Nachdem der letzte Band „Ruf der Toten“ für meinen Geschmack ein wenig schwächer daherkam, legt das Autorenehepaar Ilona und Andrew Gordon mit diesem Roman eine Geschichte vor, die einfach nicht besser hätte sein können. Kates unnachahmlicher schwarzer Humor und Currans listige aber charmante und unheimlich kraftvolle Art passen hier wie Puzzleteilchen zusammen – ein absolut starkes, süchtig machendes Paar! Aber auch die übrigen Figuren überzeugen auf ganzer Linie – allen voran natürlich die Mitglieder von Currans Rudel, die man zu diesem Zeitpunkt, genau wie Kate und Curran – schon längst ins Herz geschlossen hat. Ja, mehr noch, sind die Charaktere zu engen Freunden geworden, mit denen man hofft, bangt, sich freut, weint und oftmals auch herzhaft lachen muss.</p>
<p>Der Witz, der allen „Stadt-der-Finsternis“-Romanen das gewisse Etwas verleiht, bildet auch dieses Mal ein fantastisches Gleichgewicht zur sonst schon mal brutalen Geschichte, die diesmal jedoch nicht ganz so düster, wie gewohnt, daherkommt. Da musste ich nicht selten schmunzeln, manchmal auch herzhaft loslachen. Die actionreiche Geschichte ließ mich rasch von Seite zu Seite huschen und keinerlei Länge aufkommen. </p>
<p>Das diesmalige Abenteuer bietet viel Raum für Action und Blutvergießen aber auch Freundschaft und Gefühle und stellt eine der besten Geschichten dieser Reihe dar (naja, nahezu jedes Buch um Kate Daniels lässt sich so beschreiben <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Die Reihe um die „Stadt der Finsternis“ zählt zu den besten Fantasyserien, und ist meine absolute Lieblingsreihe. Im Augenblick kann ich mir keinen Tag ohne sie vorstellen, und werde wohl, um die Wartezeit bis zum nächsten Roman zu überbrücken, noch einmal mit Band 1 beginnen.</p>
<p>Fazit: „Tödliches Bündnis“ hat mich von Anfang an gefangen genommen und mich abermals in die dunkle Welt von Kate Daniels und ihrem wilden Gefährten Curran, den Herrn der Bestien, entführt. Ich war tief eingetaucht, konnte einfach nicht aufhören zu lesen und habe atemlos das fesselnde Geschehen begleitet. In Gesellschaft der Figuren, die mir schon vor langer Zeit richtig ans Herz gewachsen sind, fühlte ich mich wieder einmal unheimlich wohl. Das einzige Manko dieses Buches mag also die Kürze sein, und die Tatsache, dass wir so lange bis zum nächsten Band warten müssen! Großartig!</p></div>
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		<title>Rezension: Ellen Renner &#8211; Zara von Asphodel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 06:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ellen Renner Zara von Asphodel&#160; Verlag: dtv Format: gebunden, 416 Seiten Erscheinungstermin: 04 / 2014 Preis: 17,95 € ISBN: 978-3423760881 » Kaufen: Zaras Welt brach vor vielen Jahren jäh zusammen, als ihr Vater, der Erzmagier Benedict, ihr beste Freundin ermordete und Zaras Geist auf brutalste Weise brach. Seitdem hasst sie ihn nicht nur, sie ist auch seine erbittertste Feindin. Sie spioniert für die Rebellen, den <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/05/rezension-ellen-renner-zara-von-asphodel/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ellen Renner - Zara von Asphodel" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/zara_von_asphodel.jpg" alt="" width="170" height="270" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 45px;">Ellen Renner<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Zara von Asphodel</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> dtv<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 416 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 04 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>17,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3423760881</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423760885?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423760881" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423760881" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423760881" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Zaras Welt brach vor vielen Jahren jäh zusammen, als ihr Vater, der Erzmagier Benedict, ihr beste Freundin ermordete und Zaras Geist auf brutalste Weise brach. Seitdem hasst sie ihn nicht nur, sie ist auch seine erbittertste Feindin. Sie spioniert für die Rebellen, den Erkenntnissuchenden, und hofft, eines Tages die Magier, die auf unmenschliche und gewalttätigste Weise über das restliche Volk von Asphodel herrschen, zu bezwingen. Als die Erkenntnissuchenden auffliegen und heimtückisch ermordet werden, scheinen die Magier einen großen Sieg errungen zu haben. Zudem hält ihr Vater eine unheimlich wertvolle Geisel gefangen: den jungen Erschaffer Aidan, dessen Volk vor vielen Jahren den Aufstand gegen die Magier gewann und seitdem unbehelligt und mit großen handwerklichen Fähigkeiten ausgestattet, hinter dem Großen Wall lebt. Zara muss fliehen und findet zunächst Zuflucht bei den Dieben. Hier findet sie heraus, dass auch das Volk der Diebe über eine ganz eigene Art von Magie verfügt, und ihr Vater zum mächtigen Vernichtungsschlag gegen die Erschaffer ausholt …</em></p>
<p>Eines vorweg: dieses Buch endet mit einem großen und spannenden Paukenschlag, beginnt jedoch recht gemächlich, so dass sich leichte Längen weitestgehend bis zur guten Hälfte dieser Geschichte ziehen. Die Autorin versucht zwar, sich auf das Wesentliche der Ereignisse zu konzentrieren, jedoch konnten mich diese Geschehnisse nicht gänzlich bannen. Die Handlung verlief für meinen Geschmack einfach etwas zu geradlinig, ohne Höhepunkte oder Spannungskurven, wie so oft zu Beginn der Geschichten, in denen der Leser erst einmal in die entsprechende Welt, deren Anschauung und Figuren eingeführt wird. Jedoch muss ich Ellen Renner zugute halten, dass sie sich nicht lang mit Einführungen aufhält.<br />
Außerdem erschien mir Zara am Anfang zu kindlich und naiv und ich wurde nicht sofort warm mit ihr. Sie ist zwar ein sympathisches Mädchen, aber es fehlte das gewisse Etwas, eine Art  Ungeschliffenheit, einfach Ecken und Kanten, die sie mir mehr ans Herz hätten wachsen lassen. Ihre Figur bleibt im ersten Teil dieser Geschichte leider ein wenig blass und detaillos.</p>
<p>Doch dann nimmt das Geschehen so richtig Fahrt auf, es tauchen Geheimnisse und Verschwörungen auf, und auch Zaras Charakter wird stärker. Gemeinsam mit ihr entdecken wir Neues und lernen weitere wirklich sympathische Figuren kennen. Und ja, ich muss zugeben, Ellen Renner hat einen starken, ausgefeilten Plot gewoben, der kaum Vorhersehbares bietet und immer wieder in seinem Verlauf für Überraschung sorgt. Denn hatte ich den ersten Teil, der zwar nicht langatmig jedoch etwas langsamer verlief, hinter mir, war ich schließlich doch tief in dieser Geschichte eingetaucht, und wollte das Buch kaum mehr aus der Hand legen.</p>
<p>Dennoch muss ich diesem Buch leider einen weiteren Makel zuschreiben: die „Liebesgeschichte“ zwischen Zara und dem Erschaffer Aidan wirkt aufgesetzt und gänzlich fehl am Platz. Von Gefühlen konnte ich absolut nichts spüren. Zara ist sich plötzlich einfach irgendwann sicher, ihn zu lieben, nach nur drei Begegnungen, in denen sie lediglich kurz miteinander sprechen konnten. Das wirkte ungemein unglaubwürdig und wird im Verlauf der weiteren Geschichte auch nicht wirklich besser. </p>
<p>Fazit: „Zara von Asphodel“ bietet eine sympathische Geschichte, dessen magisches Flair wirklich überzeugen kann. Während die Handlung recht gemächlich in Gang kommt und die Charaktere zunächst etwas farblos bleiben, hing ich schon bald an den Worten der Autorin und wurde im weiteren Verlauf der Geschichte von einem gut durchdachten und mit viel Fantastischem angereicherten Plot so manches Mal überrascht. Auch Zara und weitere Figuren wuchsen mir mehr und mehr ans Herz und so ließ ich mich auf dieses Abenteuer doch noch gänzlich ein und wurde letztendlich mit wirklich spannenden Ereignissen, die Teil 2 baldigst herbeisehnen lassen, belohnt. Einzig die angeblich so große Liebesgeschichte zwischen dem Erschafferjungen Aidan und Zara war mir zu wenig greifbar und existierte ausnahmslos auf dem Papier, nicht aber in der Handlung selbst. Bleibt nur zu hoffen, dass Autorin Ellen Renner im nächsten Band an das starke Tempo der zweiten Hälfte dieses Romans nahtlos anknüpfen kann. Gespannt bin ich allemal, denn am Ende wartet dieses Buch nicht nur mit neuer Hoffnung für die Rebellen auf, sondern auch mit einem gut gehüteten, magischen Geheimnis, dass Zaras Welt in ihren Grundfesten erschüttert hat.</p></div>
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		<title>Rezension: Maggie Stiefvater &#8211; Wen der Rabe ruft</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 07:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Maggie Stiefvater Wen der Rabe ruft&#160; Verlag: Script5 Format: gebunden, 464 Seiten Erscheinungstermin: 10 / 2013 Preis: 18,95 € ISBN: 978-3839001530 » Kaufen: Blue entstammt einer Linie aus Wahrsagerinnen, doch selbst scheint ihr kein magisches Talent vererbt. Einzig ihre Gabe, die Kräfte anderer zu verstärken, zeichnet sie aus. Darum ist Blue mehr als verwundert, als sie das erste Mal einem Geist begegnet. Doch es ist <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/02/rezension-maggie-stiefvater-wen-der-rabe-ruft/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Maggie Stiefvater - Wen der Rabe ruft" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/wen_der_rabe_ruft.jpg" alt="" width="170" height="270" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 45px;">Maggie Stiefvater<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Wen der Rabe ruft</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Script5<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 464 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 10 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>18,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3839001530</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839001536?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783839001530" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783839001530" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783839001530" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Blue entstammt einer Linie aus Wahrsagerinnen, doch selbst scheint ihr kein magisches Talent vererbt. Einzig ihre Gabe, die Kräfte anderer zu verstärken, zeichnet sie aus. Darum ist Blue mehr als verwundert, als sie das erste Mal einem Geist begegnet. Doch es ist kein Geist eines bereits Verstorbenen, sondern mehr ein Versprechen, dass dieser Junge bald sterben wird. Und dieser Junge heißt Gansey. Fortan setzt Blue alles daran, ihn kennenzulernen. Doch Gansey entpuppt sich zunächst als arroganter, neureicher Schnösel. Schon bald jedoch muss Blue erkennen, dass ihr Schicksal untrennbar mit dem von Gansey und seinen Freunden verbunden ist und das ihnen ein wahrhaft magisches Abenteuer bevorsteht, bei dem es schließlich auch um Leben und Tod geht …</em></p>
<p>Maggie Stiefvater hat ein einzigartiges Talent, ihre Ideen in außergewöhnliche Geschichten zu verpacken und diese fast liebevoll, und mit vielen Details gespickt, zu erzählen. Heraus kommen Geschichten, die nicht nur mitzureisen vermögen, sondern ihre Leser völlig in den Bann ziehen.</p>
<p>In „Wen der Rabe ruft“ herrschte eine durchweg mythische Stimmung, die nicht nur durch Blues wahrsagende &#8211; und nebenbei sehr charismatische &#8211; Familie heraufbeschworen wird, sondern auch in vielen weiteren Details dieses Buches zum Vorschein kommt. Auch wenn zunächst am Anfang davon etwas weniger zu spüren ist, ist diese magische Stimmung schon bald nicht mehr wegzudenken. Doch auch die Charaktere sind vielschichtig, sympathisch und teilweise geheimnisvoll gestaltet, so dass man an ihnen und mit ihnen stets Neues in dieser Geschichte entdeckt und unheimlich gern mit ihnen das magische Henrietta erkundet.</p>
<p>Ich habe mich in dieser magischen und fesselnden Geschichte unheimlich wohl gefühlt, weshalb ich das Buch nicht nur sehr selten weglegen konnte, ich habe auch in der lesefreien Zeit darüber nachgegrübelt. Die Autorin hat in Plot und Setting wirklich viele Details eingebaut, und erzählt mit viel Gefühl und Hingabe, was man dieser Geschichte schnell anmerkt. Hier stimmte für mich einfach alles; und ich habe unheimlich gern an Maggie Stiefvaters Worten gehangen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass der Schreibstil der Autorin eine besondere Erwähnung finden muss; denn die Worte, in denen Maggie Stiefvater vom Geschehen erzählt, scheinen ebenfalls ein klein wenig magisch zu sein, und schaffen einen wunderbaren Grundtenor für eine ganz tolle und mitreisende Geschichte.</p>
<p>Fazit: „Wen der Rabe ruft“ verspricht eine rundherum gelungene Geschichte mit allerlei Magischem und einer soghaften Spannung, die einen das Buch kaum weglegen lässt. Dank der bildhaften, eindringlichen und unheimlich sympathischen Schreibe der Autorin, hängt man nicht nur an deren Worten, man taucht auch tief in diesen Roman ein und erlebt die fesselnden Ereignisse ganz nah mit charismatischen Figuren mit. Und die Ereignisse könnten nicht spannender, überraschender und magischer sein. Ein wunderbarer Roman, dessen Fortsetzung „Wer die Lilie träumt“ man kaum sehnlichster herbeiwünschen kann (vorallem nach diesem allerletzten Satz und ziemlich fiesen Cliffhanger).</p></div>
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		<title>Rezension: Ben Aaronovitch &#8211; Der böse Ort</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2015/01/15/rezension-ben-aaronovitch-der-bose-ort/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Aaronovitch Der böse Ort&#160; Reihe: Peter Grant Band 4 Verlag: dtv Format: broschiert, 400 Seiten Erscheinungstermin: 05 / 2014 Preis: 9,95 € ISBN: 978-3-423-21507-7 » Kaufen: Was hat ein scheinbarer Selbstmord in der Londoner U-Bahn, ein magisches Buch aus dem deutschen Weimar und eine weitere Leiche mit dem Sozialwohnblock Skygarden Tower zu tun? Und wie passt ein Mord an einer jungen Frau, deren Gesicht <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/01/15/rezension-ben-aaronovitch-der-bose-ort/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ben Aaronovitch - Der böse Ort - Peter Grant 4" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/der_boese_ort.jpg" alt="" width="170" height="253" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 45px;">Ben Aaronovitch<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Der böse Ort</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Reihe:</strong> Peter Grant Band 4<br />
<strong>Verlag:</strong> dtv<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 400 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 05 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>9,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-423-21507-7</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423215070?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Was hat ein scheinbarer Selbstmord in der Londoner U-Bahn, ein magisches Buch aus dem deutschen Weimar und eine weitere Leiche mit dem Sozialwohnblock Skygarden Tower zu tun? Und wie passt ein Mord an einer jungen Frau, deren Gesicht aus kürzester Nähe Bekanntschaft mit einer Schrotflinte machte und der Gesichtslose zusammen? Nebenbei müssen Peter, Lesley und ihr Vorgesetzter Nightingale das Frühlingsfest des Gottes und der Göttin der Themse absichern. Keine leichte Aufgabe, wenn auch noch eine Bekannte aus der Vergangenheit versucht, Peter und Lesley mit Magie umzubringen &#8230; </em></p>
<p>„Der böse Ort“ ist der vierte Band aus der Fantasy-Krimi-Reihe um Peter Grant und wartet wieder mit dem ganz eigenen „aaronovitchen“ Flair auf. Denn eines muss man dem Autor einfach lassen: er versteht es wirklich ausnehmend gut, kriminalistisches Geschehen mit vielen magischen Elementen zu mischen. Heraus kommt eine Mixtur, die einen einfach anzieht und in den Bann schlägt. Seine Figuren wirken trotz des doch recht hohen magischen Anteils der Geschichte sehr realistisch und charismatisch – kurz: man hat sie einfach gern.</p>
<p>Das Besondere an den Büchern um den Zauberlehrling Peter Grant ist die wohl einzigartige Verbindung aus polizeilichen Ermittlungen in Mordfällen, die stets einen magischen Hintergrund haben, sowie die magische Welt Londons, voller Zauberei und allerlei fantastischen Figuren (z.b. die Herren und Frauen der Flüsse um nur wenige zu nennen). Hinzu kommt der ganz eigene etwas schräge und witzige Ton des Autors, der seine Hauptfigur Peter Grant den Lesern einfach ans Herz wachsen lässt.</p>
<p>Neben diesen Vorzügen sind die wie in jedem Buch auftretenden Mankos auch in diesem Roman sehr deutlich. Ben Aaronovitch schweift einfach viel zu oft und, für meinen Geschmack, auch zu lang vom eigentlichen Geschehen ab und erklärt zu viel. In „Der böse Ort“ geht der Autor hier besonders auf Hintergründe zum Londoner Städtebau ein und (wie immer dabei) „Insiderwissen“ zu polizeilichen Vorgängen. Wer die Vorgängerbände bereits kennt, weiß um diese so typischen Ausschweifungen des Autors, und zugegeben gehören diese Passagen unweigerlich zum eigenwilligen Charme der Bücher. Dennoch hätte ich mir in diesem Roman einfach weniger davon gewünscht. Denn gerade an diesen Stellen, gerät die Handlung regelrecht ins Stocken, und ich musste mich so manches Mal zwingen weiterzulesen, und nicht Seiten zu überspringen.</p>
<p>Dieser vierte Band reiht sich fast nahtlos in die große Rahmenhandlung dieser Serie ein, und man muss schon ziemlich genau nachdenken, was in den Vorgängerbänden passiert ist, wenn eine Anmerkung hierzu fällt. Der eigentliche Plot ist vielschichtig gestaltet; hier werden verschiedenste Mordfälle und seltsame Vorkommnisse untersucht, die der Autor schlussendlich zu einem Ganzen verwebt. Langweilig wird es also höchstens, wenn Ben Aaronovitch mal wieder zu viel Erklärungsbedarf der Hintergründe zu einem Thema sieht.</p>
<p>Fazit: „Der böse Ort“ kommt mit allen Vorzügen und Schwächen, die so typisch sind für Ben Aaronovitch, daher, die man als treuer Leser der Peter-Grant-Reihe bereits kennt. Während man also bei den gewohnten, etwas zu lang geratenen, Erklärungen von Hintergründen des Autors die Augen zudrückt, erfreut man sich abermals an dem ganz eigenen Charme und Flair dieser Reihe und ist immer wieder gern an Peter Grants Seite im magischen London unterwegs (und entdeckt stets neue Seiten an dieser geheimnisvollen Stadt). </p></div>
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		<title>Rezension: Akram El-Bahay &#8211; Flammenwüste</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/10/22/rezension-akram-el-bahay-flammenwuste/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 05:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Akram El-Bahay Flammenwüste&#160; Verlag: Bastei Lübbe Format: broschiert, 528 Seiten Erscheinungstermin: 08 / 2014 Preis: 9,99 € ISBN: 978-3404207565 » Kaufen: Anûrs Leben soll sich für immer verändern, als er sich eines Tages als sein Großvater, der legendäre Geschichtenerzähler Nûr ed-Din, ausgibt und in den Palast des Sultans berufen wird. Anûr soll als Chronist an der Seite des Prinzen den sagenumwobenen Drachen bekämpfen, der seit <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/10/22/rezension-akram-el-bahay-flammenwuste/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Akram El-Bahay - Flammenwüste" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/flammenwueste.jpg" alt="" width="170" height="253" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 45px;">Akram El-Bahay<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Flammenwüste</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Bastei Lübbe<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 528 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 08 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>9,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3404207565</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404207564?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783404207565" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783404207565" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783404207565" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Anûrs Leben soll sich für immer verändern, als er sich eines Tages als sein Großvater, der  legendäre Geschichtenerzähler Nûr ed-Din, ausgibt und in den Palast des Sultans berufen wird. Anûr soll als Chronist an der Seite des Prinzen den sagenumwobenen Drachen bekämpfen, der seit kurzem die Gegend um Nabija heimsucht. Doch als Anûr ein über Generationen gehütetes Kästchen des Sultans wie von Zauberhand öffnen kann – was vor ihm noch niemand vermochte -, nimmt ein großes Abenteuer seinen Lauf, in dem Anûr die geheime unterirdische Stadt der Drachenwächter betreten, gegen Leichenfresserinnen unter der Wüste und unheimliche Schatten kämpfen und schließlich den Drachen begegnen wird. </em></p>
<p>„Flammenwüste“ ist ein großes Abenteuer und selbst wenn weitere Bände folgen könnten, ist dieser Roman in sich abgeschlossen. Autor Akram El-Bahay hat eine magische Geschichte geschaffen, die ein ganz besonderes Flair aus 1001 Nacht heraufbeschwört und mit vielen bereichernden Ideen und  Abenteuern gespickt ist. Dabei scheint der Ideenreichtum des Autors fast grenzenlos und überraschte mich Leser ein ums andere Mal mit einer gut durchdachten, in sich runden Handlung.</p>
<p>Der Autor beschreibt sehr eingehend Landschaft und Architektur eines Schauplatzes und vollbrachte damit, dass ich mir seine ausgedachte Welt wirklich sehr gut vorstellen konnte. Er erzählt auf den Punkt gebracht, ohne viel Ausschweife oder lyrische Ausmaße, was die Geschichte teilweise etwas nüchtern erscheinen, den Leser jedoch auch recht schnell über die Seiten huschen ließ.</p>
<p>Während also Flair, Abenteuer und magisches Geschehen nichts zu wünschen übrig ließen, blieben mir die Figuren jedoch einfach zu flach. Ich konnte kaum Sympathien zu ihnen aufbauen; war zwar ihr ständiger Begleiter, schaffte es aber nur selten wirklich mitzufiebern. Hier fehlte mir ein wenig Herzblut und Charme, die einem eine Figur schon mal richtig ans Herz wachsen lassen. Kein Charakter ragte aus der Protagonistenschar heraus, so dass ich auch eine richtige Spannung während des Lesens oftmals vermisst habe.</p>
<p><strong>Fazit: „Flammenwüste“ hat mich trotz weniger Mängel gut unterhalten können. Ich fühlte mich in der heraufbeschworenen magischen Welt des Autors wohl und wenngleich mich die Geschichte nicht zu hundert Prozent fesseln konnte, so ließ sie sich dennoch leicht weglesen. Wären die Figuren noch etwas zu Herzen gehender gestaltet (eine aufkommende Liebe blieb mir zum Beispiel völlig gefühllos), hätte ich sicher mitfiebern können. Die Geschichte hat das richtige, interessant gestaltete Setting, der Plot ist rund und abenteuerreich und der Autor defintiv jemand, den man im Auge behalten sollte. Empfehlenswert für zwischendurch, lässt aber leider das gewisse Etwas vermissen.</strong></p>
<div style="background-color:#dedede; padding: 5px; margin: 10px 0"><a href="http://www.amazon.de/Flammenw%C3%BCste-Roman-Akram-El-Bahay/dp/3404207564" target="_blank">&#8220;Flammenwüste&#8221; (*klick* für mehr Infos)</a> erhielt ich vom <a href="http://www.luebbe.de/" target="_blank">Bastei Lübbe Verlag</a> über <a href="http://www.bloggdeinbuch.de/" target="_blank">Blogg dein Buch</a> &#8211; vielen Dank! </div>
</div>
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		<title>Rezension: Michael J. Sullivan &#8211; Der Thron von Melengar &#8211; Riyria 1</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/12/rezension-michael-j-sullivan-der-thron-von-melengar-riyria-1/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/12/rezension-michael-j-sullivan-der-thron-von-melengar-riyria-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 07:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael J. Sullivan Der Thron von Melengar&#160; Reihe: Riyria, Band 1 Verlag: Klett-Cotta Format: broschiert, 384 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2014 Preis: 16,95 € ISBN: 9783608960129 » Kaufen: Royce und Hadrian verdingen sich als Diebe und sind, ihres besonderen Rufs wegen, nicht selten für Adlige im Auftrag unterwegs. Doch als ein solcher sie ins Schloss Essendon führt, geht so einiges schief. Denn die beiden finden <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/12/rezension-michael-j-sullivan-der-thron-von-melengar-riyria-1/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Michael J. Sullivan - Der Thron von Melengar - Riyria 1" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/der_thron_von_melengar.jpg" alt="" width="170" height="272" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 55px;">Michael J. Sullivan<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Der Thron von Melengar</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Reihe:</strong> Riyria, Band 1<br />
<strong>Verlag:</strong> Klett-Cotta<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 384 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>16,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783608960129</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608960120?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783608960129" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783608960129" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783608960129" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Royce und Hadrian verdingen sich als Diebe und sind, ihres besonderen Rufs wegen, nicht selten für Adlige im Auftrag unterwegs. Doch als ein solcher sie ins Schloss Essendon führt, geht so einiges schief. Denn die beiden finden nicht nur den König ermordet vor, sie werden auch prompt verhaftet und verurteilt. Dass die Prinzessin ihrer Unschuld Glauben schenkt, erspart ihnen ein grausames Schicksal. Doch die Freiheit hat ihren Preis: Sie sollen den Prinzen entführen und zu einem Geheimgefängnis eskortieren, um dort Antworten über den Tod des Königs zu erhalten. Doch weder ist der Weg bis dahin gefahrlos, noch sind sie auf den einzigen Insassen dieses Gefängnisses vorbereitet …</em></p>
<p>Michael J. Sullivan legt mit diesem ersten Band seiner Serie um den Diebesbund Riyria einen besonderen Roman vor, der vor allem durch starke und charismatische Figuren und einen runden Plot überzeugen kann. Die beiden Diebe Royce und Hadrian waren mir schon nach nur wenigen Seiten sympathisch und lieferten einander so manches nicht ganz ernstzunehmende Wortgefecht, dass mir so manches Schmunzeln ins Gesicht zauberte. </p>
<p>Allerlei Fantasyelemente hat der Roman hingegen in diesem ersten Band nicht zu bieten. Die Geschichte fühlt sich mehr historisch an; in einer alternativen Fantasywelt angesiedelt. Vorallem zum Ende hin, zeigt sich hier und da ein bisschen Magie – mehr darf man jedoch nicht erwarten. Doch dies fühlte sich für mich keineswegs negativ an. Plot und Handlung waren stimmig und überzeugend – auch ohne wesentlichen Fantasyanteil.</p>
<p>Allenfalls darf man diesem Roman die ein oder andere kürzere Länge zur Last legen, in der das Geschehen kurzzeitig ein wenig ins Stocken geriet. Doch dies machte der überaus angenehme und größtenteils kurzweilige Erzählton des Autors wieder wett. Hinzu kommt, dass ich wirklich gerne an der Seite der unheimlich anziehenden Diebe weilte, mit ihnen auch Prinz Alric und Prinzessin Arista ins Herz schloss und am Ende überaus neugierig auf den nächsten Band zurück blieb.</p>
<p><strong>Fazit: Wenngleich „Der Thron von Melengar“ nicht mit einem großen Anteil an Fantasyelementen punkten kann, so überzeugt er dennoch mit einem größtenteils spannenden und runden Plot, der mehr die historische Richtung einschlägt. Die zwei unheimlich charismatischen Diebe Royce und Hadrian habe ich schnell ins Herz geschlossen und wollte ihnen kaum von der Seite weichen. Ein Roman, der zeitweilig einen eher humorigen Ton anschlägt und es mir schwer machte, ihn aus der Hand zu legen. Mehr davon!</strong></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rezension: Dane Rahlmeyer &#8211; Der Schatz der gläsernen Wächter</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/04/20/rezension-dane-rahlmeyer-der-schatz-der-glasernen-wachter/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/04/20/rezension-dane-rahlmeyer-der-schatz-der-glasernen-wachter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 11:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Dane Rahlmeyer Der Schatz der gläsernen Wächter&#160; Format: Kindle-Edition, 436 Seiten Erscheinungstermin: 07 / 2012 Preis: 4,99 € (14,98 € die TB-Ausgabe) ASIN/ISBN: B00IQD5KIU / 978-1478249788 » Kaufen: Dr. Krisstenja Odwin ist gerade mal junge sechzehn Jahre alt und schon anerkannte Archäologin. Von der wohlhabenden Baronin Nejana Gellos erhält sie das Angebot, die sagenumwobene Insel Dalahan aufzuspüren, auf deren Suche bereits ihre Mutter vor einigen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/04/20/rezension-dane-rahlmeyer-der-schatz-der-glasernen-wachter/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Dane Rahlmeyer - De Schatz der gläsernen Wächter" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/der_schatz_der_glaesernen_waechter.jpg" alt="" width="170" height="227" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 40px;">Dane Rahlmeyer<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Der Schatz der gläsernen Wächter</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Format: </strong>Kindle-Edition, 436 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 07 / 2012<br />
<strong>Preis: </strong>4,99 € (14,98 € die TB-Ausgabe)<br />
<strong>ASIN/ISBN:</strong> B00IQD5KIU / 978-1478249788</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00IQD5KIU?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a></div>
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<div style="clear: both;"><em>Dr. Krisstenja Odwin ist gerade mal junge sechzehn Jahre alt und schon anerkannte Archäologin. Von der wohlhabenden Baronin Nejana Gellos erhält sie das Angebot, die sagenumwobene Insel Dalahan aufzuspüren, auf deren Suche bereits ihre Mutter vor einigen Jahren verschwand. Mehr die Möglichkeit ihre Mutter aufzuspüren, lässt sie den Auftrag annehmen. Zur Seite steht ihr der junge Diener der Baronin Lian. Doch Kriss ist nicht die Einzige, auf der Suche nach der verschollenen Insel, und auch die Absichten der Baronin sind zweifelhaft. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit, und was sie am Ende finden werden, übertrifft ihre kühnsten Träume &#8230;</em></p>
<p>„Der Schatz der gläsernen Wächter“ ist ein einziges großes Abenteuer, dass mich während des Lesens stark an „Indiana Jones“ erinnerte. Kriss ist eine sympathische, weibliche Antwort auf Jones und obwohl sich einige Gemeinsamkeiten bemerkbar machen, ist dieser Roman der bekannten Filmreihe nur wenig ähnlich.<br />
Dieser Roman verbindet ein gefühlt historisches Ambiente mit der richtigen Mischung Steampunk und schafft damit eine ganz eigene Fantasywelt mit eigener Geschichte, Geographie und Kultur. Hier merkt man Dane Rahlmeyers Einfallsreichtum auf jeder Seite. Er hat eine neue Welt erschaffen, die farbig und lebhaft und voller Wunder daherkommt. Mir hat es wirklich Spaß gemacht, an der Seite von Kriss diese Welt zu erkunden.</p>
<p>Schon im ersten Kapitel hält man den Atem an, als Kriss und ihr Mentor Alrik in einem vergessenen Tempel geheimnisvollen Artefakten nachspüren – in diesem Fall elektronischen Aufzeichnungen einer untergegangenen Kultur. Dass sie dabei fast lebendig in der Grabkammer eingeschlossen werden, zeigt Parallelen zur Dramatik der Indiana-Jones-Filme. Aber das macht nichts, denn dieses Buch ist kein Abklatsch, sondern eine eigenständige, locker-leicht erzählte Abenteuergeschichte, in der es für den Leser viel zu entdecken gibt.</p>
<p>Kriss war mir von Anfang an sofort sympathisch. Sie ist nicht unbedingt DIE Heldin, wie man sie sich vielleicht vorstellt: sie ist klein, sie hat ordentliche Kurven und mit Jungs eigentlich gar nichts am Hut; und ihr selbstsicheres Auftreten, wenn es um ihr Wissen und ihre archäologische Arbeit geht, ist im Privaten kaum zu spüren. Vielmehr kam sie, was Zwischenmenschliches angeht, manchmal auch etwas naiv daher.<br />
Obgleich Kriss an sich eine starke Figur ist, deren Charakter besonders bei den ganzen abenteuerlichen Ereignissen überzeugt, war sie ein eher schwacher Part in der dargestellten, beginnenden Liebesgeschichte zu Lian. Diese junge Liebe blieb mir zu oberflächlich und war mehr ein Hin und Her, ein „Gedanken-machen“ und wurde nicht wirklich greifbar. Gerade in solchen Szenen hat mich Kriss einfach nicht überzeugen können, denn obwohl ihre Unsicherheit in sich stimmig ist, war mir die Umsetzung zu kindlich und hat für meinen Geschmack nicht wirklich zur restlichen Geschichte gepasst.</p>
<p><strong>Fazit: Dane Rahlmeyers kurzweiliger, leichter Schreibstil macht es möglich, dass ich geradewegs über die Seiten huschte und so von Abenteuer zu Abenteuer unterwegs war. Wenngleich die beschriebene Liebesgeschichte mich nicht überzeugen konnte, so war sie doch nur ein kleiner Teil dieses abenteuerlichen Romans. Denn das Wichtigste ist hier Kriss&#8217; Welt voller Mythen, altertümlich-technisch anmutenden Geräten und der historisch wirkenden Kulisse. Als Leser macht man sich an der Seite sympathischer Figuren auf, ein großes, unvorhersehbares Abenteuer zu erleben. Ich war gänzlich eingetaucht und wurde hervorragend unterhalten.</strong></div>
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