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	<title>Lit-Blog &#187; Krimis und Thriller</title>
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	<description>Bücher, Bücher und ich</description>
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		<title>Rezension: Anne George &#8211; Mörderischer Auftritt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 13:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Anne George Mörderischer Auftritt&#160; Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag Format: broschiert, 304 Seiten Erscheinungstermin: 08 / 2013 Preis: 9,95 € ISBN: 978-3423214599 » Kaufen: Auf einer Benefizveranstaltung zugunsten Vulcanus – der wohl beliebtesten und berühmtesten Statue Birminghams – landet ein Elvis-Imitator im Orchestergraben. Tot! Patricia Anne und Mary Alice konnten das tragische Schauspiel aus der ersten Reihe beobachten. Zu dumm nur, dass schon bald die Mordwaffe <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/21/rezension-anne-george-morderischer-auftritt/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Anne George - Mörderischer Auftritt" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/moerderischer_auftritt.jpg" alt="" width="170" height="270" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 65px;">Anne George<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Mörderischer Auftritt</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Deutscher Taschenbuch Verlag<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 304 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 08 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>9,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3423214599</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423214597?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423214599" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423214599" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423214599" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Auf einer Benefizveranstaltung zugunsten Vulcanus – der wohl beliebtesten und berühmtesten Statue Birminghams – landet ein Elvis-Imitator im Orchestergraben. Tot! Patricia Anne und Mary Alice konnten das tragische Schauspiel aus der ersten Reihe beobachten. Zu dumm nur, dass schon bald die Mordwaffe in Patricia Annes Tasche gefunden und sie verhaftet wird. Als wäre dies nicht schon genug, will Mary Alice zum vierten Mal heiraten. Aber auch die übrigen Familienmitglieder haben allerlei verstörende wie bezaubernde Neuigkeiten. Es verspricht ein aufregender Frühling zu werden, bis die beiden Schwestern dem Mörder begegnen …</em></p>
<p>Die Southern Sisters gehören mittlerweile zu einer meiner Lieblingskrimireihen und ich freue mich immer wieder aufs Neue, wenn endlich, endlich ein neuer Roman auf deutsch erscheint (leider gibt es insgesamt nur acht). Das Schöne an dieser Reihe ist die relativ gewaltlose Erzählung und ein besonderer, ganz eigener Humor, der mich immer wieder gefangennimmt. Anders als in anderen Krimis, in denen Blut, Gewalt und Tod das Geschehen bestimmen – und die ich ehrlich schrecklich finde – bestechen die Romane von Anne George durch die Verschrobenheit der Charaktere, dem Familiensinn, und die stets smarte Aufklärung des Mordes. Und Dank des sympathischsten Ermittlerduos, dass ich je kennengelernt habe, tauche ich in die Romane um die beiden ungleichen Schwestern Patricia Anne und Mary Alice immer wieder gerne ein und werde bestens unterhalten.</p>
<p>So auch im aktuellen Roman „Mörderischer Auftritt“. Da hatte ich kaum die ersten Seiten gelesen und war bereits völlig in diese so liebenswerte Welt der beiden Schwestern eingetaucht. Wenngleich ich dieses Mal ein klein wenig Spannung vermisst habe, konnte mich Anne George wieder an ihre Geschichte bannen. Ein Geschichte, die den Vorgängerbänden nur wenig nachsteht.</p>
<p>Besonders aufgefallen ist mir, dass im vorliegenden Band, der Mordfall ein wenig zu sehr in den Hintergrund trat. Da wurde dem Familiengeschehen etwas mehr Raum gegeben, was nicht unbedingt negativ zu werten ist. In dieser Serie stehen die beiden Schwestern und ihre Familien nun mal im Vordergrund und Anne George schaffte es wie immer auf ungemein unterhaltsame Weise Familienbande mit Kriminalfall zu verbinden und wieder eine charismatische Mischung zu bieten.</p>
<p>Fazit: „Mörderischer Auftritt“, der mittlerweile sechste Band um die Southern Sisters Patricia Anne und Mary Alice kommt in gewohnter Manier mit viel Familiensinn, verschrobenen Charakteren, witzigen Dialogen und einem leichten Kriminalfall daher. Während die Aufklärung des Mordes dieses Mal ein wenig mehr hintenan stehen muss, erzählt Anne George wie immer unterhaltsam und sehr sympathisch von den aktuellen Turbulenzen der Familienbande. Ich fühlte mich während des Lesens wieder einmal rundherum wohl und hätte gut und gerne noch weitere Seiten den Worten der Autorin um die beiden ungewöhnlichen Schwestern verfolgt. Wie immer ungewöhnlich, eigenwillig und lustig.</p></div>
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		<title>Rezension: Ben Aaronovitch &#8211; Der böse Ort</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Aaronovitch Der böse Ort&#160; Reihe: Peter Grant Band 4 Verlag: dtv Format: broschiert, 400 Seiten Erscheinungstermin: 05 / 2014 Preis: 9,95 € ISBN: 978-3-423-21507-7 » Kaufen: Was hat ein scheinbarer Selbstmord in der Londoner U-Bahn, ein magisches Buch aus dem deutschen Weimar und eine weitere Leiche mit dem Sozialwohnblock Skygarden Tower zu tun? Und wie passt ein Mord an einer jungen Frau, deren Gesicht <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/01/15/rezension-ben-aaronovitch-der-bose-ort/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ben Aaronovitch - Der böse Ort - Peter Grant 4" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/der_boese_ort.jpg" alt="" width="170" height="253" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 45px;">Ben Aaronovitch<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Der böse Ort</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Reihe:</strong> Peter Grant Band 4<br />
<strong>Verlag:</strong> dtv<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 400 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 05 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>9,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-423-21507-7</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423215070?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Was hat ein scheinbarer Selbstmord in der Londoner U-Bahn, ein magisches Buch aus dem deutschen Weimar und eine weitere Leiche mit dem Sozialwohnblock Skygarden Tower zu tun? Und wie passt ein Mord an einer jungen Frau, deren Gesicht aus kürzester Nähe Bekanntschaft mit einer Schrotflinte machte und der Gesichtslose zusammen? Nebenbei müssen Peter, Lesley und ihr Vorgesetzter Nightingale das Frühlingsfest des Gottes und der Göttin der Themse absichern. Keine leichte Aufgabe, wenn auch noch eine Bekannte aus der Vergangenheit versucht, Peter und Lesley mit Magie umzubringen &#8230; </em></p>
<p>„Der böse Ort“ ist der vierte Band aus der Fantasy-Krimi-Reihe um Peter Grant und wartet wieder mit dem ganz eigenen „aaronovitchen“ Flair auf. Denn eines muss man dem Autor einfach lassen: er versteht es wirklich ausnehmend gut, kriminalistisches Geschehen mit vielen magischen Elementen zu mischen. Heraus kommt eine Mixtur, die einen einfach anzieht und in den Bann schlägt. Seine Figuren wirken trotz des doch recht hohen magischen Anteils der Geschichte sehr realistisch und charismatisch – kurz: man hat sie einfach gern.</p>
<p>Das Besondere an den Büchern um den Zauberlehrling Peter Grant ist die wohl einzigartige Verbindung aus polizeilichen Ermittlungen in Mordfällen, die stets einen magischen Hintergrund haben, sowie die magische Welt Londons, voller Zauberei und allerlei fantastischen Figuren (z.b. die Herren und Frauen der Flüsse um nur wenige zu nennen). Hinzu kommt der ganz eigene etwas schräge und witzige Ton des Autors, der seine Hauptfigur Peter Grant den Lesern einfach ans Herz wachsen lässt.</p>
<p>Neben diesen Vorzügen sind die wie in jedem Buch auftretenden Mankos auch in diesem Roman sehr deutlich. Ben Aaronovitch schweift einfach viel zu oft und, für meinen Geschmack, auch zu lang vom eigentlichen Geschehen ab und erklärt zu viel. In „Der böse Ort“ geht der Autor hier besonders auf Hintergründe zum Londoner Städtebau ein und (wie immer dabei) „Insiderwissen“ zu polizeilichen Vorgängen. Wer die Vorgängerbände bereits kennt, weiß um diese so typischen Ausschweifungen des Autors, und zugegeben gehören diese Passagen unweigerlich zum eigenwilligen Charme der Bücher. Dennoch hätte ich mir in diesem Roman einfach weniger davon gewünscht. Denn gerade an diesen Stellen, gerät die Handlung regelrecht ins Stocken, und ich musste mich so manches Mal zwingen weiterzulesen, und nicht Seiten zu überspringen.</p>
<p>Dieser vierte Band reiht sich fast nahtlos in die große Rahmenhandlung dieser Serie ein, und man muss schon ziemlich genau nachdenken, was in den Vorgängerbänden passiert ist, wenn eine Anmerkung hierzu fällt. Der eigentliche Plot ist vielschichtig gestaltet; hier werden verschiedenste Mordfälle und seltsame Vorkommnisse untersucht, die der Autor schlussendlich zu einem Ganzen verwebt. Langweilig wird es also höchstens, wenn Ben Aaronovitch mal wieder zu viel Erklärungsbedarf der Hintergründe zu einem Thema sieht.</p>
<p>Fazit: „Der böse Ort“ kommt mit allen Vorzügen und Schwächen, die so typisch sind für Ben Aaronovitch, daher, die man als treuer Leser der Peter-Grant-Reihe bereits kennt. Während man also bei den gewohnten, etwas zu lang geratenen, Erklärungen von Hintergründen des Autors die Augen zudrückt, erfreut man sich abermals an dem ganz eigenen Charme und Flair dieser Reihe und ist immer wieder gern an Peter Grants Seite im magischen London unterwegs (und entdeckt stets neue Seiten an dieser geheimnisvollen Stadt). </p></div>
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		<title>Rezension: Ben Aaronovitch &#8211; Ein Wispern unter Baker Street</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/12/08/rezension-ben-aaronovitch-ein-wispern-unter-baker-street/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2013 19:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Aaronovitch Ein Wispern unter Baker Street&#160; Verlag: dtv Format: broschiert, 448 Seiten Erscheinungstermin: 06 / 2013 Preis: 9,95 € ISBN: 978-3423214483 » Kaufen: In der Londoner U-Bahn wird die Leiche eines jungen Amerikaners gefunden – erstochen mit einer Scherbe aus Ton. Schon zu Anfang ist klar, dass hier Magie im Spiel sein muss, und so wird Peter Grant – seines Zeichens Police Constable wie <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/12/08/rezension-ben-aaronovitch-ein-wispern-unter-baker-street/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ben Aaronovitch - Ein Wispern unter Baker Street" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/ein_wispern_unter_baker_street.jpg" alt="" width="170" height="271" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 40px;">Ben Aaronovitch<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Ein Wispern unter Baker Street</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> dtv<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 448 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 06 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>9,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3423214483</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423214481?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423214483" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423214483" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423214483" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>In der Londoner U-Bahn wird die Leiche eines jungen Amerikaners gefunden – erstochen mit einer Scherbe aus Ton. Schon zu Anfang ist klar, dass hier Magie im Spiel sein muss, und so wird Peter Grant – seines Zeichens Police Constable wie auch Zauberlehrling – Mitglied des Ermittlungsteams. Seine Recherchen führen Peter diemal vornehmlich in die Unterwelt Londons: in geheime U-Bahn-Schächte, in die stinkende Kanalisation und zu allem Überfluss wird er bei der Verfolgung eines Verdächtigen auch noch lebendig begraben. Die Lösung des Falls scheint so fern, bis sich plötzlich die Puzzelteilchen an die richtige Stelle rücken; und die magische Abteilung der Londoner Polizei eine gänzlich neue Spezies unterhalb Londons entdeckt …</em>&nbsp;</p>
<p>„Ein Wispern unter Baker Street“ ist mein bisher drittes Buch von Ben Aaronovitch um den Zauberlehrling Peter Grant. Obwohl sich die beiden Vorgängerbände „Die Flüsse von London“ und „Schwarzer Mond über Soho“ recht gemächlich lesen ließen und sich wirkliche Spannung nur selten blicken ließ, griff ich doch gern auch zu diesem neuen Buch. Denn wenngleich die Bücher mich bisher nur wenig zu fesseln vermochten, entdeckte ich in ihnen doch das magische London – an der Seite des charismatischen und überaus sympathischen Police Constable Peter Grant. Und in jedem Band gab es immer wieder Neues aufzuspüren.</p>
<p>Auch in diesem Buch habe ich das magische wie auch reale London ein Stück mehr kennengelernt und wurde sogar noch überrascht: plötzlich konnte und wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen; musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Endlich, endlich hat es der Autor geschafft , aufgekommene Spannung nicht mit zu viel Information und Fakten über Polizeiarbeit, Wissenschaftliches oder magische Zusammenhänge zu unterbrechen, so dass ich richtig an seinen Worten hing und kurzweilig über die Seiten huschte.</p>
<p>Da die einzelnen Bücher zwar in sich abgeschlossen sind, jedoch über das Ende hinaus einem roten Faden folgen, der sich durch die gesamten Bücher zieht, wurden auch in Band 3 Geschehnisse aus den ersten beiden Romanen aufgegriffen und teilweise weitergeführt. So zum Beispiel die Suche nach dem „Gesichtslosen“, der im Vorgängerband jedoch viel mehr Raum erhielt und in dem vorliegenden Roman mehr am Rande Erwähnung findet. Dennoch blieb die Fortsetzung erhalten, und man darf sich auf den nächsten Band freuen. Ich hoffe, dass Ben Aaronovitch seinem neuen, spannenden Stil treu bleiben wird.</p>
<p><strong>Fazit: „Ein Wispern unter Baker Street“ reiht sich ganz in Aaronovitch-Manier nahezu nahtlos an seine Vorgänger an und bietet abermals diese besondere Mischung aus kriminalistischem und übernatürlichem Geschehen. Und eines ist klar: der Autor hat ein wunderbares Gespür diese beiden Zutaten im richtigen Verhältnis zu vermengen; und zeigt zuweilen außerordentlichen Ideenreichtum. Dieser dritte Band hat mich sogar noch besser unterhalten als seine Vorgänger; zeitweilig war ich wirklich gebannt und konnte das Buch vorallem ab der Hälfte kaum noch weglegen. Bisher das beste Buch um das magische London!</strong></p>
</div>
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		<title>Rezension: Ben Aaronovitch &#8211; Schwarzer Mond über Soho</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/10/25/rezension-ben-aaronovitch-schwarzer-mond-uber-soho/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/10/25/rezension-ben-aaronovitch-schwarzer-mond-uber-soho/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 19:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Aaronovitch Schwarzer Mond über Soho&#160; Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag Originaltitel: Moon over Soho Format: broschiert, 416 S. Erscheinungstermin: 07 / 2012 Preis: 9,95 € ISBN: 978-3423213806 » Kaufen: Peter Grant ist nicht nur der einzige Zauberlehrling innerhalb der Londoner Polizei, er ist zur Zeit auch der Einzige in seiner gesamten (magischen) Abteilung – die zugegeben insgesamt nur aus zwei Leuten besteht -, seit sein <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/10/25/rezension-ben-aaronovitch-schwarzer-mond-uber-soho/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Ben Aaronovitch - Schwarzer Mond über Soho" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/schwarzer_mond_ueber_soho.jpg" alt="" width="170" height="259" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 35px;">Ben Aaronovitch<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Schwarzer Mond über Soho</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Deutscher Taschenbuch Verlag<br />
<strong>Originaltitel:</strong> Moon over Soho<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 416 S.<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 07 / 2012<br />
<strong>Preis: </strong>9,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3423213806</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423213809?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423213806" target="_blank"></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423213806" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423213806" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423213806" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Peter Grant ist nicht nur der einzige Zauberlehrling innerhalb der Londoner Polizei, er ist zur Zeit auch der Einzige in seiner gesamten (magischen) Abteilung – die zugegeben insgesamt nur aus zwei Leuten besteht -, seit sein Vorgesetzter Nightingale während der letzten Ermittlungen angeschossen wurde. Man könnte nun meinen, dass in London nicht so viele Fälle mit magischem Hintergrund auftreten, doch leider weit gefehlt. Und so hat Peter allerhand um die Ohren: er muss einen übersinnlichen Mörder finden, der Musiker nach ihrem Auftritt hinwegrafft, ein (wahrscheinlich) weibliches Individuum aufspüren, das Männern ihr bestes Stück „abbeißt“ und bekommt es zudem mit einem Magier der Hohen Schule zu tun, der regelrechte Laborversuche durchführt und natürlich so manche Leiche im Keller hat. Da bleibt kaum Zeit für ein bisschen Privates. Doch da ist seit neuestem auch diese bezaubernde Frau, und die Anziehungskraft sogar beiderseits &#8230;</em>&nbsp;</p>
<p>Man muss es Ben Aaronovitch einfach zugestehen: seine Geschichten sind so gänzlich anders als bisher Gelesenes in diesem Bereich: frischer und unkomplizierter. Er schafft es ausnehmend gut, das Fantastische in unsere reale Welt zu integrieren, dass hier einfach alles stimmig und echt erscheint. Hier ist Magie noch harte Arbeit und umso schwieriger zu erlernen. Davon bekommt man an der Seite des charismatischen Polizei-Zauberlehrlings einen recht guten Einblick.</p>
<p>Andererseits hat dieser zweite Band genau da weitergemacht, wo Band eins endete: mit ziemlich vielen, langen, ausführlichen Erklärungen über Polizeiarbeit, Szene und manchmal sogar ein wenig Geschichtliches; Passagen, die Spannung manchmal wirklich vereitelten. Gerade passiert etwas Fesselndes und schwupps verliert sich der Autor in Abschweifungen. Das ist ab und zu durchaus ganz nett und prägt schließlich zu einem Großteil den Charakter dieser Geschichte, andauernd aber leider schon manchmal nervig. Zeitweise habe ich deshalb sogar die Lust am Weiterlesen verloren.</p>
<p>Dennoch muss ich zugeben, dass mich der Autor doch immer wieder einfangen konnte, denn schließlich ist diese Geschichte wirklich unterhaltsam – wenn auch mit so mancher Länge – und eben einfach mal etwas anderes. So ein Krimi mit magischem Flair hat eben wirklich seinen Reiz.<br />
Diesmal hat es Peter auch gleich mit verschiedenen Fällen zu tun, die dem Geschehen noch ein wenig mehr Fülle verleihen, man als Leser aber dennoch einen guten Überblick behält. Dieser Band endet mit einem „teilweisen Ende“, in dem ein Fall aufgeklärt wird, die anderen jedoch ungelöst bleiben und wahrscheinlich – wie das auch in diesem Band der Fall war &#8211; nahtlos im Folgeband weitererzählt werden. Und dann noch ein fieser Cliffhanger!</p>
<p><strong>Fazit: Ben Aaronovitchs Geschichten um den jungen Police Constable Peter Grant und seine Ermittlungen in Londons kleinster Abteilung – die fürs Magische – haben Kultcharakter und bieten vorallem zwei Dinge: einen erfrischenden Mix aus polizeilichen Ermittlungen und fantastischem Geschehen sowie der smarten Hauptfigur selbst. Dabei ist Peter Grant kein Superheld. Im Gegenteil erscheint er manchmal sogar ein wenig unbeholfen, übervorsichtig und gänzlich normal. Gerade das macht ihn jedoch überaus sympathisch, weshalb ich gern Zeit an seiner Seite verbringe, um mit ihm den magischen Teil Londons kennenzulernen. Leider kommt auch Band zwei nicht ohne die „Aaronovitch-typischen Längen“ aus, in denen sich der Autor für meinen Geschmack einfach zu oft und lang in Details und Erklärungen ergeht. Lust auf den dritten Band habe ich trotzdem, gerade wegen den letzten Geschehnissen am Schluss, die mich ungemein neugierig zurücklassen!</strong></p>
</div>
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		<title>Rezension: Alan Bradley &#8211; Flavia de Luce &#8211; Mord im Gurkenbeet</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alan Bradley Flavia de Luce &#8211; Mord im Gurkenbeet Reihe: Band 1 Verlag: Hörbuch Hamburg Verlag Format: Hörbuch, 6 CDs, gekürzt Erscheinungstermin: 03 / 2010 Preis: 24,99 € ISBN: 978-3867426763 » Kaufen: Eines morgens entdeckt Flavia im Garten der Familie einen Toten – genau genommen ist er noch gar nicht richtig tot. Er schafft es gerade noch Flavia, „Vale“ &#8211; Leb wohl &#8211; entgegenzuhauchen. Doch <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/26/rezension-alan-bradley-flavia-de-luce-mord-im-gurkenbeet/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Alan Bradley - Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/hoerbuecher/flavia_de_luce_mord_im_gurkenbeet.jpg" alt="" width="170" height="170" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">
<p>Alan Bradley<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Flavia de Luce &#8211; Mord im Gurkenbeet</strong></p>
<p><strong>Reihe:</strong> Band 1<br />
<strong>Verlag:</strong> Hörbuch Hamburg Verlag<br />
<strong>Format: </strong>Hörbuch, 6 CDs, gekürzt<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 03 / 2010<br />
<strong>Preis: </strong>24,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3867426763</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867426767?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783867426763" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783867426763" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783867426763" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3582&amp;type=text&amp;tnb=13&amp;pid=B004UVDR1O" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/audible.jpg" border="0" alt="" width="48" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<p><em>Eines morgens entdeckt Flavia im Garten der Familie einen Toten – genau genommen ist er noch gar nicht richtig tot. Er schafft es gerade noch Flavia, „Vale“ &#8211; Leb wohl &#8211; entgegenzuhauchen. Doch wer ist der Tote, den sie am Abend zuvor im Arbeitszimmer ihres Vaters gesehen hatte? Und welche Rolle spielen zwei seltene Briefmarken, die unter dem Namen „Rächer von Ulster“ bekannt sind und lange Zeit als verschollen galten? Das Interesse der 11-jährigen Flavia, jüngster Tochter des Hauses de Luce, ist schnell geweckt. Als dann Flavias Vater des Mordes verdächtigt wird, weiß sie, dass sie alles daransetzen muss, den wahren Mörder zu finden. Dabei stößt Flavia auf ein lange gehütetes Geheimnis und gerät schließlich selbst ins Visier des Mörders …</em> Flavia de Luce ist kein normales Mädchen, wie man es sich vielleicht vorstellt. Anders als ihre Altersgenossinnen, interessiert sie sich vorallem für Chemie. Da Flavias besondere Leidenschaft die Gifte sind, studiert sie deren Auswirkungen hin und wieder an ihrer älteren Schwester Ophelia. Das Leben auf Buckshaw hat ja auch sonst kaum etwas Spannendes zu bieten.</p>
<p>Ich bin überrascht, wie unterhaltend Alan Bradley eine doch eher trockene Naturwissenschaft in diesen Krimi eingewoben hat. Denn obwohl die Chemie nicht unbedingt meine Stärke ist, verleiht sie diesem Roman eine ganz besondere Note. Dass Flavia, die junge Heldin dieses Romans, eine kleine Hobby-Chemikerin ist, wird an vielen Stellen dieses Buches deutlich. Dazu hat der Autor so einiges an chemischem Wissen in diesem Roman eingeflochten, das Flavias ungewöhnliches Faible greifbar und diese Geschichte richtiggehend sympathisch macht. Gerade durch diese ungewöhnliche Eigenschaft, kommt Flavia ein wenig verschroben daher &#8211; immerhin kommt es  schonmal vor, dass sie Teewasser mit einem Bunzenbrenner zum Kochen bringt -, und ich hatte sie schon bald liebgewonnen. Hinzu kommen so manche Angewohnheiten dieser Figur, die ihren Charakter facettenreich und lebendig wirken lassen, und mir beim Hören richtig Spaß machten.</p>
<p>Während also Flavia mich schon bald in ihren Bann zog, gab es jedoch auch einige Figuren, die eher blass wirkten. Vorallem die übrigen Familienmitglieder schienen mir neben dem starken Charakter Flavias eher schwach ausgearbeitet. Auch von der Familiengeschichte der de Luces, dem Tod von Flavias Mutter, erfährt man wenig. Ich hätte mir hier noch viel mehr Informationen gewünscht, denn es werden zwar viele Andeutungen gemacht, jedoch für meinen Geschmack nur unzureichend aufgeklärt. Dies mag hier möglicherweise an der gekürzten Hörbuchfassung liegen – vielleicht ist das Buch gerade in diesem Punkt umfangreicher.</p>
<p>Der Kriminalfall, die Zusammenhänge und Flavias Aufdeckung der Wahrheit konnten mich wirklich fesseln. Auch ich tappte nahezu bis zum Schluss im Dunkeln, bin jedoch vom Ausgang der Geschichte positiv überrascht worden. Der Autor beweist hier viel Fingerspitzengefühl und Lust am Erzählen. Er versetzt einen nahezu ab dem Beginn seiner Geschichte in die Welt Flavias und der englischen, ländlichen Kulisse.</p>
<p>Die Sprecherin des Hörbuchs, Andrea Sawatzki, trägt einen großen Teil dazu bei, dass ich an diesem Hörbuch viel Spaß hatte. Sie verleiht Flavia eine würdige Stimme mit vielen Nuancen, Gefühlsregungen und Spannungen. Die perfekte Stimme für dieses schöne Buch!</p>
<p><strong>Fazit: „Mord im Gurkenbeet“ war so ganz anders als ich es vermutet hatte – viel besser! Flavia ist eine Protagonistin, die man einfach sofort ins Herz schließt, was vorallem an ihren spleenigen Eigenheiten und ihrer besonderen Leidenschaft für die Chemie liegt, die in diesem Roman allgegenwärtig ist. Für mich ist Flavia eine besondere Figur und eine eigentümliche „Ermittlerin“, an deren Seite man in eine spannende, vielschichtige Geschichte eintaucht, die mich während des Hörens – auch Dank einer wunderbaren Sprecherin – völlig in ihren Bann zog. </strong></p>
</div>
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		<title>Rezension: Liv Winterberg &#8211; Sehet die Sünder</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 20:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liv Winterberg Sehet die Sünder Verlag: dtv Format: Paperback, 432 S. Erscheinungstermin: 01 / 2013 Preis: 14,90 € ISBN: 978-3-423-24940-9 Kaufen: In der Betagne, 1440: Seit kurzem verschwinden in dem kleinen Dorf Saint Mourelles Menschen. Zuerst waren es Kinder, später auch Frauen und Männer. Manche werden wenig später tot aufgefunden mit Würgemalen am Hals. Einige bleiben spurlos verschwunden. Während Angst und Zwietracht die Bauern Saint <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/02/09/rezension-liv-winterberg-sehet-die-sunder/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Liv Winterberg - Sehet die Sünder" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/sehet_die_suender.jpg" alt="" width="170" height="265" /></p>
<div class="rezi">
<p>Liv Winterberg<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Sehet die Sünder</strong></p>
<p><strong>Verlag:</strong> <a href="http://www.dtv.de/" target="_blank">dtv</a><br />
<strong>Format: </strong>Paperback, 432 S.<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 01 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>14,90 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-423-24940-9</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">Kaufen:</span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423249404?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423249409" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/ISBN3423249404" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" alt="" width="47" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<p><em>In der Betagne, 1440: Seit kurzem verschwinden in dem kleinen Dorf Saint Mourelles Menschen. Zuerst waren es Kinder, später auch Frauen und Männer. Manche werden wenig später tot aufgefunden mit Würgemalen am Hals. Einige bleiben spurlos verschwunden. Während Angst und Zwietracht die Bauern Saint Mourelles heimsucht, scheint niemand mehr sicher zu sein. Wer ist der Mörder? Ist es einer von ihnen? Doch die Spuren führen schon bald zum nahegelegenen Schloss des Barons Amédé de Troyenne. Mathis sucht Rat beim Baron selbst, der ihm zugetan ist, seitdem Mathis ihm einst das Leben rettete. Doch auch Amédé de Troyenne ist ratlos. Zudem hat er ganz andere Sorgen: leere Kassen zwingen ihn Ländereien zu verkaufen, ja, sogar Hausrat muss dem Lebenswandel des Barons schießlich zum Opfer fallen. Als wäre dies nicht genug, erwartet außerdem König Karl VII. Amédés Unterstützung bei der Zerschlagung der Aufständischen, die den König stürzen wollen. Als der Baron schließlich Catheline, die Haushälterin des Pfarrers, der Morde  beschuldigt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse …</em></p>
<p>Die ersten Seiten dieses Romans zogen sich etwas in die Länge, denn hier wurden vorallem Personen eingeführt, ihre Handlungen erklärt und der Leser mit der Kulisse der Bretagne vertraut gemacht. Besonders die Kapitel auf Schloss Troyenne, die Handlung um Amédé und seine Ehefrau Bérénicé fand ich trist und ja, machmal auch langweilig. Doch Liv Winterberg erzählt glücklicherweise in recht kurzen Kapiteln und springt immer wieder zwischen dem kleinen Dorf Saint Mourelles, Schloss Troyenne sowie dem Bischofpalast in Nantes hin und her, was auf der einen Seiten Segen, auf der anderen jedoch auch manchmal Fluch war. Denn so konnte ich zwar von langweiligeren Stellen schnell wieder zum spannenden Geschehen wechseln, verblieb an jeden Orten meistens aber nur kurz um dann abermals an einen der anderen Orte zu springen. Besonders in arg fesselnden Augenblicken waren diese Wechsel ein wenig nervig. Und doch: ich gewöhnte mich schnell an die kurzen Kapitel, die Sprünge, die Perspektivwechsel und war schon bald völlig in der Geschichte gefangen.</p>
<p>Liv Winterberg gelingt es ausnehmend gut die historische Zeit, das Land, die Leute und ihre Eigenarten heraufzubeschwören. Während des Lesens wähnte ich mich im Mittelalter, an der Seite einfacher Leute mit ganz und gar weltlichen Problemen und habe mit ihnen gemeinsam Stück um Stück des Puzzles zusammengefügt – wenngleich ich mehrere Verdächtige hatte. Die Autorin erzählt besonders vom einfachen Leben der Bauern, ihren Sorgen, Nöten und von ihrem Glück so eindrücklich, dass man völlig eingenommen ist von diesen Figuren, die so lebensecht wirken. Aber auch die Adligen sind für meinen Geschmack hervorragend getroffen und zeigen teilweise die  Gleichgültigkeit niederen Ständen gegenüber, die wir in der Geschichte immer wieder vorfinden können. Darüberhinaus bedient sich die Autorin einer Sprache, die überzeugend historisch daherkommt. Kurzum: in diesem historischen Roman fühlte ich mich schon bald richtig wohl, und mehr noch, konnte ich dieses Buch die meiste Zeit über einfach nicht mehr aus der Hand legen.</p>
<p>Liv Winterberg erzählt ereignisreich und kurzweilig, so dass in diesem Buch kaum Längen zu spüren sind. Nur zu Beginn und an ein, zwei Stellen im letzten Drittel fühlte sich das Geschehen etwas langatmiger an. Den Rest dieses Romans flog ich von Seite zu Seite, wünschte schneller lesen zu können, um der Aufklärung endlich näher zu kommen.</p>
<p><strong>Fazit: „Sehet die Sünder“ ist ein absolut authentischer historischer Roman, der das mittelalterliche Leben bestens heraufbeschwört und den Leser geradewegs in diese vergangene Zeit versetzt. Dazu war ich erstaunt, im Anhang zu lesen, dass der Großteil dieser Geschichte auf wahren Begebenheiten begründet ist. Nicht nur der gekonnte sprachliche Stil und die Leichtigkeit überraschte mich, mit der die Autorin die historischen Ereignisse erzählt, sondern auch das spannende Geschehen, dass mich einfach nicht mehr los ließ.</strong></p>
</div>
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		<item>
		<title>Rezension: Janet Evanovich &#8211; Einmal ist keinmal</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 10:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephanie Plum ist ziemlich Pleite. Sogar ihre Möbel musste sie schon verpfänden. Wird Zeit, dass sie an einen guten Job gerät. Da kommt ihr das Angebot ihres Vetters Vinnie gerade Recht. Sie soll Kautionsflüchtlinge aufspüren und der Polizei übergeben. Ihr erster Fall jedoch ist ein echt harter Brocken. Sie soll den Expolizisten Joe Morelli finden, der wegen Mordes angeklagt ist. Gerade Joe Morelli musste es <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2012/10/06/rezension-janet-evanovich-einmal-ist-keinmal/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" title="Janet Evanovich - Einmal ist keinmal" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/einmal_ist_keinmal.jpg" alt="" width="170" height="270" />Stephanie Plum ist ziemlich Pleite. Sogar ihre Möbel musste sie schon verpfänden. Wird Zeit, dass sie an einen guten Job gerät. Da kommt ihr das Angebot ihres Vetters Vinnie gerade Recht. Sie soll Kautionsflüchtlinge aufspüren und der Polizei übergeben. Ihr erster Fall jedoch ist ein echt harter Brocken. Sie soll den Expolizisten Joe Morelli finden, der wegen Mordes angeklagt ist. Gerade Joe Morelli musste es sein, der sie schon in Jugendtagen verführte. Dass Joe seinen Reiz noch immer nicht verloren hat, wird schnell klar, denn obwohl es ihr niemand zutraut, hat sie Morelli schon mehrmals ausfindig machen können, nur das festsetzen hat sich bisher als echtes Problem erwiesen. Doch Stephanie hat noch ganz andere Probleme: der Boxer Benito Ramirez hat es auf sie abgesehen und droht sie umzubringen. Da scheint Morellis Angebot zwei Probleme auf einmal zu lösen …</em></p>
<p>Die Figur der Stephanie Plum hat mir auf Anhieb gut gefallen und mich sogleich an die Geschichte gefesselt. Sie ist liebenswert, witzig, hitzköpfig und vorallem lebensmüde. In ihrem ersten Fall, oder besser, den ersten Fällen, in diesem Roman stolpert sie nahezu von einem Fettnäpfchen ins Nächste und doch hat man sie einfach gern. Auch Morelli war mir sofort sympathisch, und die beiden in Kombination sorgten für so manches Schmunzeln. Sie bekriegen sich, sie mögen und helfen sich, und das so ungefähr im Wechsel. Dazu bietet diese Geschichte so einige schlagfertige Dialoge, die wirklich ausnehmend gut zu Stephanie und dem Plot selbst passen.</p>
<p>Nachdem ich bis zur guten Hälfte dieses Buches keine Hochspannung bemerkt habe, ging es dann doch Schlag auf Schlag und ich war auf einmal total gefesselt. Denn obwohl ich bis dahin die Geschichte zwar wirklich witzig und lesenswert fand, blieb der erhoffte Sog aus. Doch plötzlich konnte und wollte ich das Buch nicht mehr weglegen.</p>
<p>Stephanie Plum ist so ziemlich die letzte Figur, der man zutrauen würde, einen Kriminalfall zu lösen. Sie gerät immer wieder in Schwierigkeiten und erscheint zu naiv und manchmal auch zu mädchenhaft um es mit ernsthaften bösen Jungs aufzunehmen. Doch gerade das macht den Reiz dieses Romans aus. Man kann sich irgendwie mit ihr identifizieren, und das macht Stephanie nur umso sympathischer. Letzendlich kriegt sie die bösen Buben (wenn auch mehr durch Zufall) und ich war überrascht und vollkommen zufrieden mit diesem Ende.</p>
<p><a href="http://www.grosse-literatur.de/Einmal-ist-keinmal-Janet-Evanovich/bd/1231/" target="_blank"><strong>„Einmal ist keinmal“</strong></a>, der erste Band der Krimi-Reihe um die Kopfgeldjägerin Stephanie Plum beginnt gemächlich. Doch die langsame Gangart der Geschehnisse legt sich bald und dann findet sich der Leser in einer spannenden Geschichte wieder, die mit der richtigen Mischung aus Humor, Krimi und einem kleinen Schuss Liebelei zu begeistern weiß.</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Einmal-ist-keinmal-Janet-Evanovich/bd/1231/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zum Buch lesen</a></strong></p>
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		<title>Rezension: Hailey Lind &#8211; Kunstfehler &#8211; Die Fälle der Annie Kincaid 1</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 07:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Annie Kincaid wäre eine der besten Kunstfälscherinnen der Welt, hätte sie nicht beschlossen ihren Unterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen. Und so schuftet sie in ihrem eigenen True/Faux Studio nahezu rund um die Uhr, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Dem Verschwinden des echten Caravaggios und gleichzeitigen Auftauchen zweier wirklich beeindruckender Kopien desselbigen im Brock Museum auf den Grund zu gehen, dazu hat Annie eigentlich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2012/09/27/rezension-hailey-lind-kunstfehler-die-falle-der-annie-kincaid-1/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" title="Hailey Lind - Kunstfehler" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/kunstfehler.jpg" alt="" width="170" height="266" />Annie Kincaid wäre eine der besten Kunstfälscherinnen der Welt, hätte sie nicht beschlossen ihren Unterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen. Und so schuftet sie in ihrem eigenen True/Faux Studio nahezu rund um die Uhr, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Dem Verschwinden des echten Caravaggios und gleichzeitigen Auftauchen zweier wirklich beeindruckender Kopien desselbigen im Brock Museum auf den Grund zu gehen, dazu hat Annie eigentlich keine Zeit. Wäre da nicht der Hinweis, dass ihr Großvater und sein Bekannter &#8211; zwei begnadete Kunstfälscher &#8211; in dieser Sache mit drin stecken. Doch wo ist der echte Caravaggio? Wer hat den Nachtwächter des Brock Museums umgebracht? Wo steckt Ernst, der Museumskurator, mit dem Annie sich kurz vor seinem Verschwinden über den falschen Caravaggio unterhalten hat? Und wie ist Annie nur in diese Sache hineingeraten? Als hätte sie damit nicht schon genug am Hals, tritt auch noch der neue, und zugegeben ganz passabel aussehende, Vermieter ihres Studios auf den Plan, der horrende Mieten anstrebt und damit Annies ehrliches Leben zunichte machen könnte &#8230;</em></p>
<p>Annie Kincaid ist eine sympathische Hauptfigur, die sehr überzeugend und sehr einnehmend daherkommt. Gerade zu Anfang fand ich durch sie einen besonders leichten Zugang zur Geschichte, einfach, weil man diese Frau fast augenblicklich ins Herz schließt. Leider verliert sich später dieser tolle Charakter in etwas zu viel Oberflächlichkeit und erzwungener Dramatik. Manchmal reagierte Annie einfach nicht so, wie man das für eine „normale“ Frau erwarten würde, immerhin ist sie keine Ermittlerin und sollte bei einer Entführung schon ein bisschen mehr Angst zeigen.</p>
<p>Hailey Lind hat eine ganz eigene Kunstfälscherszene aufgebaut und lässt Annie desöfteren aus ihrem Wissen plaudern. Das verdichtet die ganze Geschichte und schafft eine stimmige Atmosphäre. Annies Humor trägt das übrige dazu bei, dass man einfach gerne in diese Geschichte eintaucht, auch wenn echte Spannung die ganze Zeit über nicht wirklich aufkommt.</p>
<p>Gefallen hat mir der überaus smarte Kunstdieb, mit dem Annie schon bald Bekanntschaft macht. Seine unzähligen erschwindelten Identitäten, sein unvorhersehbares Handeln (immerhin lässt er Annie das ein oder andere Mal sogar im Stich), aber auch seinen Beschützerinstinkt machen ihn irgendwie liebenswert. Da fragt man sich schon bald, wer wohl besser zu Annie passen würde, der gewitzte Dieb oder der zurückhaltende Vermieter?</p>
<p>Auch wenn ich während des Lesens nicht den gehofften Sog verspürte, so hat mich „Kunstfehler“ doch zumindest sehr angenehm unterhalten. Die Geschichte ist weder blutig, noch brutal, sondern eher im „alternativen Krimibereich“ anzusiedeln, bei dem es nicht vordergründig um blutige Morde geht. Hier sind es eher die vielen Details, der Witz und natürlich die Kunstfälscherszene, die herausragen und zu unterhalten wissen. Auf Annies nächsten Fall bin ich definitiv gespannt!</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Kunstfehler-Hailey-Lind/bd/1072/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zum Buch lesen</a></strong></p>
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		<title>Rezension: Anne George &#8211; Mörderische Verstrickungen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlich steht Reiher-Luke vor Patricia Annes Haustür. Seine Frau Virginia sei mit dem Anstreicher abgehauen und er müsse sie finden. Und da Familienbande nunmal sehr stark sind, machen sich Patricia Anne und ihre Schwester Mary Alice gemeinsam auf, ihrem Cousin bei der Suche zu helfen. Doch mit einer Leiche in der Kirche, einer Schlangensekte und verworrenen Dorfgeschichten hätten sie dann doch nicht gerechnet. Als sich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2011/12/29/rezension-anne-george-morderische-verstrickungen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" title="Anne George - Mörderische Verstrickungen" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/moerderische_verstrickungen.jpg" alt="" width="170" height="271" />Plötzlich steht Reiher-Luke vor Patricia Annes Haustür. Seine Frau Virginia sei mit dem Anstreicher abgehauen und er müsse sie finden. Und da Familienbande nunmal sehr stark sind, machen sich Patricia Anne und ihre Schwester Mary Alice gemeinsam auf, ihrem Cousin bei der Suche zu helfen. Doch mit einer Leiche in der Kirche, einer Schlangensekte und verworrenen Dorfgeschichten hätten sie dann doch nicht gerechnet. Als sich zu der ersten Leiche bald schon eine zweite gesellt, wird die Sache zunehmend brisanter, zumal Mary Alice ein Auge auf den ansässigen Sheriff geworfen hat. Dann geschieht ein Anschlag auf Patricia Anne und Mary Alice, und die Geschichte nimmt ihren Lauf …</em></p>
<p>Was war ich wieder gefesselt! Nicht nur, dass Anne George es auf eine besondere Art versteht ihre Mordfälle zuerst in Szene zu setzen und dann aufzulösen – sie leitet ihre Leser andauernd in die Irre, so dass man schlussendlich nahezu jeden verdächtigt der Mörder zu sein –, sie schafft das auch ohne viel Blutvergießen, ohne Grausamkeiten, dafür mit viel Humor. Und das ist ganz nach meinem Geschmack. Jedes Puzzleteilchen wird hier Stück für Stück mit dem Ermittlerduo aufgedeckt, und das geschieht fesselnd und kurzweilig, immer an der Seite der Schwestern und oft mit einem Schmunzeln auf den Lippen.</p>
<p>Dazu kommt das wohl smarteste Ermittler-Duo, dass ein Autor zwischen zwei Buchdeckel gebracht hat: die Schwestern Patricia Anne und Mary Alice, die eigentlich mehr so aus Versehen die Morde aufdecken, sich dabei aber immer wieder (natürlich unwissentlich) in Gefahr begeben. Die Familienbande, die die Autorin um die beiden geknüpft hat &#8211; denn schließlich haben beide Frauen eigene Familien – und die kleinen netten Streitigkeiten und „Witzeleien“, die sie immer wieder miteinander austragen, sind stets ein großer Teil von Anne Georges Krimis – und das ist gut so. Denn schließlich sind einem nicht nur Patricia Anne (die Vernünftige) und Mary Alice (die Ausgeflippte) ans Herz gewachsen, sondern auch ihre Familien.</p>
<p>Einziges Manko diesmal war für mich, dass das Ende leider allzu schnell und reibungslos erzählt war. Aber sei&#8217;s drum. Die beiden Schwestern sind und bleiben genial!</p>
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		<title>Rezension: Bernie und Chet &#8211; Ein Hundekrimi</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 14:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spencer Quinn hat mit „Bernie und Chet“ einen wunderbar frischen, humorvollen Detektivroman aus der Sicht eines Hundes geschrieben. Dabei hat er Chet mit so mancher Hundemacke bedacht, die ihn dem Leser einfach noch liebenswerter macht &#8211; und auch Bernie hat so manche Schwäche. Doch gerade diese manchmal ganz alltäglichen Macken der beiden, lassen sie noch überzeugender werden. Zwei Figuren, denen man schon bald verfallen ist <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2011/02/01/rezension-bernie-und-chet-ein-hundekrimi/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Spencer Quinn - Bernie und Chet" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/bernie_und_chet.jpg" alt="" width="126" height="200" />Spencer Quinn hat mit <a href="http://www.grosse-literatur.de/Bernie-und-Chet-Spencer-Quinn/bd/995/" target="_blank"><strong>„Bernie und Chet“</strong></a> einen wunderbar frischen, humorvollen Detektivroman aus der Sicht eines Hundes geschrieben. Dabei hat er Chet mit so mancher Hundemacke bedacht, die ihn dem Leser einfach noch liebenswerter macht &#8211; und auch Bernie hat so manche Schwäche. Doch gerade diese manchmal ganz alltäglichen Macken der beiden, lassen sie noch überzeugender werden. Zwei Figuren, denen man schon bald verfallen ist und von denen man sich kaum trennen mag.</p>
<p>Gerade Chets fröhlicher Erzählton über das aktuelle Geschehen, über Hundeweisheiten und seine Beobachtungen der Menschen, lässt einen geradewegs über die Seiten rasen. Hier zieht sich keine Seite in die Länge, vielmehr vergisst man während des Lesens Raum und Zeit, und ist in Gedanken nur noch bei Bernie und Chet und den zuerst unerklärlichen Ereignissen.</p>
<p>Einen Krimi aus Sicht eines Hundes habe ich mir sehr interessant vorgestellt und bin daher mit hoher Erwartung an das Buch herangegangen. Doch zu meiner Überraschung hat es der Autor nicht nur verstanden diese Erwartungen zu erfüllen, sondern mir äußerst vergnügliche Lesestunden zu bescheren.</p>
<p>Man ist von der ersten Seite an vom flotten Geschehen gebannt und muss nicht selten über Chets witzige Aktionen und Beschreibungen lachen. Ein Krimi, der fast gänzlich ohne Blutvergießen auskommt, dafür jedoch mit dem tollsten Erzähler aufzuwarten weiß, von dem ich seit langem gelesen habe. Einfach klasse!</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Bernie-und-Chet-Spencer-Quinn/bd/995/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zu &#8220;Bernie und Chet&#8221; lesen</a></strong></p>
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