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	<title>Lit-Blog &#187; Sachbuch</title>
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	<description>Bücher, Bücher und ich</description>
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		<title>Rezension: Rudi Beiser &#8211; Kräuterglück &#8211; Genussvoll gärtnern mit Küchen- und Wildkräutern</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 11:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Rudi Beiser Kräuterglück &#8211; Genussvoll gärtnern mit Küchen- und Wildkräutern Verlag: Ulmer Format: gebunden, 288 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2015 Preis: 29,90 € ISBN: 9783800175222 » Kaufen: Mit „Kräuterglück“ ist Autor und Verlag ein ganz wunderbares Buch gelungen. Äußerlich überzeugt es durch eine griffige, matte und sehr hochwertig wirkende Haptik und die ideale Größe; das Buch liegt dadurch während des Lesens außerordentlich gut in der <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/04/10/rezension-rudi-beiser-krautergluck-genussvoll-gartnern-mit-kuchen-und-wildkrautern/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Rudi Beiser - Kräuterglück" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/kraeuterglueck.jpg" alt="" width="170" height="231" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Rudi Beiser<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Kräuterglück &#8211;<br />
Genussvoll gärtnern mit Küchen- und Wildkräutern</strong></p>
<p><strong>Verlag:</strong> Ulmer<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 288 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2015<br />
<strong>Preis: </strong>29,90 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783800175222</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3800175223?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783800175222" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783800175222" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783800175222" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">Mit „Kräuterglück“ ist Autor und Verlag ein ganz wunderbares Buch gelungen. Äußerlich überzeugt es durch eine griffige, matte und sehr hochwertig wirkende Haptik und die ideale Größe; das Buch liegt dadurch während des Lesens außerordentlich gut in der Hand. Und das ist nur von Vorteil, denn man möchte es am liebsten gar nicht weglegen.<br />
Innen punktet es mit vielen Fotos, einer übersichtlichen und dabei modernen Gestaltung und der überraschend sympathischen Schreibe des Autors. Letztere macht aus diesem Kräuterbuch kein trockenes Sachbuch, vielmehr schafft es Rudi Beiser seine Leser mit der eigenen Liebe zu Kräutern regelrecht anzustecken. Denn während des Lesens erfährt man so unheimlich viel, dass man richtig Lust bekommt, Kräuter zu pflanzen, an die man zuvor niemals gedacht hätte.</p>
<p>Zu Anfang erfahren wir auf knapp 40 Seiten ein bisschen zur allgemeinen Geschichte der Kräuter, dem richtigen Standort, Pflege, Vermehrung, Ernte, Verarbeitungsmöglichkeiten, Überwinterung, zu Heilwirkungen und Krankheiten und Schädlingen. Selbst in diesen kurzen Kapiteln schafft der Autor es, soviel handfeste Ratschläge, Know-How und Anregungen einzubringen, dass man nur staunen kann. Hier bleibt nichts Theorie, vielmehr wird alles bis ins Detail erklärt und anschaulich oftmals mit Bildern untermalt.</p>
<p>Anschließend werden 54 Kräuter meist auf 4 Seiten detailreich porträtiert. Besonders diese Pflanzenporträts sind wunderschön gelungen, denn auf jedes Kraut geht der Autor sehr speziell und ausführlich ein. Die klare und wiederkehrende Gliederung der Inhalte schafft das Plus; so lesen wir von der richtigen Anpflanzung und Pflege, von Nährstoff- und Bodenbedürfnissen, von Aussehen und Geschichte als Heil- und Gewürzpflanzen, von nahen Verwandten und ähnlichen Arten und schließlich von heutigen Anwendungen in der Küche und die entsprechende Ernte und Verarbeitung. Die einzelnen Porträts sind reich und sehr ansprechend bebildert; als wachsende Pflanze, im Blühstadium sowie oftmals auch als verarbeitetes Gewürz, so dass man sich sehr gut vorstellen kann, was genau man von den Kräutern letztendlich erntet und verwendet. Zuguterletzt stellt Rudi Beiser zu jedem Kraut noch 1-2 Rezepte vor, die durchweg schlicht und einfach nachzumachen sind, aber dennoch überraschen und geradezu zum Ausprobieren anregen.</p>
<p>In den Porträts finden sich bekannte Kräuter wie Basilikum, Bärlauch, Thymian, Schnittlauch, Zitronenmelisse und viele, viele weitere, wie auch ungeläufigere Arten wie Portulak, Waldmeister, Gundermann, Pimpinelle und Co. Die getroffene Auswahl ist definitiv bestens gelungen.</p>
<p>Zusätzlich zu den einzelnen Kräutervorstellungen finden sich 7 erweiterte Artenvorstellungen, so z.B. von Knoblauch, Chili, Minze und mehr. Hierin stellt der Autor nochmals mehrere Unterarten oder nahe Verwandte in Kurzporträts und ebenfalls schön bebildert vor.</p>
<p>Fazit: „Kräuterglück“ ist eines dieser Bücher, die von vorn bis hinten mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden, und neben einer immensen Fülle an wissenswerten Inhalten auch eine opulente Bebilderung und wunderbar sympathische Texte bereithalten. Rudi Beiser schafft es, uns mit seiner Begeisterung für Kräuter – die man hier auf jeder Seite spüren kann – regelrecht anzustecken. Ihm ist es zu verdanken, dass ich dieses Jahr jede geeignete Ecke mit Kräutern bepflanzen werde, einfach nur, um mich daran zu erfreuen und Neues auszuprobieren. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes und ein echter Schatz im Bücherregal. Wunderschön!<br />
(Das Einzige, dass das Buch noch perfekter machen könnte, wäre eine Übersicht am Ende, in der alle Kräuter nocheinmal tabellarisch mit Ansprüchen, Verwendung etc. zusammengefasst würden <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</div>
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		<title>Rezension: Mirja Hoechst &#8211; Mias süße Kleinigkeiten + Fotos + Rezept</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Koch- & Backbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Backbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Mirja Hoechst Mias süße Kleinigkeiten&#160; Verlag: Thorbecke Format: gebunden, 136 S. Erscheinungstermin: 02 / 2015 Preis: 19,99 € ISBN: 978-3799505857 » Kaufen: Mirja Hoechst startete als Foodbloggerin auf www.kuechenchaotin.de. In ihrem ersten Buch „Mias süße Kleinigkeiten“ machte sie sich mir gleich auf den ersten Seiten sympathisch &#8211; im Vorwort erzählt sie ein wenig über ihr Blog, sich selbst und die tolle Möglichkeit, dieses Buch herauszubringen. <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/03/03/rezension-mirja-hoechst-mias-suse-kleinigkeiten-fotos-rezept/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Mirja Hoechst - Mias süße Kleinigkeiten" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/mias_suesse_kleinigkeiten.jpg" alt="" width="170" height="207" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Mirja Hoechst<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Mias süße Kleinigkeiten</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Thorbecke<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 136 S.<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2015<br />
<strong>Preis: </strong>19,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3799505857</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3799505857?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">Mirja Hoechst startete als Foodbloggerin auf www.kuechenchaotin.de. In ihrem ersten Buch „Mias süße Kleinigkeiten“ machte sie sich mir gleich auf den ersten Seiten sympathisch &#8211; im Vorwort erzählt sie ein wenig über ihr Blog, sich selbst und die tolle Möglichkeit, dieses Buch herauszubringen. Dieser private und überaus sympathische Charakter zieht sich ebenso durch alle Rezepte. Jedes beginnt mit ein paar einleitenden Sätzen, und macht sehr wohl deutlich, dass diese von ihr ausgesuchten Backwerke für Mirja etwas besonderes sind. Auch die Kapitel beginnen wiederum mit einer kurzen Einleitung. Diese privaten Gedanken machen einem die Autorin nur noch liebenswerter, und lassen dieses Buch einen ganz eigenen Charme entwickeln, der mir wirklich ausnehmend gut gefällt. Ich staune immer noch über die Fülle an nachmachenswerten Inhalten.<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_1.jpg" alt="" title="mias_1" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5777" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_21.jpg" alt="" title="mias_2" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5782" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_3.jpg" alt="" title="mias_3" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5779" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
Je länger ich in diesem Buch blättere und mich von den wirklich lecker aussehenden Fotos verführen lasse, desto mehr überkommt mich der Drang, so viele Rezepte wie nur möglich nachzubacken. Und es ist wirklich erstaunlich, welche abwechslungsreiche Vielfalt dieses charmante Buch bietet: In den fünf Bereichen:<br />
1. Auf die Hand<br />
2 Törtchen und Küchlein<br />
3. Aus Schüsseln und Gläsern<br />
4. Tartes und Tartelettes<br />
5. Aus dem Eisschrank<br />
finden sich je ein Keks- und Cookierezept, verschiedenste Törtchen und Küchlein, je ein Cupcake und Muffinrezept, eine verführerische rote Grütze, ein Crumble und Süppchen, allerlei süße Desserts, verschiedene Tartes und Eisrezepte sowie eine üppige Zahl an Naschwerk, die sich einfach nicht zusammenfassen lassen (z.B. Schokoladensalami, Brioches u.v.m.), mich aber dennoch ungemein begeistern können. </p>
<p>Dem Bereich Tartes und Tartelettes ist es zu verdanken, dass ich endlich meine neuen Tartlettesförmchen ausprobieren konnte. Hier hat Mirja vier Grundteige sowie verschiedene Belage für diese vorgestellt, die man frei und auch mit eigenen Ideen kreieren und variieren kann. Das schreit geradezu nach Nachbacken und Ausprobieren.<br />
Und, oh, habe ich schon von den tollen Eisrezepten geschwärmt? Nein? Die Eisrezepte! Da gerate ich allein vom Anschauen ins Schwärmen und werde mich definitiv baldigst daran erproben.<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_41.jpg" alt="" title="mias_4" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5783" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
Jedes Rezept ist mit einem großformatigen Foto versehen, das wirklich jedes für sich ausnehmend gut gestaltet und gelungen ist. So kommt jedes Backwerk in einzigartigem Stil und unheimlich verführerisch daher, so dass man sofort Lust bekommt (am liebsten das gesamte Buch) nachzubacken. </p>
<p><strong>Zum Geschmack:</strong><br />
Neben der ungeheuren Fülle der Rezepte bin ich begeistert davon, dass Mirja Hoechst oftmals mit nur relativ wenig Zutaten auskommt – und noch besser, auch überraschenderweise relativ wenig Zucker.<br />
Bisher habe ich mich an  den „Gefüllten Quarktäschchen“ und „Kleinen Gugelhupfen mit dunklem Geheimnis“, dem „Schokokuchen mit Erdnussguss“ sowie den „Erdbeertartlettes“ (in abgewandelter Form mit Beeren und Schokoboden) versucht. Die Tartlettes haben mich wirklich überraschen und begeistern können. Die übrigen drei probierten Rezepte waren zwar nicht DER „Obermegaknaller“, aber durchaus lecker – und vielmehr als das müssen sie auch nicht sein. Denn die vorgestellten Naschereien sind keine Angeber (auch wenn eines durchaus auf den Namen „Angebertörtchen“ hört), sondern dafür umso schneller und unkompliziert zubereitete alltagstaugliche Rezepte. Wenn sich also kurzfristig Besuch angekündigt hat oder der unvorhersehbare Heißhunger zuschlägt, finden sich hier die richtigen Rezepte, um im Handumdrehen Naschwerk zuzubereiten.<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image8.jpg" alt="" title="image8" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5789" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image1.jpg" alt="" title="image1" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5790" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image2.jpg" alt="" title="image2" width="600" height="799" class="alignnone size-full wp-image-5791" /><span style="display:block;clear:both;font-size:11px">Hier war ich leider etwas faul, und habe die Füllung im Gugelhupf mehr schnell verteilt, so dass es nicht ganz sooo schön aussieht, wie im Buch. Aber doch irgendwie künstlerisch wertvoll. Wir alle waren der Meinung, es ähnelt einem Pferd <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image5.jpg" alt="" title="image5" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5792" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image6.jpg" alt="" title="image6" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5793" /></p>
<p>Fazit: „Mias süße Kleinigkeiten“ haben mich zuerst in Staunen versetzt, denn dieser liebenswerte Band beinhaltet 50 Rezepte aus ungemein lecker aussehendem Backwerk und verführerischen Naschereien, die ich einfach am liebsten alle ausprobieren würde. Der sympathische Ton der Foodbloggerin, mit denen sie jedes Rezept einleitet, macht deutlich, wie viel Liebe in jedem Einzelnen davon steckt. Und schließlich, nach dem Staunen und Nachbacken, haben mich die super-schnellen und problemlos-unkomplizierten Zubereitungen für sich eingenommen. Zwar blieb beim Kosten von drei der vier von mir probierten Rezepte ein „WOW“-Effekt aus, aber es schmeckte durchaus lecker (auch mit wenig Zucker, was mir persönlich sehr gut gefällt), und definitiv „nochmalbackenswert“ &#8211; einfach alltagstaugliche Rezepte. Die charmante abwechslungsreiche Fülle sorgt dafür, dass dieses Buch definitiv schon jetzt zu meinen Lieblingsbackbüchern zählt. Alle Daumen hoch für dieses sympathische und spritzig-jugendliche Backbuch. Ich werde mich definitiv bald an viel mehr daraus versuchen.</p>
<p>Und hier nun meine Variante der Tartlettes (dieses Rezept stammt in nur leicht abgewandelter Form direkt aus dem Buch):</p>
<p><strong style="font-size:17px;">Beeren-Schmand-Tartelettes</strong></p>
<p><strong>Schokoladenboden:</strong><br />
150 g Mehl<br />
25 g Kakaopulver<br />
50 g Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
125 g kalte Butter</p>
<p><strong>Füllung:</strong><br />
200 g Schmand<br />
50 g Mascarpone<br />
1 Ei<br />
2 EL Vanillezucker<br />
30 g Zucker<br />
250 g frische oder TK-Beeren</p>
<p>für 1 große Tarte oder 4 kleine Tartelettes</p>
<p>Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten, mit den Händen in die Form drücken und mit einer Gabel mehrfach an Boden und Rand einstechen. Im vorgeheizten Ofen ca. 10–15 Minuten lang backen. Auskühlen lassen.</p>
<p>Den Ofen erneut auf 175 °C vorheizen (oder angeschaltet lassen, wenn der Boden schnell ausgekühlt ist). Den Schmand, den Mascarpone, das Ei, den Vanillezucker und den Zucker zu einer glatten Masse verrühren und auf den ausgekühlten Boden geben. Die Beeren halbieren und die Füllung damit belegen. Im vorgeheizten Ofen ca. 20–25 Minuten lang backen, bis die Füllung fest ist. Sollte sie zwischendurch zu stark bräunen, kann man sie mit Backpapier abdecken. Die Tarte anschließend komplett auskühlen lassen. Fertig!<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image7.jpg" alt="" title="image7" width="600" height="600" class="alignnone size-full wp-image-5794" /></div>
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		</item>
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		<title>Rezension: Esther Herr &#8211; Selbstversorgung auf kleinstem Raum</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2015/01/19/rezension-esther-herr-selbstversorgung-auf-kleinstem-raum/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 06:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Esther Herr Selbstversorgung auf kleinstem Raum&#160; Verlag: GU (Gräfe und Unzer) Format: broschiert, 120 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2014 Preis: 14,99 € ISBN: 978-3833836466 » Kaufen: Auf 120 Seiten bietet das Bändchen im handlichen Format viele trickreiche wie gärtnerisch-wertvolle Tipps zur Selbstversorgung mit Pflanzen. Dabei benötigt man keinen großen Garten, denn die Tipps und Tricks sind ausnahmslos auf engstem Raum anzuwenden. Doch auch als Hobbygärtner <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/01/19/rezension-esther-herr-selbstversorgung-auf-kleinstem-raum/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Esther Herr - Selbstversorgung auf kleinestem Raum" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/selbstversorgung_auf_kleinstem_raum.jpg" alt="" width="170" height="171" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Esther Herr<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Selbstversorgung auf kleinstem Raum</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> GU (Gräfe und Unzer)<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 120 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2014<br />
<strong>Preis: </strong>14,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3833836466</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833836466?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783833836466" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783833836466" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783833836466" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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Auf 120 Seiten bietet das Bändchen im handlichen Format viele trickreiche wie gärtnerisch-wertvolle Tipps zur Selbstversorgung mit Pflanzen. Dabei benötigt man keinen großen Garten, denn die Tipps und Tricks sind ausnahmslos auf engstem Raum anzuwenden. Doch auch als Hobbygärtner mit größerem Bereich fürs Grüne kommt man hier, Dank der breitgefächerten Fülle an Informativem zum Thema Gärtnern, voll auf seine Kosten.</p>
<p>Das Design des Buches ist jugendlich-spritzig, bietet viele Ideen schlau und übersichtlich dargestellt und kommt auch schon mal ein bisschen witzig daher. Dies zeigt sich z.B. in der wirklich toll gestalteten Übersicht für alle, die noch nicht so genau wissen, was sie anpflanzen sollen. Die Gestaltung des Buches, die enorm vielen und dabei hochwertigen Bilder sowie die knappen, aufs Wesentliche begrenzten Texte haben mich nach nur kurzem Blättern in diesem Buch sofort zum Kauf verleitet. Und tiefer eingetaucht in die Fülle an verschiedensten Themen wurde ich nicht enttäuscht.<br />
Esther Herr schafft es auf so wenig Seiten wirklich viele, neue und tolle Ideen zu veranschaulichen, aber auch ganz Allgemeines zum Thema dem wissensdurstigen Leser zu vermitteln. Da finden sich neben Themen zu speziellen Pflanzenarten (verschiedene Salate, Tomaten, Zwiebeln, Bärlauch, Porree und viele mehr), Pflegetipps, Anbaumöglichkeiten auf engstem Raum, Rezeptvorschläge, kreative Handarbeiten, viele weitere Themen, die nicht nur einen guten Überblick über Möglichkeiten bieten, sondern auch richtig Lust machen, gleich loszulegen. Die Fülle der zu findenden Informationen ist reichlich, bunt gemischt und wirklich wissenswert.</p>
<p>Fazit: Ich bin erstaunt darüber, wie viele spritzige Ideen, Tipps und Informationen rund ums Gärtnern man auf knapp 120 Seiten so locker-leicht vermitteln kann, dass es einfach richtig Spaß macht, in diesem Buch zu blättern, zu schmökern und ins Selbstversorgungsthema einzutauchen. Der immensen Themenvielfalt und der ansprechenden Gestaltung (die einfach mal etwas anderes und dabei wirklich toll gelungen ist) ist es zu verdanken, dass dieses Buch für mich nicht mehr wegzudenken ist. Ein rundherum wunderbar gelungener Einstieg in die Welt des „Gärtnerns“ auch auf kleinstem Raum. Großartig!</p></div>
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		<title>Rezension: Human Planet &#8211; Leben mit den Extremen der Natur</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbände]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Extreme der Natur findet man überall auf der Welt. Ebenso Menschen, die sich diesen oftmals lebensfeindlichen Regionen bestens angepasst haben. „Human Planet“ &#8211; das Buch zur BBC-Earth-Dokumentation &#8211; stellt diese Menschen in unnachahmlicher Weise vor, und zeigt dem Leser Völker und Kulturen, die sich unter unwirtlichen Lebensumständen tagtäglich behaupten und die die Natur auf ihre ganz eigene Weise nutzen und respektieren. Nachdem ich diesen Bildband <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2012/02/06/rezension-human-planet-leben-mit-den-extremen-der-natur/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Dale Templar, Brian Leith - Human Planet - Leben mit den Extremen der Natur" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/human_planet.jpg" alt="" width="170" height="178" />Extreme der Natur findet man überall auf der Welt. Ebenso Menschen, die sich diesen oftmals lebensfeindlichen Regionen bestens angepasst haben. „Human Planet“ &#8211; das Buch zur BBC-Earth-Dokumentation &#8211; stellt diese Menschen in unnachahmlicher Weise vor, und zeigt dem Leser Völker und Kulturen, die sich unter unwirtlichen Lebensumständen tagtäglich behaupten und die die Natur auf ihre ganz eigene Weise nutzen und respektieren.</p>
<p>Nachdem ich diesen Bildband das erste Mal in der Hand hielt und ein wenig darin blätterte, wusste ich, den muss ich unbedingt haben. Hier haben Autoren und Verlag wirklich etwas Großartiges geleistet. Nicht nur, dass er im schönen handlichen und vorallem lesefreundlichen Format von circa 25 x 26 cm daherkommt, er besticht auch durch ein klares aber angenehmes Layout im Innenteil, dass viele großformatige Fotos zulässt. Manchmal jedoch sind gerate des Layouts wegen einige Abbildungen etwas klein geraten, was jedoch die Fülle an tollen, ausdrucksstarken Bildern wieder wettmacht.</p>
<p><a href="http://www.grosse-literatur.de/Human-Planet-Dale-Templar/bd/1165/" target="_blank">„Human Planet“</a> zeigt Menschen und Natur in acht verschiedene Habitate gegliedert: Grasland, Ozeane, Flüsse, Dschungel, Wüsten, Arktis, Berge und Stadtlandschaften. Auf jeweils circa 30 Seiten lesen wir von eindrucksvollen Naturschauspielen und ungewöhnlichen Bräuchen im entsprechenden Lebensraum. Und schnell wird klar, dass dieses Buch nicht nur wundervolle Bilder, sondern auch informative und spannende Texte zu bieten hat, die einen richtig in den Bann ziehen. Die Autoren Dale Templar und Brian Leith zeigen uns anhand einzelner Menschen und ihren Familien, was wir auf der ganzen Welt täglich leisten und welchen ungünstigen Lebensbedingungen wir uns im Lauf der Jahrhunderte angepasst haben. Dabei ist es wirklich erstaunlich wie wir es schaffen, unter den unwirtlichsten Umständen zu überleben und ganz eigene Sitten und Rituale erlernt haben.</p>
<p>Da lesen wir von ganzen Sippen in Westpapua, die ihre Häuser in 30-40 Meter hohen Bäumen errichten, von besonderen Jagdtechniken verschiedener indigener Völker in Afrika und von ungewöhnlichen – für uns Europäer fast undenkbaren – Speisen der Menschen im Dschungel bei Venezuela; von Honigsammlern im Kongo, die in 40 Meter hohe Baumriesen – fast ohne jedes Hilfsmittel &#8211; klettern, von Seezigeunern auf Borneo, die gänzlich auf dem Ozean leben und viele, viele weitere lesenswerte und überraschende Berichte über beeindruckende Menschen und Lebensweisen.</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Human-Planet-Dale-Templar/bd/1165/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zum Buch ansehen</a></strong></p>
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		<title>Rezension: Paul Williams &#8211; Zimmerpflanzen</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2011/02/22/rezension-paul-williams-zimmerpflanzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zimmerpflanzen“ von Paul Williams vereint knapp 150 Pflanzenarten und bietet damit eher eine relativ kleine Auswahl; zeigt jedoch die bekanntesten und beliebtesten Pflanzen auf der Fensterbank. Besonders toll finde ich das Inhaltsverzeichnis zu Anfang des Buches. Der sogenannte „Pflanzenkompass“ bietet auf diesen ersten Seiten ein Verzeichnis mit Bildern an und erleichtert damit jedem das Aufspüren der gesuchten Pflanze, auch dann, wenn deren Name nicht bekannt <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2011/02/22/rezension-paul-williams-zimmerpflanzen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Paul Williams - Zimmerpflanzen" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/zimmerpflanzen.jpg" alt="" width="153" height="200" /><a href="http://www.grosse-literatur.de/Zimmerpflanzen-Paul-Williams/bd/1011/" target="_blank"><strong>„Zimmerpflanzen“</strong></a> von Paul Williams vereint knapp 150 Pflanzenarten und bietet damit eher eine relativ kleine Auswahl; zeigt jedoch die bekanntesten und beliebtesten Pflanzen auf der Fensterbank. Besonders toll finde ich das Inhaltsverzeichnis zu Anfang des Buches. Der sogenannte „Pflanzenkompass“ bietet auf diesen ersten Seiten ein Verzeichnis mit Bildern an und erleichtert damit jedem das Aufspüren der gesuchten Pflanze, auch dann, wenn deren Name nicht bekannt ist. Schon auf diesen Seiten findet eine Kategorisierung statt. Viele Pflanzen findet man dabei unter ihrer Eigenart, z.b. Lufterfrischer, Pflanzen fürs Bad, für den Wintergarten, für kühle Räume etc. Ich persönlich habe immer so meine Probleme damit, wo man am besten welche Pflanze in der Wohnung unterbringt. Schon allein das Inhaltsverzeichnis hilft mir, diese Pflanzen besser einschätzen zu können.</p>
<p>Neben den wirklich tollen, einheitlichen Fotos, die jede Pflanze in fast A4-Größe zeigt, muss auch die gesamte Gestaltung des Buches gelobt werden. Hier ist alles schön übersichtlich gestaltet, nichts wirkt „gequetscht“. Zu jeder Pflanze erhält man eine Info zu benötigtem Licht, Temperatur und Wasser. Außerdem gibt der Autor unter „Überlebensstrategie“ einige nützliche Tipps was gerade bei dieser Pflanze (und damit natürlich bei allen) zu beachten ist. Neben der zu erwartetenden Größe bekommt man dann auch gleich noch einen Tipp, welcher Standort für die Pflanze am besten geeignet ist (z.b. Südfenster etc.).</p>
<p>Zwischendrin macht Paul Williams immer mal wieder einen kurzen Exkurs und zeigt dem interessierten Leser nicht nur Pflanzen für besondere Standorte, sondern hat auch besondere Arten mit z.b. schöner „Strukturvielfalt“ ausgewählt und zusammengefasst. Gerade diese Zwischenkapitel lockern den Inhalt herrlich auf und geben eine gute Übersicht über besondere Ansprüche und schöne Tipps.</p>
<p>Der letzte Teil des Buches bildet das Kapitel „Pflanzenpflege“. Hier erfährt man u.a. Nützliches zum Pflanzenkauf, zur Wahl des richtigen Topfes, verschiedene Arten um eine höhere Luftfeuchtigkeit zu erreichen, welche Art Licht sich hinter Begriffen wie „helles, gefiltertes Licht“ versteckt und vieles, vieles mehr – alles natürlich auch hier mit vielen, tollen Bildern versehen.</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Zimmerpflanzen-Paul-Williams/bd/1011/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zu &#8220;Zimmerpflanzen&#8221; lesen</a></strong></p>
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		<title>Rezension: Evelyne Binsack &#8211; Expedition Antarctica &#8211; 484 Tage bis ans Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<description><![CDATA[Evelyne Binsack hat das getan, was vorher &#8211; in unserer heutigen Zeit &#8211; wohl noch niemand geschafft hat: Sie ist per Fahrrad und zu Fuß in 484 Tagen um die halbe Welt gereist. Zu Anfang stand ein Ziel: Antarctica ohne Hilfe bis zum Südpol zu durchqueren. Start dieser Expedition sollte der äußerste Süden Südamerikas sein. Und bis dorthin fliegen? So einfach wollte es sich die <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2011/01/21/rezension-evelyne-binsack-expedition-antarctica-484-tage-bis-ans-ende-der-welt/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Evelyne Binsack - Expedition Antarctica - 484 Tage bis ans Ende der Welt" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/expedition_antarctica.jpg" alt="" width="128" height="200" />Evelyne Binsack hat das getan, was vorher &#8211; in unserer heutigen Zeit &#8211; wohl noch niemand geschafft hat: Sie ist per Fahrrad und zu Fuß in 484 Tagen um die halbe Welt gereist. Zu Anfang stand ein Ziel: Antarctica ohne Hilfe bis zum Südpol zu durchqueren. Start dieser Expedition sollte der äußerste Süden Südamerikas sein. Und bis dorthin fliegen? So einfach wollte es sich die Extremsportlerin dann doch nicht machen. Nein, sie wollte aus eigener Kraft Punta Arenas im Süden Chiles erreichen. Dies bedeutete knapp 24.000 km auf dem Fahrrad zurückzulegen, eine Mammutstrecke, noch vor den härtesten und denkbar unwirtlichsten letzten knapp 1.200 km durch das Eis der Antarktis. An der Grenze ihre körperlichen und seelischen Leistungskraft, nicht zuletzt auch an der Grenze zum Tod, hat Evelyne Binsack dieses Ziel schließlich erreicht.</p>
<p><a href="http://www.grosse-literatur.de/Expedition-Antarctica-Evelyne-Binsack/bd/791/" target="_blank"><strong>„Expedition Antarctica“</strong></a> liest sich wie das größte Abenteuer unserer modernen Welt. Eine Frau, ganz allein, 24.000 km von der Schweiz, über Frankreich, Spanien, Portugal, Salt Lake City (USA), Mexiko, die Anden in den äußersten Südzipfel Südamerikas &#8211; und das ganz ohne Annehmlichkeiten -  nur mit dem Nötigsten, dass sie auf ihrem Fahrrad transportieren konnte. Dabei lässt uns Evelyne  Binsack schon an den enormen Vorbereitungen ihres Abenteuers teilhaben, beschönigt nichts, und macht sich nicht selbst zur Heldin.</p>
<p>Dieses Buch ist nicht nur Reisebericht, es ist auch eine philosophische Reise. Und genau das, hat mich letzten Endes leider mehr und mehr gestört. Gerade die ersten 24.000 km werden relativ kurz abgehandelt, sind dafür aber mit so vielen philosophischen Gedanken gespickt, dass ich mit dem Lesen während dieser Zeit kaum vorwärts kam. Es ist zwar durchaus interessant zu lesen, welche geistigen Erfahrungen man während des Bergsteigens oder eben solchen Extrem-Abenteuern macht,  aber man muss dies nicht alle paar Seiten lesen, immer und immer wieder. Mich hat mehr die Reise an sich, die Länder, die Kulturen und die Menschen interessiert &#8211; davon erzählt Evelyne Binsack  leider überraschend sparsam.</p>
<p>Dann endlich beginnt das zweite Abenteuer: die Wanderung von der Nordküste der Antarktis zum Südpol. Und endlich werden die philosophischen Gedanken weniger, das Erlebte tritt deutlich in den Vordergrund und lässt sich schließlich flott weglesen. Denn jetzt, auf den letzten etwa 140 Seiten, hat das Abenteuer auch den Leser gepackt.</p>
<p><a href="http://www.grosse-literatur.de/Expedition-Antarctica-Evelyne-Binsack/bd/791/" target="_blank"><strong>„Expedition Antarctica“</strong></a> ist kein Buch, dass man mal so nebenbei schnell wegliest. Und doch schafft es einen ganz guten Überblick über ein wahrhaft großes Abenteuer einer Frau, die es immer wieder auf die höchsten Berge zieht, die nach immer weiteren Abenteuern sucht und dafür nicht selten an ihre eigenen Grenzen stößt. Überraschend ehrlich erzählt. Etwas weniger philosophisches, dafür mehr Beschreibung des Erlebten, und ich wäre wohl gefesselt gewesen. So habe ich mich leider mehr oder weniger durch die erste Hälfte und die ersten 24.000 km von Seite zu Seite geschleppt.</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/Expedition-Antarctica-Evelyne-Binsack/bd/791/" target="_blank">Klapptext und gesamte Rezension zu &#8220;Expedition Antarcitca&#8221; lesen</a></strong></p>
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		<title>Rezension: Jennifer Ackermann &#8211; 24 Stunden &#8211; Ein Tag im Leben deines Körpers</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert zu welcher Tageszeit in unserem Körper, und warum? Die Autorin schildert viele verschiedene Vorgänge unseres Körpers über den Tag verteilt und erklärt anschaulich, warum uns bestimmte Aufgaben zu bestimmten Tageszeiten leichter fallen, wie verschiedene Prozesse im Körper gesteuert werden und lässt uns staunen über das Wunderwerk Mensch. Das Gelesene lässt uns den eigenen Körper besser verstehen: warum z.B. diese bleierne Müdigkeit nach dem <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2010/07/24/rezension-jennifer-ackermann-24-stunden-ein-tag-im-leben-deines-korpers/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Jennifer Ackermann - 24 Stunden - Ein Tag im Leben deines Körpers" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/24_stunden.jpg" alt="" width="130" height="200" />Was passiert zu welcher Tageszeit in unserem Körper, und warum? Die Autorin schildert viele verschiedene Vorgänge unseres Körpers über den Tag verteilt und erklärt anschaulich, warum uns bestimmte Aufgaben zu bestimmten Tageszeiten leichter fallen, wie verschiedene Prozesse im Körper gesteuert werden und lässt uns staunen über das Wunderwerk Mensch. Das Gelesene lässt uns den eigenen Körper besser verstehen: warum z.B. diese bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen jeden von uns heimsucht, was beim Kauen alles vor sich geht, weshalb so viele Bakterien in uns eine so wichtige Rolle spielen, warum das sprichwörtlich gemeinte „drüber schlafen“ gar nicht mal nur eine Redewendung ist&#8230;</p>
<p><a href="http://www.grosse-literatur.de/24-Stunden-Jennifer-Ackerman/bd/788/" target="_blank"><strong>„24 Stunden – Ein Tag im Leben deines Körpers“</strong></a> ein Buch, dass nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern bewusst auf Details eingeht und so die verschiedensten Funktionen des menschlichen Körpers anschaulich und verständlich erklärt.</p>
<p>Jennifer Ackermann hat einige Prozesse des Körpers ausgewählt und diese sehr detailliert geschildert. Dies ist ihr bemerkenswert gut und gänzlich ohne Längen gelungen. Lesenswert!</p>
<p><strong>» <a href="http://www.grosse-literatur.de/24-Stunden-Jennifer-Ackerman/bd/788/" target="_blank">Hier die gesamte Rezension zum Buch lesen</a></strong></p>
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