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	<title>Lit-Blog &#187; Ich lese &#8230;</title>
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	<description>Bücher, Bücher und ich</description>
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		<title>Zwischendrin: Terry Pratchett &#8211; Dunkle Halunken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[historische Fantasy]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: Düstere Gassen im London des 19. Jahrhunderts: Hilflose Schönheiten zittern vor dunklen Feinden, Schriftsteller versuchen sich als Detektive und mörderische Barbiere erledigen ihre Opfer nach allen Regeln der Kunst. Hier kann nur einer aufräumen – und das ist ausgerechnet der Straßenjunge Dodger. Als er auf der Suche nach den Halunken, die die schöne Simplicity überfallen haben, einen fiesen Kerl namens Sweeney Todd zur <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/24/zwischendrin-terry-pratchett-dunkle-halunken/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/02/dunkle_halunken.jpg" alt="" title="dunkle_halunken" width="220" height="332" class="alignleft size-full wp-image-5751" /><em>Darum geht&#8217;s:<br />
Düstere Gassen im London des 19. Jahrhunderts: Hilflose Schönheiten zittern vor dunklen Feinden, Schriftsteller versuchen sich als Detektive und mörderische Barbiere erledigen ihre Opfer nach allen Regeln der Kunst. Hier kann nur einer aufräumen – und das ist ausgerechnet der Straßenjunge Dodger. Als er auf der Suche nach den Halunken, die die schöne Simplicity überfallen haben, einen fiesen Kerl namens Sweeney Todd zur Strecke bringt, feiert ihn ganz London als Held. Doch das ruft auch einen geheimnisvollen Attentäter auf den Plan, und nicht nur der will Dodger lieber früher als später tot sehen.</em></p>
<p>&#8220;Dunkle Halunken&#8221; ist mein zweites Hörbuch von Terry Pratchett &#8211; und ich bin wiedermal enttäuscht. Denn obwohl Pratchett es sehr wohl versteht, das alte London in Handlung, Gebaren der Figuren, ungemein vielen Details und einer historischen Erzählweise aufs Perfekte auferstehen zu lassen, füllt er die Zeilen doch allzuoft mit eben solchen Dingen &#8211; mit Beobachtungen der Menschen, mit deren Gedanken anderen gegenüber usw. als mit wirklichem Geschehen. Ja, er schafft eine dichte Atmosphäre, dass ich mich beinahe selbst in diesem dunklen London wähne, aber es gelingt ihm nicht, dass ich von seinen Worten gefesselt wäre. Zwar lassen auch die Figuren an Vielschichtigkeit und ausgearbeiteten Facetten kaum Wünsche offen, dennoch muss ich eingestehen, dass in dieser Geschichte nicht viel passiert und ich mich wirklich zwingen muss, weiter zu hören.<br />
Sprecher Stefan Kaminski hingegen, macht seine Sache wirklich ausnehmend gut. Er hat eine sehr sympathische Stimme, die er genau richtig an diese düstere Geschichte anzupassen vermag und jeder Figur die genau richtige, differenzierte Tonart verleiht.<br />
Mittlerweile habe ich noch 5 Stunden zu hören, und ich hoffe wirklich, es passiert endlich mal etwas spannendes. <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zwischendrin: Christoph Marzi &#8211; Heaven &#8211; Stadt der Feen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 09:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: Feenblut fließt in den Adern von Heaven. Aber bisher weiß das Mädchen noch nichts von ihrer besonderen Abstammung. Als die Jagd auf sie beginnt, ist Heaven ganz auf sich gestellt. David dagegen findet sein Leben ziemlich normal. Gut, seine Ex hat ihn gerade verlassen, aber kein Grund für ein Hollywood-Drama. Doch dann trifft er hoch auf den Dächern Londons Heaven. Und Davids Leben <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/08/zwischendrin-christoph-marzi-heaven-stadt-der-feen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/02/heaven.jpg" alt="" title="Christoph Marzi - Heaven - Stadt der Feen" width="220" height="329" class="alignleft size-full wp-image-5677" /><em>Darum geht&#8217;s:<br />
Feenblut fließt in den Adern von Heaven. Aber bisher weiß das Mädchen noch nichts von ihrer besonderen Abstammung. Als die Jagd auf sie beginnt, ist Heaven ganz auf sich gestellt. David dagegen findet sein Leben ziemlich normal. Gut, seine Ex hat ihn gerade verlassen, aber kein Grund für ein Hollywood-Drama. Doch dann trifft er hoch auf den Dächern Londons Heaven. Und Davids Leben ändert sich für immer.</em></p>
<p>Ich muss eines vorweg zugeben: bisher war mir Sprecherin Katharina Thalbach unsympathisch &#8211; natürlich nur von der Stimme her. In früheren Hörproben, die ich mit ihr hörte, kam mir ihre Stimme immer ein wenig schleppend und langatmig vor, kaum Variationen im Lesen. Aber wie sehr ich mich da getäuscht habe, erfahre ich nunmehr seit über 4 Stunden, in diesem tollen Hörbuch. Und ich muss zugeben, Katharina Thalbach passt einfach perfekt zu dieser dunklen, mysteriösen und geheimnisvollen Geschichte, und sie versteht es wirklich fantastisch, Stimmungen und dramatische Höhen im Geschehen in ihre Sprechweise einzubringen. Und die Geschichte ist wirklich packend und düster, und zieht mich wahrlich in seinen Bann. Am liebsten würde ich überhaupt nicht aufhören zu hören, aber leider lässt sich das derzeit zeitlich nicht ganz so vereinbaren. Und so grüble ich also, in der hörfreien Zeit, über dieses Buch nach; über Zusammenhänge, über Kommendes und wünsche mir baldigst wieder eine Möglichkeit, weiter in diese geheimnisvolle Geschichte einzutauchen. Christoph Marzi hat ein dunkles London erschaffen, mit teils düsteren Figuren und allerlei Geheimnissen. Mittendrin zwei starke Charaktere, die ich richtig lieb gewonnen habe. Aber auch andere Protagonisten stellen eine Bereicherung dar &#8211; bei keinem weiß man so recht, was er/sie nun im Schilde führt &#8211; und machen es unmöglich, die Handlung irgendwie vorherzusehen. Einfach wunderbar!
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		<title>Zwischendrin: Kate Morton &#8211; Die fernen Stunden</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 08:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienschicksale]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, gelesen zu werden. Die Suche nach dem Absender führt die junge Edie nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt &#8230; Bei einem guten <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/02/07/zwischendrin-kate-morton-die-fernen-stunden/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/02/die_fernen_stunden.jpg" alt="" title="Kate Morton - Die fernen Stunden" width="220" height="293" class="alignleft size-full wp-image-5674" /><em>Darum geht&#8217;s:<br />
Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, gelesen zu werden. Die Suche nach dem Absender führt die junge Edie nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt &#8230;</em></p>
<p>Bei einem guten Drittel des Buches, fühle ich mich derzeit ziemlich hingehalten. Die Geschichte will für meinen Geschmack nicht so recht Fahrt aufnehmen. Zwar hat mir die Autorin mittlerweile alle Figuren sehr nah gebracht, so dass ich ihren Charakter und Wesenszüge gut einschätzen kann, und eine ganz eigene, dichte Atmosphäre aufgebaut (wie sie so typisch für Kate Morton ist) aber bisher wird das Rätselhafte &#8211; ja, es gibt etwas zu rätseln <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; nicht greifbar. Vielmehr vertröstet die Autorin immer wieder in dem Augenblick, wenn man kurz davor steht, es benennen zu können, was damals überhaupt in dem alten Schloss und zwischen den Figuren passierte. Dann gibt es einen Kapitelsprung &#8211; bang! &#8211; und die Spannung sinkt abrupt ins Bodenlose. Dafür schafft es Kate Morton auch schonmal knapp 50 Seiten nur von einem einzigen Abend zu erzählen, an dem wirklich überhaupt nichts nennenswertes passiert, und ich mich schon teilweise langweilte. Ich hoffe, das sich zumindest bald etwas offenbart, denn immerhin vermag es die Autorin, mich gänzlich in eine historische Zeit zurückzuversetzen, an die Seite von sympathischen Figuren. Wenn nur bald endlich mal etwas beim Namen genannt und nicht immer nur geheimnisvoll angedeutet würde!
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		<title>Zwischendrin: Julie Kagawa &#8211; Tor der Nacht &#8211; Unsterblich 2</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 06:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: In einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten werden, hat die siebzehnjährige Allison die einzig richtige Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los, und als Allie an den Ort zurückkehrt, der einst ihre Heimat war, macht sie eine furchtbare Entdeckung: <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/18/zwischendrin-julie-kagawa-tor-der-nacht-unsterblich-2/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5507" title="unsterblich2" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/08/unsterblich2.jpg" alt="" width="220" height="294" /><em>Darum geht&#8217;s:<br />
In einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten  werden, hat die siebzehnjährige Allison die einzig richtige  Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt  nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch ihre  Vergangenheit lässt sie nicht los, und als Allie an den Ort zurückkehrt,  der einst ihre Heimat war, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die  Rote Schwindsucht, die den Menschen vor Allies Geburt zum Verhängnis  wurde, ist zurückgekehrt. Und diesmal sind auch die Vampire gefährdet,  sich anzustecken. Nur einer kann vielleicht Abhilfe schaffen: Kanin,  Allies »Schöpfer«. Unter den Vampiren gilt er jedoch als abtrünnig, und  niemand weiß, wo er sich aufhält. Wird es Allie rechtzeitig gelingen,  ihn zu finden?</em></p>
<p>Ganz ehrlich? Derzeit frage ich mich: &#8220;Was ist nur mit Allie los?&#8221; (Und mit Julie Kagawa). Während ich von Band 1 wirklich überrascht und ziemlich begeistert war &#8211; besonders von Allie selbst &#8211; bin ich vom neuen 2. Teil ziemlich enttäuscht. Allie hat irgendwie ihre Stärke verloren, nicht im körperlichen Sinn, sondern sie bleibt flach und blass. Und teilweise ist die Geschichte albern und kitschig und kommt nicht voran. Wirklich Spannendes ist bisher kaum passiert, und das, obwohl ich schon über die Hälfte gelesen habe. Vielmehr schlagen wir uns mit Allies Gedanken herum, die etwa so lauten &#8220;ich darf ihm nicht zu nah kommen&#8221;, &#8220;ach, könnte ich nur mit ihm zusammen sein&#8221;. Das wäre ja schön und gut, denn diese Gedanken könnte ich noch verstehen, wenn nicht diese überaus kitschigen Ereignisse (die gerade in der Mitte das Hauptgeschehen ausmachen) wären. Da hat man nicht viel Lust, weiterzulesen.</p>
<p>Ich weiß, dass es mir im 2. Band von &#8220;Plötzlich Fee&#8221; mal genauso erging (und dort mein Durchhalten letztendlich belohnt wurde), und werde mich daher auf jeden Fall zwingen, weiterzulesen, einfach in der Hoffnung, dass bald mehr Schwung in die Handlung kommt und es doch wieder besser wird.
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453268695?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783453268692" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783453268692" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783453268692" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Zwischendrin: Jennifer Donnelly &#8211; Die Teerose</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 07:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: London 1888: Als Packerin einer Teefabrik schlägt sich die junge Fiona täglich durch die Londoner Docks. Zwischen Fabrikstaub und Armut träumt sie von einem besseren Leben. Nach dem Tod ihrer Eltern wagt sie einen Neuanfang in Amerika. Dort schafft es die mutige Schöne bis an die Spitze eines Tee-Imperiums, führt elegante Salons im aufstrebenden New York der Jahrhundertwende. Obwohl sie nun ein glückliches <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/08/zwischendrin-jennifer-donnelly-die-teerose/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5444" title="die_teerose" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/08/die_teerose.jpg" alt="" width="220" height="293" /><em>Darum geht&#8217;s:<br />
London 1888: Als Packerin einer Teefabrik schlägt sich die junge Fiona täglich durch die Londoner Docks. Zwischen Fabrikstaub und Armut träumt sie von einem besseren Leben. Nach dem Tod ihrer Eltern wagt sie einen Neuanfang in Amerika. Dort schafft es die mutige Schöne bis an die Spitze eines Tee-Imperiums, führt elegante Salons im aufstrebenden New York der Jahrhundertwende. Obwohl sie nun ein glückliches Leben führen könnte, zieht es sie zurück in die Heimat: Sie will herausfinden, was es mit dem Tod ihres Vaters auf sich hat – und trifft dabei auf ihre große Jugendliebe.</em></p>
<p>Jennifer Donnelly ist eine begnadete Erzählerin. Das war mir bereits in &#8220;Das Blut der Lilie&#8221; aufgefallen, und auch bei dieser Geschichte bin ich einfach nur begeistert. Nur wenigen Autoren gelingt es eine so wunderbar echte und fühlbare Atmosphäre aufzubauen, die einen geradewegs ins London bzw. New York des ausgehenden 19. Jahrhunderts katapultiert. Noch dazu schafft sie es jede noch so kleinste Figur zum Leben zu erwecken und mit so viel Authentizität auzustatten, dass man an ihren Worten geradezu hängt, und jede Zeile gierig verschlingt. Setting und Figuren gelingen ihr nicht nur ausnehmend gut, man hofft, bangt, leidet und freut sich geradezu mit den Figuren mit.</p>
<p>Als wäre dies nicht schon genug, wird dieses Hörbuch von der wunderbaren Sprecherin Cathlen Gawlich gelesen, die mir bereits bei <a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/04/10/rezension-leigh-bardugo-grischa-goldene-flammen/">&#8220;Grischa&#8221;</a> so gefallen hat. Falls dies überhaupt möglich ist, bekommt diese Geschichte durch ihre tolle Sprechweise noch viel mehr Atmosphäre und Eindringlichkeit.</p>
<p>Fantastische knapp 5 Stunden liegen hinter mir, und nochmal so viel vor mir und ich bin wirklich, wirklich gespannt und würde am liebsten ohne Unterbrechung weiter hören! <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862311007?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783862311002" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783862311002" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783862311002" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Zwischendrin: Ian Fleming &#8211; James Bond 1 &#8211; Casino Royale</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 07:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Darum geht&#8217;s: Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren &#8211; Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens Le Chiffre auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den &#8220;Ruhestand&#8221; zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist &#8211; Le Chiffre <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/07/18/zwischendrin-ian-fleming-james-bond-1-casino-royale/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-5365" title="james_bond_casino_royale" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/07/james_bond_casino_royale.jpg" alt="" width="220" height="293" />Darum geht&#8217;s:</em><br />
<em>Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen  feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren &#8211; Geheimdienstchef M  schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens Le  Chiffre auszuschalten. Er soll  ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so  seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den &#8220;Ruhestand&#8221; zu  schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist &#8211; Le  Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich  einfach,  nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne  Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem  unerwarteten Retter &#8211; Der erste Fall des berühmtesten Geheimagenten der  Welt. (Klapptext)</em></p>
<p>Den ersten Band der James-Bond-Reihe höre ich derzeit als Hörbuch. Zum Glück, muss man vielleicht sagen, da Sprecher Oliver Siebeck perfekt zur Figur James Bond passt, und so wahrscheinlich das Größtmöglichste aus der Geschichte herauszuholen vermag. Die Geschichte selbst ist für meinen Geschmack mehr als dürftig und hat wenig zu bieten. Autor Ian Fleming schien vielmehr daran interessiert, die verschiedenen Spiele im Casino detailliert zu erklären, anstatt echte Spannung aufzubauen. Immerhin bin ich schon fast bei der Hälfte des Hörbuchs und bisher kam das Geschehen kaum in Gang. Selbst ein Höhepunkt wirkte erstaunlich spannungslos.<br />
Derzeit frage ich mich wirklich &#8211; falls dieses Hörbuch so bleibt (und hierbei handelt es sich immerhin um die ungekürzte Fassung), wie diese Reihe so beliebt und berühmt werden konnte.</p>
<p>Aber vielleicht werde ich bald eines besseren belehrt und hänge an Oliver Siebecks Worten um den Ereignissen um James Bond zu folgen. *hoff*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwischendrin: Matt Haig &#8211; Ich und die Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mathematiker, der für die Menschheit bahnbrechende Entdeckungen macht wird von einem Alien besetzt, der nur ein Ziel hat: die Lösung zu eliminieren und mit ihr alle Personen, die davon wissen könnten. Dass der Alien dabei die menschliche Spezies näher kennenlernt, war nicht geplant. Eine witzige, schräge und packende Geschichte verspricht der Klapptext. Doch ehrlich, davon konnte ich im 1. Drittel des Buches rein gar <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/05/23/zwischendrin-matt-haig-ich-und-die-menschen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5283" title="ich_und_die_menschen" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/05/ich_und_die_menschen.jpg" alt="" width="220" height="292" />Ein Mathematiker, der für die Menschheit bahnbrechende Entdeckungen macht wird von einem Alien besetzt, der nur ein Ziel hat: die Lösung zu eliminieren und mit ihr alle Personen, die davon wissen könnten. Dass der Alien dabei die menschliche Spezies näher kennenlernt, war nicht geplant.</p>
<p>Eine witzige, schräge und packende Geschichte verspricht der Klapptext. Doch ehrlich, davon konnte ich im 1. Drittel des Buches rein gar nichts feststellen. Der Humor? Wirkte für mich einfach nur gewollt und aufgesetzt. Die Stellen, die wohl komisch wirken sollten, in denen der Außerirdische die seltsamen Gewohnheiten der Menschen kennen- und verstehen lernt, waren für mich kein bisschen witzig, vielmehr wird die &#8220;Abnormität&#8221; der Menschen immer wiederholt, was auf Dauer für mich langweilig zu lesen war.<br />
Ok, ein bisschen schräg ist die Geschichte schon, aber für meinen Geschmack hätte man das einfach besser umsetzen können.<br />
Packend? Definitiv nicht auf den ersten 122 Seiten! Hier habe ich ausschließlich vom seltsamen Verhalten der Menschen gelesen (was ich, wie schon gesagt, nicht wirklich witzig fand). Eine Handlung ist kaum auszumachen und besteht eigentlich lediglich aus dem &#8220;Verstehen&#8221; der Menschen und dem Ausfragen von Personen, ob sie von der wer-weiß-wie-wichtigen bahnbrechenden Entdeckung wissen.</p>
<p>Derzeit hoffe ich, dass ich weiter durchhalte. Vielleicht wird das Buch tatsächlich noch besser. Mein erster Eindruck vom Buch ist jedoch leider ein ziemlich niederschmetternder &#8211; sehr langatmig und stellenweise regelrecht langweilig.
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423260149?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423260145" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423260145" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423260145" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Zwischendrin: Ben Aaronovitch &#8211; Der böse Ort</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2014 12:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mich Band 3 &#8220;Ein Wispern unter Baker Street&#8221; wirklich begeistern konnte, hatte ich gehofft, Ben Aaronovitch würde genau da wieder anknüpfen. Doch leider verfällt er in diesem 4. Band alten Gewohnheiten. Und so lese ich also in &#8220;Der böse Ort&#8221; ziemlich viel von Londoner Städtebau und -planung und vom allgemeinen Polizeivorgehen, als von der Geschichte selbst. In diesen wenigen Kapiteln, in denen der Autor <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/05/17/zwischendrin-ben-aaronovitch-der-bose-ort/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5270" title="ein_boeser_ort" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/05/ein_boeser_ort.jpg" alt="" width="220" height="301" />Nachdem mich Band 3 &#8220;Ein Wispern unter Baker Street&#8221; wirklich begeistern konnte, hatte ich gehofft, Ben Aaronovitch würde genau da wieder anknüpfen. Doch leider verfällt er in diesem 4. Band alten Gewohnheiten. Und so lese ich also in &#8220;Der böse Ort&#8221; ziemlich viel von Londoner Städtebau und -planung und vom allgemeinen Polizeivorgehen, als von der Geschichte selbst. In diesen wenigen Kapiteln, in denen der Autor mal nicht seitenweise abschweift, ist das Geschehen dafür wirklich spannend.<br />
Das hat zur Folge, dass ich in diesem Buch kaum voran komme. Denn wenn ich abends, schon müde und erschöpft, von so viel Theoretischem lese, schaffe ich allerhöchstens ein paar Seiten, bevor mir die Augen zufallen.</p>
<p>Eigentlich schade. Denn die Welt, die Ben Aaronovitch wieder einmal auferstehen lässt, seine Figuren und den ganz typischen Humor, machen diese Bücher eigentlich außergewöhnlich. Würde der Autor nur nicht immer so abschweifen und die Handlung dadurch unnötig in die Länge ziehen! <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423215070?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783423215077" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Zwischendrin: Benjamin Percy &#8211; Roter Mond</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein derzeitiger Leseeindruck bei Seite 475 (v. 640): Mhhhhh. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, warum ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut habe, vielleicht des Themas und des Klappentextes wegen. Zu Anfang hat dieser Roman auch sehr vielversprechend begonnen, zwar mit sehr vielen Figuren, sehr vielen Toten und sehr viel Gewalt (ich war zeitweise wirklich unsicher, ob man ein Buch wegen der <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/05/01/zwischendrin-benjamin-percy-roter-mond/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5229" title="roter_mond" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/05/roter_mond.jpg" alt="" width="220" height="292" />Mein derzeitiger Leseeindruck bei Seite 475 (v. 640): Mhhhhh.</p>
<p>Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, warum ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut habe, vielleicht des Themas und des Klappentextes wegen. Zu Anfang hat dieser Roman auch sehr vielversprechend begonnen, zwar mit sehr vielen Figuren, sehr vielen Toten und sehr viel Gewalt (ich war zeitweise wirklich unsicher, ob man ein Buch wegen der vielen Toten als &#8220;gut&#8221; bezeichnen kann), aber dennoch spannend. Manches Mal werden hier Figuren eingeführt, die noch im selben Kapitel wieder sterben. Dieses Buch ist auch bis zur aktuellen Seite voller Gewalt und Tod.<br />
Und mittlerweile zieht sich das Geschehen ziemlich in die Länge, obgleich man Benjamin Percy wirklich zugute halten muss, dass ich über die ganze Lesezeit hinweg, keinen wirklichen Schimmer hatte/und immernoch habe, wohin mich die Handlung führen wird. Hier ist wirklich nichts vorhersehbar, höchstens, dass es sicher noch viel mehr Tote geben wird <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Es ist keine schlechte Geschichte, aber für meinen Geschmack hätte sie um einiges gekürzt werden und auch ein bisschen weniger Gewalt vertragen können &#8230;
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos bei: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3764531231?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783764531232" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783764531232" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783764531232" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Zwischendrin: Bettina Szrama &#8211; Die Giftmischerin</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 19:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja. Eigentlich hat dieses Buch viel zu bieten. Es ist historisch wirklich sehr ansprechend geschrieben. Die Autorin versetzt den Leser gekonnt ins Deutschland im frühen 19. Jahrhundert, und vermittelt mit ihrer historischen Sprache die damaligen Gepflogenheiten ausnehmend gut. Noch dazu kommt, dass dieser Roman auf Tatsachen beruht, d.h. Gesche Gottfried, die wohl bekannteste Mörderin Deutschlands, gab es wirklich. Möglicherweise liegt gerade in letzterem mein <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/03/23/zwischendrin-bettina-szrama-die-giftmischerin/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5110" title="die_giftmischerin" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/03/die_giftmischerin.jpg" alt="" width="220" height="299" />Ach ja. Eigentlich hat dieses Buch viel zu bieten. Es ist historisch wirklich sehr ansprechend geschrieben. Die Autorin versetzt den Leser gekonnt ins Deutschland im frühen 19. Jahrhundert, und vermittelt mit ihrer historischen Sprache die damaligen Gepflogenheiten ausnehmend gut. Noch dazu kommt, dass dieser Roman auf Tatsachen beruht, d.h. Gesche Gottfried, die wohl bekannteste Mörderin Deutschlands, gab es wirklich.<br />
Möglicherweise liegt gerade in letzterem mein Problem. Ich finde diese Frau furchtbar, und kann mich auch mit der Romanfigur nicht anfreunden.<br />
Ich lese nun schon 1-2 Wochen an diesem Buch, und obgleich es nur ein wenig über 300 Seiten hat, komme ich kaum voran. Das liegt nicht unbedingt am Erzählton der Autorin, denn wenn ich einmal lese, verfliegen die Seiten recht schnell. Ich muss mich nur eben dazu zwingen, dass Buch zur Hand zu nehmen.<br />
Und ja, ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Aber das wäre eigentlich zu schade, denn schlecht geschrieben ist es keinesfalls!</p>
<p>Nun habe ich noch knappe 120 Seiten vor mir, und nachdem Gesche nun schon nahezu alle ihr nahestehenden Menschen umgebracht hat (auch ihre kleinen Kinder, was für mich persönlich wirklich extrem zu lesen war) bin ich doch ein kleines bisschen gespannt, was ich jetzt noch lesen werde.
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos bei: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899777913?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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