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	<title>Lit-Blog &#187; Deutschland</title>
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	<description>Bücher, Bücher und ich</description>
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		<title>Rezension: Mirja Hoechst &#8211; Mias süße Kleinigkeiten + Fotos + Rezept</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Koch- & Backbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Mirja Hoechst Mias süße Kleinigkeiten&#160; Verlag: Thorbecke Format: gebunden, 136 S. Erscheinungstermin: 02 / 2015 Preis: 19,99 € ISBN: 978-3799505857 » Kaufen: Mirja Hoechst startete als Foodbloggerin auf www.kuechenchaotin.de. In ihrem ersten Buch „Mias süße Kleinigkeiten“ machte sie sich mir gleich auf den ersten Seiten sympathisch &#8211; im Vorwort erzählt sie ein wenig über ihr Blog, sich selbst und die tolle Möglichkeit, dieses Buch herauszubringen. <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2015/03/03/rezension-mirja-hoechst-mias-suse-kleinigkeiten-fotos-rezept/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Mirja Hoechst - Mias süße Kleinigkeiten" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/mias_suesse_kleinigkeiten.jpg" alt="" width="170" height="207" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Mirja Hoechst<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Mias süße Kleinigkeiten</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Thorbecke<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 136 S.<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2015<br />
<strong>Preis: </strong>19,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3799505857</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3799505857?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783799505857" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">Mirja Hoechst startete als Foodbloggerin auf www.kuechenchaotin.de. In ihrem ersten Buch „Mias süße Kleinigkeiten“ machte sie sich mir gleich auf den ersten Seiten sympathisch &#8211; im Vorwort erzählt sie ein wenig über ihr Blog, sich selbst und die tolle Möglichkeit, dieses Buch herauszubringen. Dieser private und überaus sympathische Charakter zieht sich ebenso durch alle Rezepte. Jedes beginnt mit ein paar einleitenden Sätzen, und macht sehr wohl deutlich, dass diese von ihr ausgesuchten Backwerke für Mirja etwas besonderes sind. Auch die Kapitel beginnen wiederum mit einer kurzen Einleitung. Diese privaten Gedanken machen einem die Autorin nur noch liebenswerter, und lassen dieses Buch einen ganz eigenen Charme entwickeln, der mir wirklich ausnehmend gut gefällt. Ich staune immer noch über die Fülle an nachmachenswerten Inhalten.<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_1.jpg" alt="" title="mias_1" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5777" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_21.jpg" alt="" title="mias_2" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5782" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_3.jpg" alt="" title="mias_3" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5779" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
Je länger ich in diesem Buch blättere und mich von den wirklich lecker aussehenden Fotos verführen lasse, desto mehr überkommt mich der Drang, so viele Rezepte wie nur möglich nachzubacken. Und es ist wirklich erstaunlich, welche abwechslungsreiche Vielfalt dieses charmante Buch bietet: In den fünf Bereichen:<br />
1. Auf die Hand<br />
2 Törtchen und Küchlein<br />
3. Aus Schüsseln und Gläsern<br />
4. Tartes und Tartelettes<br />
5. Aus dem Eisschrank<br />
finden sich je ein Keks- und Cookierezept, verschiedenste Törtchen und Küchlein, je ein Cupcake und Muffinrezept, eine verführerische rote Grütze, ein Crumble und Süppchen, allerlei süße Desserts, verschiedene Tartes und Eisrezepte sowie eine üppige Zahl an Naschwerk, die sich einfach nicht zusammenfassen lassen (z.B. Schokoladensalami, Brioches u.v.m.), mich aber dennoch ungemein begeistern können. </p>
<p>Dem Bereich Tartes und Tartelettes ist es zu verdanken, dass ich endlich meine neuen Tartlettesförmchen ausprobieren konnte. Hier hat Mirja vier Grundteige sowie verschiedene Belage für diese vorgestellt, die man frei und auch mit eigenen Ideen kreieren und variieren kann. Das schreit geradezu nach Nachbacken und Ausprobieren.<br />
Und, oh, habe ich schon von den tollen Eisrezepten geschwärmt? Nein? Die Eisrezepte! Da gerate ich allein vom Anschauen ins Schwärmen und werde mich definitiv baldigst daran erproben.<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/mias_41.jpg" alt="" title="mias_4" width="646" height="400" class="alignnone size-full wp-image-5783" style="border-radius:3px; box-shadow:0 1px 4px rgba(0, 0, 0, 0.2)"  /><br />
Jedes Rezept ist mit einem großformatigen Foto versehen, das wirklich jedes für sich ausnehmend gut gestaltet und gelungen ist. So kommt jedes Backwerk in einzigartigem Stil und unheimlich verführerisch daher, so dass man sofort Lust bekommt (am liebsten das gesamte Buch) nachzubacken. </p>
<p><strong>Zum Geschmack:</strong><br />
Neben der ungeheuren Fülle der Rezepte bin ich begeistert davon, dass Mirja Hoechst oftmals mit nur relativ wenig Zutaten auskommt – und noch besser, auch überraschenderweise relativ wenig Zucker.<br />
Bisher habe ich mich an  den „Gefüllten Quarktäschchen“ und „Kleinen Gugelhupfen mit dunklem Geheimnis“, dem „Schokokuchen mit Erdnussguss“ sowie den „Erdbeertartlettes“ (in abgewandelter Form mit Beeren und Schokoboden) versucht. Die Tartlettes haben mich wirklich überraschen und begeistern können. Die übrigen drei probierten Rezepte waren zwar nicht DER „Obermegaknaller“, aber durchaus lecker – und vielmehr als das müssen sie auch nicht sein. Denn die vorgestellten Naschereien sind keine Angeber (auch wenn eines durchaus auf den Namen „Angebertörtchen“ hört), sondern dafür umso schneller und unkompliziert zubereitete alltagstaugliche Rezepte. Wenn sich also kurzfristig Besuch angekündigt hat oder der unvorhersehbare Heißhunger zuschlägt, finden sich hier die richtigen Rezepte, um im Handumdrehen Naschwerk zuzubereiten.<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image8.jpg" alt="" title="image8" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5789" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image1.jpg" alt="" title="image1" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5790" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image2.jpg" alt="" title="image2" width="600" height="799" class="alignnone size-full wp-image-5791" /><span style="display:block;clear:both;font-size:11px">Hier war ich leider etwas faul, und habe die Füllung im Gugelhupf mehr schnell verteilt, so dass es nicht ganz sooo schön aussieht, wie im Buch. Aber doch irgendwie künstlerisch wertvoll. Wir alle waren der Meinung, es ähnelt einem Pferd <img src='http://litblog.grosse-literatur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image5.jpg" alt="" title="image5" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5792" /><br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image6.jpg" alt="" title="image6" width="600" height="800" class="alignnone size-full wp-image-5793" /></p>
<p>Fazit: „Mias süße Kleinigkeiten“ haben mich zuerst in Staunen versetzt, denn dieser liebenswerte Band beinhaltet 50 Rezepte aus ungemein lecker aussehendem Backwerk und verführerischen Naschereien, die ich einfach am liebsten alle ausprobieren würde. Der sympathische Ton der Foodbloggerin, mit denen sie jedes Rezept einleitet, macht deutlich, wie viel Liebe in jedem Einzelnen davon steckt. Und schließlich, nach dem Staunen und Nachbacken, haben mich die super-schnellen und problemlos-unkomplizierten Zubereitungen für sich eingenommen. Zwar blieb beim Kosten von drei der vier von mir probierten Rezepte ein „WOW“-Effekt aus, aber es schmeckte durchaus lecker (auch mit wenig Zucker, was mir persönlich sehr gut gefällt), und definitiv „nochmalbackenswert“ &#8211; einfach alltagstaugliche Rezepte. Die charmante abwechslungsreiche Fülle sorgt dafür, dass dieses Buch definitiv schon jetzt zu meinen Lieblingsbackbüchern zählt. Alle Daumen hoch für dieses sympathische und spritzig-jugendliche Backbuch. Ich werde mich definitiv bald an viel mehr daraus versuchen.</p>
<p>Und hier nun meine Variante der Tartlettes (dieses Rezept stammt in nur leicht abgewandelter Form direkt aus dem Buch):</p>
<p><strong style="font-size:17px;">Beeren-Schmand-Tartelettes</strong></p>
<p><strong>Schokoladenboden:</strong><br />
150 g Mehl<br />
25 g Kakaopulver<br />
50 g Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
125 g kalte Butter</p>
<p><strong>Füllung:</strong><br />
200 g Schmand<br />
50 g Mascarpone<br />
1 Ei<br />
2 EL Vanillezucker<br />
30 g Zucker<br />
250 g frische oder TK-Beeren</p>
<p>für 1 große Tarte oder 4 kleine Tartelettes</p>
<p>Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten, mit den Händen in die Form drücken und mit einer Gabel mehrfach an Boden und Rand einstechen. Im vorgeheizten Ofen ca. 10–15 Minuten lang backen. Auskühlen lassen.</p>
<p>Den Ofen erneut auf 175 °C vorheizen (oder angeschaltet lassen, wenn der Boden schnell ausgekühlt ist). Den Schmand, den Mascarpone, das Ei, den Vanillezucker und den Zucker zu einer glatten Masse verrühren und auf den ausgekühlten Boden geben. Die Beeren halbieren und die Füllung damit belegen. Im vorgeheizten Ofen ca. 20–25 Minuten lang backen, bis die Füllung fest ist. Sollte sie zwischendurch zu stark bräunen, kann man sie mit Backpapier abdecken. Die Tarte anschließend komplett auskühlen lassen. Fertig!<br />
<img src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2015/03/image7.jpg" alt="" title="image7" width="600" height="600" class="alignnone size-full wp-image-5794" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Bettina Szrama &#8211; Die Giftmischerin</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/09/rezension-bettina-szrama-die-giftmischerin/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/09/rezension-bettina-szrama-die-giftmischerin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2014 18:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bettina Szrama Die Giftmischerin&#160; Verlag: Gmeiner Format: broschiert, 324 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2009 Preis: 12,90 € ISBN: 9783899777918 » Kaufen: Bremen im ausgehenden 18. Jahrhundert: Gesche wächst gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder, Christoph, im behüteten Elternhaus des Schneiderehepaares Timm auf. Obwohl es ihr an kaum etwas mangelt, strebt sie dennoch nach mehr, und beginnt schon in jungen Jahren zu stehlen und schamlos zu lügen. Als <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/08/09/rezension-bettina-szrama-die-giftmischerin/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Bettina Szrama - Die Giftmischerin" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/die_giftmischerin.jpg" alt="" width="170" height="185" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 70px;">Bettina Szrama<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Die Giftmischerin</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Gmeiner<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 324 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2009<br />
<strong>Preis: </strong>12,90 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 9783899777918</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899777913?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Bremen im ausgehenden 18. Jahrhundert: Gesche wächst gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder, Christoph, im behüteten Elternhaus des Schneiderehepaares Timm auf. Obwohl es ihr an kaum etwas mangelt, strebt sie dennoch nach mehr, und beginnt schon in jungen Jahren zu stehlen und schamlos zu lügen. Als der wohlhabende Gerhard Miltenberg um ihre Hand anhält, scheinen ihre Träume endlich wahr zu werden – hübsche Kleider, rauschende Feste, dies alles könnte sie haben. Doch schon in der Hochzeitsnacht muss Gesche feststellen, dass ihr angetrauter Ehemann an einer schlimmen Krankheit leidet, die ihm während der nächsten Jahre immer wieder zu schaffen macht. Als sich Avancen anderer Männer ergeben, ergreift Gesche nur zu gern nach diesen Gelegenheiten, denn sie versprechen nicht nur Leidenschaft, sondern auch finanzielle Geschenke. Eines Tages beschließt Gesche, dass es für ihren Mann an der Zeit ist, zu sterben – sein Tod würde ihr so vieles einfacher machen. Doch Gerhards Tod ist nur der Anfang, denn von nun an scheint es einfach, die Menschen aus dem Weg zu räumen, die ihrem erträumten Leben abträglich sind …</em></p>
<p>Bettina Szrama gelingt es ausnehmend gut, das historische Bremen in ihrer Erzählung hauptsächlich  durch ihre Figuren auferstehen zu lassen. Viel von diesem frühen Bremen bekommt der Leser jedoch leider nicht zu sehen, denn die Handlungen beschränken sich ausschließlich auf die Personen, und finden meist in geschlossenen Räumen statt. So sind es also eher die Charaktere, die das historische Flair transportieren, doch dies gelingt der Autorin durch deren Sprache und Benehmen scheinbar spielend leicht. </p>
<p>Leider gab es nur wenige Protagonisten, die mir in diesem Roman wirklich sympathisch wurden. Außer den Eltern Timm und einer Handvoll anderen, scheint jeder ausschließlich auf die Erfüllung der eigenen Interessen bedacht, und dabei scheint jedes Mittel Recht zu sein. Besonders die Hauptfigur Gesche blieb mir während der gesamten Lesezeit unsympathisch und brachte mich teilweise dazu, das Buch wegzulegen. Auch wenn die Autorin das Wesen der Mörderin, die es immerhin tatsächlich gab, wahrscheinlich beispiellos gelungen in diesem Roman auferstehen ließ, fand ich Gesche mit jedem Kapitel abstoßender. Schlussendlich machte sie vor keinem Mord halt (auch dem an ihren kleinen Kindern nicht), auch wenn er ihr noch so wenige Taler einbrachte, und vergiftete schlussendlich 30 Menschen, von denen die Hälfte eines grausamen Todes starb.</p>
<p>Der Buchtitel „Die Giftmischerin“ scheint mir nach Lektüre diesen Romans, der auf historisch belegten Tatsachen beruht, etwas überspitzt, denn sie mischt kein Gift, sondern bringt ihre Opfer mittels Arsen, dass sie in Mäusebutter erwirbt, um. Der Titel „Giftmörderin“, wie die Autorin Gesche im Nachwort nennt, ist meines Erachtens treffender. Ich persönlich hatte etwas andere Erwartungen an diese Geschichte, die u.a. durch den Titel des Buches aufgekommen waren.</p>
<p>Auch wenn das historische Flair mich durchweg überzeugen konnte, so zogen sich die Geschehnisse manchmal ziemlich in die Länge. Ich habe lange Zeit an diesem Buch gelesen, mich immer wieder überwinden müssen, weiterzulesen, was ich zum Großteil den wenig gefangennehmenden Figuren zur Last legen möchte. </p>
<p><strong>Fazit: Die Giftmischerin” ist ein Buch, dass ich manchmal gern zur Seite gelegt und nie wieder weiter gelesen hätte. Das jedoch nicht etwa, weil die Geschichte an sich schlecht gewesen wäre, sondern weil ich die Hauptperson, die Mörderin, schrecklich fand – wahrscheinlich deshalb, weil dieser Roman auf realen Tatsachen beruht. Die meisten Morde in diesem Buch sind also keineswegs erfunden, und während Gesche ihre Kinder, Eltern und alle Nahestehenden nach und nach umbrachte, fand ich sie immer schrecklicher und schrecklicher. Doch Autorin Bettina Szrama muss man zugute halten, dass sie einen wirklich historisch sehr dichten und überzeugenden Roman geschrieben hat, der mich gänzlich ins Deutschland des anfänglichen 19. Jahrhunderts versetzte. Ein historischer Roman, der also eine perfekte Basis bietet, mich jedoch aufgrund der berühmtesten – und für mich überaus abstoßenden – Mörderin Deutschlands sowie so manch anderer wenig sympathischen Figur, einfach nicht für sich einnehmen konnte. </strong></div>
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		<item>
		<title>Rezension: Patricia Koelle &#8211; Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/07/24/rezension-patricia-koelle-wer-nur-frosche-kusst-versaumt-die-drachen/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/07/24/rezension-patricia-koelle-wer-nur-frosche-kusst-versaumt-die-drachen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 06:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Patricia Koelle Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen&#160; Verlag: Dr. Ronald Henss Verlag Format: Kindle-Edition, 51 Seiten Erscheinungstermin: 06 / 2013 Preis: 2,99 € ASIN: B00DN5XVJQ » Kaufen: Cora Sommerlich ist verwirrt. Ihr Kollege Ulli, der zur Arbeit in der Gärtnerei stets nur braune Gummistiefel trägt, und auch so recht langweilig scheint, hat sie um ein Date gebeten. Dass dieses dann auch noch ziemlich <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/07/24/rezension-patricia-koelle-wer-nur-frosche-kusst-versaumt-die-drachen/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Patricia Koelle - Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/wer_nur_froesche_kuesst_versaeumt_die_drachen.jpg" alt="" width="170" height="200" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 5px;">Patricia Koelle<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag: </strong>Dr. Ronald Henss Verlag<br />
<strong>Format: </strong>Kindle-Edition, 51 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin: </strong>06 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>2,99 €<br />
<strong>ASIN: </strong>B00DN5XVJQ</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00DN5XVJQ?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<em>Cora Sommerlich ist verwirrt. Ihr Kollege Ulli, der zur Arbeit in der Gärtnerei stets nur braune Gummistiefel trägt, und auch so recht langweilig scheint, hat sie um ein Date gebeten. Dass dieses dann auch noch ziemlich angenehm verläuft, und er Cora beinah küsst, macht alles nur noch schlimmer. Und wo sind bitte die Schmetterlinge im Bauch? Wenn Ulli der Richtige wäre, müsste sie sie doch fühlen, oder? Überstürzt schiebt sie ihre verunglückte Großtante vor und reist eilig für einige Wochen zu ihr, und weg von Ulli. Dass Cora im Keller ihrer Großtante auf einen waschechten Babydrachen mit einem ziemlich üblen Farbproblem treffen würde, hätte sie sich niemals träumen lassen. Und plötzlich werden nicht nur viele vergessen geglaubte Erinnerungen geweckt, sondern auch die merkwürdigsten Geheimnisse gelüftet. Und Cora erkennt, dass die Schmetterlinge in Wahrheit die ganze Zeit da waren …</em></p>
<p>In „Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen“ unterhält Patricia Koelle mit einer wahrlich leichten, sommerlich-frischen Geschichte, die ein wenig Magie und Liebe bereithält und dabei aber auch viel Philosophisches innehat. Leider scheint es dem Medium Kurzgeschichte geschuldet, dass diese Geschichte in Sachen Figuren gänzlich an der Oberfläche bleibt. Denn während der Plot herrlich pointiert, nur das Wesentliche sagt, bleiben die Charaktere farblos und blass und ich konnte sie mir kaum vorstellen. </p>
<p>Dafür erzählt die Autorin in einer wirklich schönen, bildhaften Sprache, wie ich sie bisher selten gelesen habe, und die so wunderbar zu dieser kurzweiligen, süßen Geschichte passt, dass ich leichtfüßig über die (leider viel zu wenigen) Seiten huschte. Und obwohl mich die Geschichte dieses Büchleins nicht gänzlich gepackt hat, so habe ich doch ganz gern darin gelesen.</p>
<p><strong>Fazit: Patricia Koelle erzählt in flotter, bildgewaltiger Manier eine kleine, leichte und doch auch ein wenig nachdenklich machende Geschichte über eine junge Frau, die sich Dank eines kleinen Drachen schließlich selbst findet. Der Babydrache, der ganz dringend Coras Hilfe benötigt, spielt zwar eine wesentliche, doch aber auch wieder untergeordnete Rolle und wirft Coras Leben definitiv aus den wohlgeordneten Bahnen. Lesenswert war diese Geschichte allemal, zumal ich sie kostenlos auf Amazon fand. Zum regulären Preis für knapp 3 EUR hätte ich sie aber, für den geringen Umfang von nur 51 Seiten, sicherlich nicht gekauft.</strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Anna Rummel, Klaus Echle &#8211; Fuchs ganz nah &#8211; Die Geschichte einer Freundschaft</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/05/29/rezension-anna-rummel-klaus-echle-fuchs-ganz-nah-die-geschichte-einer-freundschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbände]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildband]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anna Rummel, Klaus Echle Fuchs ganz nah Die Geschichte einer Freundschaft&#160; Verlag: blv Format: gebunden, 128 Seiten Erscheinungstermin: 09 / 2013 Preis: 14,99 € ISBN: 978-3835411777 » Kaufen: Dieser kleine Bildband erzählt etwas ganz einmaliges: eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Fuchs und Mensch. Dabei ist „Fuchs ganz nah“ viel mehr als bloße Schilderung dieser Freundschaft. Die Diplom-Forstwirtin Anna Rummel beginnt mit einer ungewöhnlichen Begegnung; einem kleinen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/05/29/rezension-anna-rummel-klaus-echle-fuchs-ganz-nah-die-geschichte-einer-freundschaft/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Anna Rummel, Klaus Echle - Fuchs ganz nah" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/fuchs_ganz_nah.jpg" alt="" width="170" height="185" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 0px;">Anna Rummel, Klaus Echle<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Fuchs ganz nah<br />
Die Geschichte einer Freundschaft</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> blv<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 128 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 09 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>14,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3835411777</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835411772?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783835411777" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783835411777" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783835411777" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">Dieser kleine Bildband erzählt etwas ganz einmaliges: eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Fuchs und Mensch. Dabei ist „Fuchs ganz nah“ viel mehr als bloße Schilderung dieser Freundschaft. Die Diplom-Forstwirtin Anna Rummel beginnt mit einer ungewöhnlichen Begegnung; einem kleinen Fuchs und dessen große Neugier. Sie schildert, wie aus kurzen Treffen lange Spaziergänge werden, und wie der Fuchs „Sophie“ ihr Leben bereicherte. </p>
<p>Durch Lesen dieses Buches ist mir erst bewusst geworden, wie wenig ich über ein Tier wusste, dass nahezu Tür an Tür mit uns wohnt. Wir reden hier immerhin nicht von Wölfen oder Bären, sondern von Füchsen, die nicht nur in den heimischen Wäldern Deutschlands, sondern auch in den Städten leben. Ich bin Füchsen schon des öfteren begegnet, zwar immer nur ganz kurz, aber dennoch. Und doch: ich wusste nichts über sie. Wie leben sie? Wie verhalten sie sich? Wie ernähren sie sich?</p>
<p>„Fuchs ganz nah“ ist keine reine Erzählung von wunderbaren Erlebnissen. So ganz nebenbei lernt man so einiges über Reineke Fuchs, und das auf besondere Weise. Anna Rummel gelingt es hervorragend ihre freundschaftlichen Gefühle zu dem neugierigen, ihnen freundlich gesinnten, Wildtier zu beschreiben und dabei nichts zu beschönigen – schließlich ist und bleibt es dennoch ein unberechenbares, wildes Tier. Ich habe gerne in diesem Büchlein gelesen und die vielen, vielen Fotos betrachtet.</p>
<p>Denn eingebettet ist diese Freundschaft in zahlreiche wunderschöne Fotografien, die zeigen, dass Klaus Echle ein toller Tierfotograf ist (nicht umsonst findet man ihn auch in den Jahrbüchern der „Wildlife Fotografien des Jahres“). Der handliche, schmale Bildband, der ein richtiges Schmökern erlaubt und in der perfekten Größe daherkommt, vereint eine herzliche Erzählung und viele großartige, stimmungsvolle Bilder, auf denen wir mit dem Fotografen und der Autorin erleben, wie aus dem kleinen Füchslein ein erwachsenes Tier wird. Es sind einige wunderschöne Bilder darunter, die den Fuchs in seinem natürlichen Lebensraum zeigen, und auch Schnappschüsse, wie jeder andere sie ebenfalls aufnehmen könnte.</p>
<p><strong>Fazit: „Fuchs ganz nah“ ist ein wunderschönes Büchlein, dass den Namen Bildband verdient und nicht nur mit teilweise großartigen, atmosphärischen Tierfotografien daherkommt, sondern auch mit einem sympathischen Text über eine ungewöhnliche Freundschaft. Ich habe gelesen, gestaunt, gelernt und dieses Büchlein lieb gewonnen. Ich werde definitiv wieder und wieder hineinsehen und zukünftig mit wachem Blick durch die Wälder streifen. Und den Nachbarn Fuchs sehe ich nun mit wesentlich anderen Augen als früher!</strong></div>
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		<title>Zwischendrin: Bettina Szrama &#8211; Die Giftmischerin</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2014/03/23/zwischendrin-bettina-szrama-die-giftmischerin/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 19:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese ...]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja. Eigentlich hat dieses Buch viel zu bieten. Es ist historisch wirklich sehr ansprechend geschrieben. Die Autorin versetzt den Leser gekonnt ins Deutschland im frühen 19. Jahrhundert, und vermittelt mit ihrer historischen Sprache die damaligen Gepflogenheiten ausnehmend gut. Noch dazu kommt, dass dieser Roman auf Tatsachen beruht, d.h. Gesche Gottfried, die wohl bekannteste Mörderin Deutschlands, gab es wirklich. Möglicherweise liegt gerade in letzterem mein <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2014/03/23/zwischendrin-bettina-szrama-die-giftmischerin/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5110" title="die_giftmischerin" src="http://litblog.grosse-literatur.de/wp-content/uploads/2014/03/die_giftmischerin.jpg" alt="" width="220" height="299" />Ach ja. Eigentlich hat dieses Buch viel zu bieten. Es ist historisch wirklich sehr ansprechend geschrieben. Die Autorin versetzt den Leser gekonnt ins Deutschland im frühen 19. Jahrhundert, und vermittelt mit ihrer historischen Sprache die damaligen Gepflogenheiten ausnehmend gut. Noch dazu kommt, dass dieser Roman auf Tatsachen beruht, d.h. Gesche Gottfried, die wohl bekannteste Mörderin Deutschlands, gab es wirklich.<br />
Möglicherweise liegt gerade in letzterem mein Problem. Ich finde diese Frau furchtbar, und kann mich auch mit der Romanfigur nicht anfreunden.<br />
Ich lese nun schon 1-2 Wochen an diesem Buch, und obgleich es nur ein wenig über 300 Seiten hat, komme ich kaum voran. Das liegt nicht unbedingt am Erzählton der Autorin, denn wenn ich einmal lese, verfliegen die Seiten recht schnell. Ich muss mich nur eben dazu zwingen, dass Buch zur Hand zu nehmen.<br />
Und ja, ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Aber das wäre eigentlich zu schade, denn schlecht geschrieben ist es keinesfalls!</p>
<p>Nun habe ich noch knappe 120 Seiten vor mir, und nachdem Gesche nun schon nahezu alle ihr nahestehenden Menschen umgebracht hat (auch ihre kleinen Kinder, was für mich persönlich wirklich extrem zu lesen war) bin ich doch ein kleines bisschen gespannt, was ich jetzt noch lesen werde.
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Mehr Infos bei: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899777913?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783899777918" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
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		<title>Rezension: Thomas Thiemeyer &#8211; David und Juna &#8211; Das verbotene Eden 1</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/12/23/rezension-thomas-thiemeyer-david-und-juna-das-verbotene-eden-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 12:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Thiemeyer David und Juna &#8211; Das verbotene Eden 1&#160; Verlag: PAN Format: gebunden, 464 Seiten Erscheinungstermin: 08 / 2011 Preis: 16,99 € (vergriffen &#8211; als eBook erhältlich) ISBN: 978-3426283608 » Kaufen: Vor 65 Jahren sorgte ein mutiertes Virus dafür, dass Männer und Frauen zu erbitterten Feinden wurden. Familien brachen auseinander. Liebende versuchten sich gegenseitig umzubringen. Die Stromversorgung brach zusammen. Während die Männer in kleinen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/12/23/rezension-thomas-thiemeyer-david-und-juna-das-verbotene-eden-1/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Thomas Thiemeyer - David und Juna - Das verbotene Eden 1" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/das_verbotene_eden1.jpg" alt="" width="170" height="262" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 40px;">Thomas Thiemeyer<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">David und Juna &#8211; <br />
Das verbotene Eden 1</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> PAN<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 464 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 08 / 2011<br />
<strong>Preis: </strong>16,99 € (vergriffen &#8211; als eBook erhältlich)<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3426283608</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426283603?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783426283608" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783426283608" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783426283608" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Vor 65 Jahren sorgte ein mutiertes Virus dafür, dass Männer und Frauen zu erbitterten Feinden wurden. Familien brachen auseinander. Liebende versuchten sich gegenseitig umzubringen. Die Stromversorgung brach zusammen. Während die Männer in kleinen Gemeinschaften in den Ruinen der Städte ein neues Heim fanden, zog es die Frauen hinaus in die Wälder. In dieser entbehrungsreichen Welt leben der junge Mönch David und die Kriegerin Juna. In den letzten Jahren spitzte sich die Lage zwischen Männern und Frauen immer weiter zu. Die Männer plünderten und brandschatzten in den Dörfern der Frauen und drohen das dünne Band des Friedens zu zerstören. Als die Frauen zu einem Gegenschlag ausholen, gerät David in ihre Gefangenschaft. Der junge Mann berührt etwas in Juna, die sich mehr und mehr zu ihm hingezogen fühlt. Juna weiß, dass David im Lager der Frauen sterben wird. Und so befreit sie ihn und bringt ihn in Sicherheit, nichtsahnend, dass sie damit den Lauf der Geschehnisse für immer verändern wird …</em></p>
<p>Thomas Thiemeyer gelingt es wunderbar mit vielen farbigen Bildern und Eindrücken von einer untergegangenen Zivilisation zu erzählen. Die Menschheit ist in mittelalterliche Zustände zurückgefallen. Während sich die Frauen auf ihre Naturverbundenheit besinnen, klammern sich die Männer an das letzte bisschen Technik, das ihnen einen Vorteil gegenüber den Frauen verschafft. Diese historische Kulisse konnte der Autor fantastisch einfangen und aufleben lassen. Auch die dystopischen Eigenschaften dieses Romans, das mutierte Virus und dessen Folgen, lasen sich rund, glaubhaft und vorallem interessant. Thomas Thiemeyer hat hier ein Endzeitszenario geschaffen, das mich als Leser berührte.</p>
<p>Auch viele der Figuren waren mir fast sofort sympathisch. David und Juna mochte ich gleich zu Beginn und auch im Weiterlesen findet man so manchen Charakter, den man gerne mag. Hinzu kommt, dass hier ein einnehmender Erzählton angeschlagen wird, der niemals teeniehaft wirkt, sondern fantastisch zu den Ereignissen passt und pointiert gut unterhält.</p>
<p>Doch leider kann all dies nicht die fehlende Spannung im Buch wettmachen. Denn bis zur reichlichen Hälfte passiert einfach kaum Nennenswertes. Die erste Hälfte erklärt mehr, wie es zu den jetzigen Lebensumständen kam, was damals passierte und gerade jetzt passiert. Es stellt die Figuren vor und macht deren Absichten klar. Das war zwar nett zu lesen – und ja, ich fühlte mich in der vom Autor geschaffenen Welt wirklich wohl – aber zog sich teilweise für meinen Geschmack leider auch sehr in die Länge. Von Spannungsaufbau ist in diesem Roman leider kaum etwas zu merken. Ich habe nur an sehr wenigen Stellen mit den Figuren mitgefiebert, denn es gab einfach zu wenige Stellen, an denen man hätte mitfiebern können. Auch der letzte Teil des Romans kam größtenteils ohne rechte Spannung aus. Die Ereignisse werden ohne echte Höhepunkte erzählt und selbst der „große Showdown“ am Ende, der „vermeintliche Kampf“, wirkte harmlos und sehr konstruiert auf mich.</p>
<p><strong>Fazit: Dieser erste Band um „Das verbotene Eden“ ließ mich enttäuscht zurück. Zweifelsfrei hat der Autor ein sicheres Gespür dafür, eine interessante Welt zu entsinnen, und sie schließlich mit vielen Details und sympathischen Figuren zu spicken. Mir persönlich fehlte es einfach an spannender Handlung. Es war ganz nett von dieser völlig veränderten Welt, den Ereignissen und Figuren zu lesen, aber mehr auch nicht. Der Sog, der es kaum möglich macht, das Buch wegzulegen, blieb leider vollkommen aus und das ist wirklich schade, denn die Geschichte hätte durchaus das Zeug dazu gehabt!</strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Antje Babendererde &#8211; Isegrim</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/11/28/rezension-antje-babendererde-isegrim/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/11/28/rezension-antje-babendererde-isegrim/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 20:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antje Babendererde Isegrim&#160; Verlag: Arena Format: gebunden, 410 Seiten Erscheinungstermin: 08 / 2013 Preis: 16,99 € ISBN: 978-3401067537 » Kaufen: „Isegrim“ war ein absoluter Coverkauf – das Buch, mit dem tollen Wolfsmotiv und dem Wald in der Silhouette des Wolfes musste ich einfach haben. Zumal Titel und Klapptext viel versprachen: Wölfe und dunkle Geheimnisse und zwischendrin ein ungewöhnliches Mädchen … Jola ist siebzehn. Für die <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/11/28/rezension-antje-babendererde-isegrim/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Antje Babendererde - Isegrim" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/isegrim.jpg" alt="" width="170" height="237" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 20px;">Antje Babendererde<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Isegrim</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Arena<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 410 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 08 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>16,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3401067537</p>
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<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3401067532?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783401067537" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783401067537" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783401067537" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
<p>„Isegrim“ war ein absoluter Coverkauf – das Buch, mit dem tollen Wolfsmotiv und dem Wald in der Silhouette des Wolfes musste ich einfach haben. Zumal Titel und Klapptext viel versprachen: Wölfe und dunkle Geheimnisse und zwischendrin ein ungewöhnliches Mädchen …</p>
<p><em>Jola ist siebzehn. Für die normalen Dinge, die Mädchen in ihrem Alter so machen, interessiert sie sich weniger. Ihr Interesse gilt vorallem dem Wald – ihrem Wald – und den darin lebenden Tieren, die sie tagtäglich beobachtet. Ihr Freund Kai kann Jolas Liebe für den Wald kaum nachvollziehen, doch er nimmt sie wie sie ist, schließlich kennen sie sich schon seit Kindesbeinen an. Doch plötzlich fühlt sich Jola in ihrem Refugium mehr und mehr beobachtet. Aber Angst zu haben, das verbietet sie sich. Denn Angst hat ihre Mutter genug für die ganze Familie. Seit Jolas beste Freundin Alina vor fünf Jahren spurlos verschwand, verlässt Jolas Mutter kaum das Haus, und fürchtet auch Jola könnte etwas schreckliches zustoßen. Auf einmal ist da ein Wolf im Wald und ein Junge. Beide faszinieren Jola gleichermaßen. Gemeinsam mit Olek, dem rätselhaften Fremden, beobachtet sie den Wolf und findet heraus, dass das Weibchen Nachwuchs hat – in ihrem Wald – was für ein Wunder. Während sie sich mehr und mehr zu Olek hingezogen fühlt, gelangen dunkle Geheimnisse nach und nach ans Licht …</em></p>
<p>Schon bald fand ich heraus, dass der Titel des Buches &#8211; „Isegrim“ &#8211; und die Anmerkungen, dass die Autorin doch unheimlich gerne ein Buch über Wölfe schreiben wollte, nahezu gar nichts mit dem vorliegenden Roman gemein haben. Denn das einzige Vorkommen des Wolfes im Buch, ist tatsächlich allein der Umstand, dass sich eine Wölfin mit ihren Jungen in Jolas Wald niedergelassen hat und vielleicht eine handvoll Mal Erwähnung findet. Das war&#8217;s.<br />
Ein viel größerer Schwerpunkt dieses Romans liegt in Jolas Alltagsgeschehen und ihrem Liebesleben, das zwar ganz nett beschrieben wird, jedoch nicht wirklich viel Spannendes bietet.<br />
Die Geheimnisse um Oleks Herkunft, Alinas Verschwinden und dem Mord im Dorf vor einem halben Jahrhundert sowie die Hoffnung, dass der Wolf doch noch eine größere Rolle im Buch erhält, ließen mich schließlich doch weiterlesen.<br />
Und eines muss man der Autorin immerhin zugestehen, sie verwebt am Ende alle losen Fäden (und da sind einige) zu einem großen Ganzen und lüftet alle im Buch entstandenen Geheimnisse.</p>
<p>Dass man hier ein Buch einer deutschen Autorin in Händen hält, die zudem schon einiges an persönlichen Erfahrungen gesammelt hat, merkt man dem Buch deutlich an. Nicht nur, dass der Schreibstil sehr ausgereift und wohldurchdacht daherkam, immer mit den Worten am richtigen Platz, auch die Handlung wirkt an keiner Stelle kitschig. Jola als Teenager wirkt erfrischend anders, denn sie ist definitiv kein Mädchen, dass sich für Schminke, Klamotten und Jungs interessiert, sondern für die Natur, ihre Bewohner und das Leben selbst. Deshalb wirkt sie wesentlich reifer als Teenager in anderen Büchern, was mich positiv überrascht hat. Zudem mochte ich Jola schon auf den ersten Seiten sehr gerne und schloss sie bald ins Herz.</p>
<p>Antje Babendererde hat ein Buch voll ungewöhnlicher Figuren geschaffen, die alle ihre eigene Geschichte haben und alle sehr vielschichtig gezeichnet sind, und die diesem Roman eine wunderbare Dichte verleihen. Die Autorin versteht bildhaft und malerisch zu schreiben, und die Kulisse des Dörfchens Altenwinkel vor dem Auge des Lesers entstehen zu lassen und ihn immer tiefer in dessen Geheimnisse zu ziehen.</p>
<p>Das thillerhafte Geschehen – hierbei handelt es sich immerhin um einen „Jugendthriller“ &#8211; kommt dagegen leider sehr konstruiert und zu wenig greifbar daher. Während einem Großteil des Buches schweift die Geschichte in den Teeniealltag ab und verbringt dort eine lange, lange Zeit; bis die Ereignisse auf den letzten ca. 70 Seiten des Buches den Faden vom Beginn wieder aufnehmen und dann zack, zack zu Ende erzählt werden. Der „Thill“ kommt kaum merklich und mit sehr leisen Tönen daher. Eine fesselnde, spannende Handlung, die einen das Buch kaum weglegen lässt, habe ich hier leider vergeblich gesucht.</p>
<p><strong>Fazit: Die Geschichte in „Isegrim“ ist ganz anders als erwartet und hat leider nicht viel mit Wölfen und spannendem Geschehen zu tun, wie Klapptext und Äußeres versprechen. Vielmehr geht es um ein starkes, sympathisches Mädchen, dass sich in einen rätselhaften, fremden Jungen verliebt, und das nach und nach, mehr durch Zufall, die verschiedenen Geheimnisse der Vergangenheit aufdeckt: Oleks Herkunft, die Vertreibung eines polnischen Gefangenen und den Mord an einem amerikanischen Soldaten nach Kriegsende und das Verschwinden ihrer besten Freundin. Obwohl ich Spannung in diesem Buch leider sehr vermisste, habe ich die Geschichte um Jola dennoch gerne gelesen. Schließlich hat die Autorin viel Feingefühl und Liebe zum Detail gezeigt und mit „Isegrim“ einen Roman geschrieben, der durchaus gut erzählt ist und atmosphärisch dicht daherkommt. Ich werde definitiv weitere Romane der Autorin lesen.</strong></p>
</div>
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		<item>
		<title>Rezension: Katja Berlin &#8211; Cat Content &#8211; SMS von meinem Kater</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/06/07/rezension-katja-berlin-cat-content-sms-von-meinem-kater/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 19:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Katja Berlin Cat Content SMS von meinem Kater&#160; Verlag: Rowohlt Format: broschiert, 224 S. Erscheinungstermin: 04 / 2013 Preis: 8,99 € ISBN: 978-3499604522 » Kaufen: Schonmal versucht, der eigenen Katze SMS schreiben beizubringen? Nein? Lasst es lieber! Denn was dabei herauskommt, hat Katja Berlin am eigenen Leib erfahren. Denn seitdem ihr Kater simsen kann, folgt eine SMS nach der anderen …&#160; Seien wir ehrlich: Katzen <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/06/07/rezension-katja-berlin-cat-content-sms-von-meinem-kater/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Katja Berlin - Cat Content" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/cat_content.jpg" alt="" width="170" height="258" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 25px;">Katja Berlin<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Cat Content<br />
SMS von meinem Kater</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Rowohlt<br />
<strong>Format: </strong>broschiert, 224 S.<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 04 / 2013<br />
<strong>Preis: </strong>8,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3499604522</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499604523?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783570161456" target="_blank"></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783499604522" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783499604522" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783499604522" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;"><em>Schonmal versucht, der eigenen Katze SMS schreiben beizubringen? Nein? Lasst es lieber! Denn was dabei herauskommt, hat Katja Berlin am eigenen Leib erfahren. Denn seitdem ihr Kater simsen kann, folgt eine SMS nach der anderen …</em>&nbsp;</p>
<p>Seien wir ehrlich: Katzen können weder SMS schreiben, im Internet surfen, noch Buchrezensionen schreiben. Und doch überrascht uns Autorin Katja Berlin mit einer amüsanten, witzigen und überaus schrägen Sprüchesammlung. Falls Katzen irgendwann also tatsächlich die Technik entdecken und lernen, mit uns zu kommunizieren, dann könnten Gespräche wie diese hier zur normalsten Sache der Welt werden:</p>
<blockquote><p>„Puh, der Hausmeister hat mir eben den Schrecken meines Lebens eingejagt.“<br />
„Was hat er gemacht?“<br />
„Er meinte, wir hätten ein Mäuseproblem. Aber ich habe nachgeguckt, es sind noch genug da.“</p></blockquote>
<p>Bis dahin, kann man in diesem kleinen Schmöker herzhaft ablachen und sich richtig wohl fühlen. Denn während der Kater mitunter recht philosophisch über sein Leben grübelt, muss Frauchen immer wieder bereuen, dem Stubentiger das Simsen beigebracht zu haben.</p>
<blockquote><p>„Kannst du mir bitte, bitte einen riesigen Kratzbaum schenken?“<br />
„Nein. Wieso? Du schenkst mir auch nie was.“<br />
„Natürlich! Allein diesen Sommer zwei Spatzen, eine Amsel und neun Mäuse.“<br />
„Es waren zum Glück nur fünf Mäuse und zwei Spatzen.“<br />
„Du hast wohl schon länger nicht unter die Couch geguckt, was?“</p></blockquote>
<p><strong>Fazit: „Cat Content – SMS von meinem Kater“ hat mich fabelhaft unterhalten; ich habe gelacht, gegrinst und mich pudelwohl dabei gefühlt. Und wenngleich nicht jede Seite herrlich skurrile   Dialoge bereithält, kann man über viele einfach nur schmunzeln. Ein kleines Buch zum Abschalten und Kichern &#8211; und für Katzenfans sowieso ein Muss.</strong></p>
</div>
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		<item>
		<title>Rezension: Andrea Schacht &#8211; Kyria &amp; Reb &#8211; Bis ans Ende der Welt</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/23/rezension-andrea-schacht-kyria-reb-bis-ans-ende-der-welt/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/23/rezension-andrea-schacht-kyria-reb-bis-ans-ende-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 19:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Schacht Kyria &#038; Reb &#8211; Bis ans Ende der Welt Reihe: Band 1 Verlag: Egmont INK Format: gebunden, 384 Seiten Erscheinungstermin: 02 / 2012 Preis: 17,99 € ISBN: 978-3863960162 » Kaufen: „Kyria &#038; Reb“ war mein erstes Jugendbuch mit dystopischem Charakter aus der Feder Andrea Schachts. Und ich muss zugeben: ich war vollkommen in die Geschichte eingetaucht … Als die siebzehnjährige Kyria erfährt, dass <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/23/rezension-andrea-schacht-kyria-reb-bis-ans-ende-der-welt/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Andrea Schacht - Kyria &#038; Reb - Bis ans Ende der Welt" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/kyria_und_reb1.jpg" alt="" width="170" height="241" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 30px;">
<p>Andrea Schacht<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Kyria &#038; Reb &#8211; Bis ans Ende der Welt</strong></p>
<p><strong>Reihe:</strong> Band 1<br />
<strong>Verlag:</strong> Egmont INK<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 384 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 02 / 2012<br />
<strong>Preis: </strong>17,99 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3863960162</p>
<div style="margin: 5px 0px;"><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern2.gif" alt="" width="22" height="22" /><img style="border: none; box-shadow: none;" src="http://www.grosse-literatur.de/images/stern_grau2.gif" alt="" width="22" height="22" /></div>
<div class="rezi_kaufen"><span style="display: block; float: left;">» Kaufen: </span> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3863960165?tag=grosseliterat-21" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/amazon_de.jpg" border="0" alt="" width="60" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=9138&amp;type=text&amp;tnb=186&amp;pid=9783863960162" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/thalia.jpg" border="0" alt="" width="68" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=6036&amp;type=text&amp;tnb=68&amp;pid=home/rubrikartikel/EAN9783863960162" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buchde.jpg" border="0" alt="" width="47" height="17" /></a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=526580&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783863960162" target="_blank"><img src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecher_de.jpg" border="0" alt="" width="70" height="17" /></a></div>
</div>
<div style="clear: both;">
„Kyria &#038; Reb“ war mein erstes Jugendbuch mit dystopischem Charakter aus der Feder Andrea Schachts. Und ich muss zugeben: ich war vollkommen in die Geschichte eingetaucht …</p>
<p><em>Als die siebzehnjährige Kyria erfährt, dass sie bald sterben wird, will sie nur noch eines: aus ihrem goldenen Käfig, des von Frauen regierten New Europe, entkommen. Denn ihre Mutter ist eine bedeutende Politikerin und eine Frau, die Kyria eigentlich kaum kennt. Da kommt ihr der junge Reb gerade recht, der mit bösen Wunden in dasselbe Heilungshaus eingeliefert wurde, in dem auch Kyria untergebracht ist. Gemeinsam flüchten die beiden aus dem Hospital in die Welt der Rebellen. Während Kyria zu ihrer Freundin Hazel in eines der entlegenen freien Reservate will, hat Reb eine wichtige Aufgabe. Schon bald findet Kyria heraus, dass sie mitnichten sterbenskrank ist, aber jemand aus New Europe ihren Tod will … und, dass Reb ihr mehr bedeutet als sie jemals gedacht hätte.</em> Nach einer Pandemie auf der gesamten Welt, ausgelöst durch den Einsatz einer biologischen Waffe, ist die Zahl der Menschen weit zurückgegangen. Vor allem Männer sind der Krankheit zum Opfer gefallen. Seitdem beherrschen Frauen Politik, Wirtschaft, Religion – die gesamte Welt. Männer werden dank hormonangereicherter Nahrung zu verweichlichten, den Frauen nützlichen, Individuen, die niedere Arbeiten verrichten und Kinder zeugen dürfen. Aus der Geschichte hat man schließlich gelernt, denn Männer zettelten seit jeher brutale Kriege an. Doch sind Frauen an der Macht weniger korrupt? Ist dieses New Europe eine friedlichere Welt, in der Menschen dank persönlicher Ids ständig und zu jeder Zeit überwacht werden?</p>
<p>Andrea Schacht baut in diesem ersten Teil der Kyria-&#038;-Reb-Reihe ein ungeheuer detailreiches und vielschichtiges Setting auf; so umfangreich, dass man kaum alle Zusammenhänge vollkommen begreift. Erst gegen Ende des Buches hatte ich den Eindruck weitgehend hinter das politische System und die „fremde“ Kultur gestiegen zu sein. Zum einen Teil ist es Segen; denn die komplexe Welt der siebzehnjährigen Kyria ist wirklich einfallsreich und sehr zukunft-fortschrittlich dargestellt. Zum anderen Fluch, denn gleichzeitig ist diese Welt manchmal schon etwas konfus.<br />
Dennoch fand ich mich schon nach den ersten Seiten in dieser gänzlich fremden Welt wieder und war vollkommen gebannt. Mehr noch, konnte ich dieses Buch einfach kaum aus der Hand legen.</p>
<p>Es ist nicht so, dass mich die Charaktere gleich zu Beginn in ihren Bann geschlagen hätten. Gerade mit Reb hatte ich anfänglich so meine Probleme, wirkte er doch wortkarg, kalt und abweisend auf mich. Kyria hingegen war die perfekte „Elitezicke“, wie Reb sie immer wieder nannte und zu Anfang nicht vollkommen sympathisch für mich. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen. Zum einen mag dies an Andrea Schachts tollem, wirklich auf den Punkt gebrachten Schreibstil, liegen. Hier erscheint nichts plump, und auch nicht unbedingt jugendhaft. Die Schreibe der Autorin ist pointiert und auf das Wesentliche beschränkt. Hier ist kaum von ausladenden Beschreibungen zu lesen, und das hat mir wirklich gefallen. Dadurch fliegt man von Seite zu Seite und vergisst alles um sich herum.<br />
Zum anderen fand ich diese Welt der Frauen, die die Männer zu Schoßhündchen reduziert hatten, diese Welt, die dennoch nicht ohne Korruption, Mord und Intrigen auskommt, interessant und facettenreich gestaltet. Hier ist nicht alles wie es scheint, und vieles „entdeckt“ man mit den beiden Hauptfiguren gemeinsam.<br />
Und plötzlich hatte ich Kyria und Reb gern und wollte nicht mehr von ihrer Seite weichen, musste unbedingt erfahren, warum man Kyrias Leben bedrohte.<br />
Letzteres erfährt man leider nicht in diesem Band, denn die Geschichte endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger, so dass ich die letzte Seite gelesen hatte und am liebsten sofort (und nahtlos) im nächsten Teil weitergelesen hätte (ich überlege tatsächlich noch, ob ich Band 2 möglichst bald ordern soll, denn dieses Buch hier hatte ich lediglich geliehen).</p>
<p>Kyria und Reb haben sich für meinen Geschmack während der gesamten Geschichte weiter entwickelt, und wurden mir nahezu mit jedem Kapitel sympathischer. Auch andere Charaktere trugen zu einer dichten, atmosphärischen und fesselnden Geschichte bei. Und obwohl ich mir wirklich den Kopf zerbrochen habe, warum die Geschichte mich so fesselte, kann ich es nicht gänzlich genau benennen. Es ist nicht so, dass die Ereignisse dieses Buches mir den Atem geraubt hätten, es passiert nichts Schlag auf Schlag. Und doch hat diese Geschichte für mich vorallem eines: Charme.</p>
<p><strong>Fazit: Andrea Schacht hat mich mit diesem ersten Band ihrer dystopischen Jugendbuch-Reihe um die beiden Jugendlichen Kyria und Reb wirklich in den Bann gezogen. Ein ausgeklügelter Plot, der zwar manchmal etwas vorhersehbar war, mixte sie mit einer wunderbar ausgefeilten Darstellung einer zukünftigen Welt. Die Liebesgeschichte, die natürlich nicht fehlen darf, mag schon zu Anfang absehbar sein. Doch die Art und Weise, wie Andrea Schacht Kyria und Reb trotz ihres Schicksals zueinander finden lässt, strahlt einen gewissen Zauber aus, dem man sich wohl kaum entziehen kann. Ich hätte mir ein weniger dramatisches, offenes Ende gewünscht. Für mich sticht diese Reihe aus der Masse der Dystopien eindeutig heraus.</strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Stefan Seitz &#8211; Die Gipfel der Schwefelzinnen &#8211; Das Unkrautland 3</title>
		<link>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/10/rezension-stefan-seitz-die-gipfel-der-schwefelzinnen-das-unkrautland-3/</link>
		<comments>http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/10/rezension-stefan-seitz-die-gipfel-der-schwefelzinnen-das-unkrautland-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 13:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://litblog.grosse-literatur.de/?p=4269</guid>
		<description><![CDATA[Stefan Seitz Die Gipfel der Schwefelzinnen Das Unkrautland Reihe: Band 3 Verlag: Cleon Verlag Format: gebunden, 303 Seiten Erscheinungstermin: 11 / 2011 Preis: 14,95 € ISBN: 978-3981317152 » Kaufen: Kaum sind Miss Plim und Primus von Ihrer Reise zur Schwarzen Hütte zurück, stehen Neuigkeiten ins Haus: der finstere Rabenstein scheint zurückgekehrt! Eile ist geboten, denn auch Rabenstein hat es auf die Nebelfee abgesehen. Doch anders <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://litblog.grosse-literatur.de/2013/03/10/rezension-stefan-seitz-die-gipfel-der-schwefelzinnen-das-unkrautland-3/" class="more-link"><span>Read More &#8594;</span></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 15px 0px;" title="Stefan Seitz - Die Gipfel der Schwefelzinnen - Das Unkrautland 3" src="http://www.grosse-literatur.de/images/buecherzimmer/die_gipfel_der_schwefelzinnen.jpg" alt="" width="170" height="259" /></p>
<div class="rezi" style="padding-top: 30px;">
<p>Stefan Seitz<br />
<strong style="font-size: 17px; line-height: 20px;">Die Gipfel der Schwefelzinnen<br />
Das Unkrautland</strong></p>
<p><strong>Reihe:</strong> Band 3<br />
<strong>Verlag:</strong> Cleon Verlag<br />
<strong>Format: </strong>gebunden, 303 Seiten<br />
<strong>Erscheinungstermin:</strong> 11 / 2011<br />
<strong>Preis: </strong>14,95 €<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3981317152</p>
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<p><em>Kaum sind Miss Plim und Primus von Ihrer Reise zur Schwarzen Hütte zurück, stehen Neuigkeiten ins Haus: der finstere Rabenstein scheint zurückgekehrt! Eile ist geboten, denn auch Rabenstein hat es auf die Nebelfee abgesehen. Doch anders als Plim und Primus, will er diese für seine eigenen dunklen Zwecke missbrauchen. Mithilfe des Buches von Magnus Ulme, dass den Weg ins Reich des Eiskönigs weist, machen sich die beiden also auf, die Nebelfee aus ihrem Gefängnis zu befreien. Es hätte so einfach werden können: gemütlich hätten die beiden auf Plims Rennbesen durchs Gebirge düsen und gefährliche Strecken meiden können. Aber natürlich kommt alles anders …</em></p>
<p>„Die Gipfel der Schwefelzinnen“, den mittlerweile dritten Band um das Unkrautland und seine skurrilen Bewohner, habe ich sehnsüchtig erwartet. Denn mit den beiden Vorgängerbänden konnte mich Autor Stefan Seitz vollends in seine ungewöhnliche Welt des Unkrautlandes entführen, und ich habe an beiden Büchern meinen Spaß gehabt. Dieses vorliegende Buch jedoch, ließ mich schnell etwas enttäuscht zurück. Denn obgleich ich auch hier wieder den Charme von Seitz&#8217; erfundener Welt vorfand, und gern zwischen Plim und Primus weilte, die in diesem Band nicht minder verschroben daher kommen, wollte sich bei mir einfach keine Spannung einstellen. </p>
<p>Natürlich macht sich der Leser auch in diesem Band an der Seite der ungewöhnlichen Hexe Plim und dem noch merkwürdigeren Primus auf den Weg in ein neues Abenteuer. Aber für meinen Geschmack gab es in diesem Buch weniger wunderliche Gegenden und Bewohner des Landes zu entdecken. Die Abenteuer bleiben ziemlich lahm und wollten mich nicht so recht fesseln. Auch die Figuren werden fast eilig skizziert, so dass sie recht oberflächlich blieben.</p>
<p>Dennoch habe ich mich in diesem Buch wieder wohl gefühlt. Auch wenn das Geschehen sich ziemlich in die Länge zog, so habe ich mit Plim und Primus gerne die Strapazen dieser Gebirgswanderung auf mich genommen. Ich bin mit ihnen vor Trollen geflohen und habe mich schlussendlich an ihrer Seite Rabenstein entgegen gestellt. Und ganz anders als von mir erwartet, entdecken die beiden Freunde, auf den letzten Seiten des Buches, doch noch die Nebelfee in den eisigen Hallen des Eiskönigs.</p>
<p><strong>Fazit: Stefan Seitz und seine Unrkrautlandbücher haben mich in der Vergangenheit sehr begeistern können. Doch anders dieser dritte Teil der Reihe. Die Abenteuer erschienen mir nicht abenteuerlich genug, wenngleich der Autor auch hier wieder mit einigen frischen Ideen aufwartet. Denn auch wenn Primus und Plim so manchem seltsamen Bewohner begegnet sind und neue Gegenden erforschten, blieb mir das alles etwas farblos und oberflächlich erzählt. Da fehlte mir ein wenig Lebendigkeit, und auch von Stefan Seitz&#8217; ganz eigentümlichem Sprachwitz, der mich in Band 1 + 2 richtig zum Lachen brachte, ist in dieser Geschichte nur wenig zu finden. Natürlich sind manche Stellen lustig zu lesen, der Humor fehlt also nicht ganz, und doch reicht die Geschichte für meinen Geschmack an Genialität, Einfallsreichtum und Witz lange nicht an die Vorgängerbände heran.</strong></div>
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