Monatsarchiv für April 2011

25 Apr
2011

Kinder- und Jugendbuch-, Sachbuch- und viele weitere Neuerscheinungen 2011

Abgelegt unter Neuerscheinungen, Update

Auf Grosse-Literatur.de sind wieder einige Neuerscheinungen online gegangen:

Baumhaus (Kinder und Jugend bis September 2011)
Callwey (Sachbücher bis Mai 2011)
DuMont (Belletristik, Sachbücher bis Juli 2011)
Ehrenwirth (Belletristik bis August 2011)
Eichborn (Belletristik bis August 2011)
Knesebeck (Bildbände, Sachbücher bis Mai 2011)
Kosmos (Kinder und Jugend, Sachbücher bis Mai + September 2011)
Lübbe (Belletristik bis August 2011)

Alle Neuerscheinungen für April 2011 seht ihr hier.

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24 Apr
2011

Vorgestellt: Rita Falk – Dampfnudelblues – Ein Provinzkrimi

Abgelegt unter Neuerscheinungen

Klapptext:

” ‘Stirb, du Sau!’, prangt es in roter Farbe von Höpfls Haus. Der Dienststellenleiter von der PI Landshut ruft an: Realschulrektor Höpfl ist nicht zum Unterricht erschienen. Ich soll da jetzt mal hinfahren und nachsehen. ‘Stirb, du Sau!’, schießt es mir durch den Kopf. Und ich ahne nix Gutes.”

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19 Apr
2011

Rezension: Heidi Busch-Manzel – Ich liebe meine Menschen – trotzdem!

Nachdem ich von Spencer Quinns Hundekrimi „Bernie und Chet“ so begeistert war, habe ich dieses Buch von Heidi Busch-Manzel entdeckt; der Klapptext hörte sich wirklich vielversprechend an. Zu Anfang ist dieses Buch recht lustig zu lesen: der kleine Welpe Max hat so einiges an sich und seinem neuen Zuhause zu entdecken. Dies aus Hundesicht zu schildern gelingt der Autorin noch recht gut. Nach und nach allerdings geht die Erzählung in alltägliche – unspektakuläre – Situationen über, wie sie wohl jeder x-beliebige Hund erfährt.

Es dauert nicht lang, und man merkt dem Buch deutlich an, dass es eben nicht aus Hundesicht erzählt wird. „Hunderoman“ trifft es dann also schon bei weitem nicht mehr. Welcher Hund macht sich schon Gedanken darum, dass sein Nachbarshund an Krebs gestorben ist oder das neue Familienmitglied – ein Baby – ja achso toll ist und dieses und jenes schon viel früher kann als andere Kinder? Bitte!!!

Im letzten Teil des Buches hat sich die Geschichte dann eher zur Was-passiert-so-aus-Frauchens-Sicht-Erzählung gemausert – natürlich immer noch aus „Hundesicht“ erzählt, nur leider wirkt das vollkommen unglaubwürdig. Da wird nichts außergewöhnliches mehr erzählt, im Großen und Ganzen geht es bis zum Schluss eigentlich nur noch um das Heranwachsen der Enkel, Urlaube, Krankheiten anderer Hunde, der Katzen und von Max, Wehwehchen etc.
Das liest sich alles – eben vorallem der zweite Teil des Buches – ziemlich kitschig und ich war kurz davor das Buch zur Seite zu legen.

Sicherlich wollte die Autorin ihrem Hund Max eine eigene Stimme verleihen und seine Abenteuer festhalten. Zu Anfang ist ihr dies auch ganz gut gelungen, nur dass schon bald von keinerlei Abenteuern und Spannendem mehr zu lesen war. Vielmehr liest man von Besuchen von Freunden, dutzenden Urlauben und eben sehr Alltäglichem. Auch, wenn diese Berichte wahrscheinlich alle wirklich so geschehen sind, hätte der Geschichte etwas fiktives, dass Spannung bringt, durchaus gut getan.

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15 Apr
2011

Neu im Regal 8 / 2011

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Seit kurzem neu in meinem Regal sind zwei ganz wunderbare Bücher. Bei dem einen kann ich das sagen, weil ich es schon gelesen habe, bei dem anderen weil ich nur durch Zufall darauf stieß und es sofort haben musste ;-) .

R.J. Anderson: Bryony – Rebellin unter Feen

Tief im Inneren der großen Eiche liegt Amaryllis, das Königreich der letzten Feen. Aus unerklärlichen Gründen haben sie ihre magischen Kräfte eingebüßt und drohen auszusterben. Die tapfere kleine Bryony versucht als Einzige herauszufinden, warum die Feen ihre Zauberkraft verloren haben, und wagt ein großes Abenteuer: den Flug hinaus aus dem Fantasy-Reich in die Welt der Menschen. Dort lernt sie den Jungen Paul kennen, und es beginnt eine verbotene Freundschaft. Gemeinsam mit ihm entdeckt Bryony ein altes Geheimnis des Feenvolkes. Ein fesselndes Kinderbuch über die Kraft der Liebe und verloren geglaubte Magie.

Diese Buch habe ich eben ausgelesen – ein tolles Feenabenteuer :-) !

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Hanns Zischler / Hanna Zeckau: Der Schmetterlingskoffer: Die tropischen Expeditionen von Arnold Schultze

Das Staun- und Wunderbuch des Herbstes. Hanns Zischler und Hanna Zeckau entfalten vor dem Leser einen sensationellen Fund – und mit ihm das Leben und Werk eines großen deutschen Forschungsreisenden und Schmetterlingssammlers.
Naturkundemuseum Berlin, im Jahr 2006: Hanna Zeckau und Hanns Zischler entdecken während ihrer Recherchen einen verwaisten Überseekoffer – bis an den Rand gefüllt mit Schmetterlingen! Gut achtzehntausend Falter aus dem kolumbianischen Hochland, einer schöner als der andere, verpackt in Hunderte von Zigarrenkistchen. Wie sich herausstellt, stammt der Koffer von dem Forschungsreisenden Arnold Schultze, der in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts Lateinamerika durchreiste und erforschte – und dessen gesamte Sammlungen und Forschungserträge 1939 mit dem Frachter versenkt wurden, der ihn nach Deutschland bringen sollte. Schultze selbst wurde auf Madeira interniert und nach seinem Tod 1948 vollkommen von der Welt vergessen. Und mit ihm der Schmetterlingskoffer, der auf anderem Weg vorausgereist war. Neugierig geworden, beginnen Hanns Zischler und Hanna Zeckau dieses Strandgut der Wissenschaft zu bergen. Sorgsam entfalten sie die Papiere, in die die Schmetterlinge gefaltet sind. Mehr noch: Sie tauchen in die Welt Schultzes ein, lesen seine Tagebücher, Notizen und Aufsätze. Und lernen dabei einen erstaunlichen Forscher und Schriftsteller kennen, der durch seine sensible Beobachtungsgabe eine geradezu ansteckende Lust daran verbreitet, fremde Länder, Pflanzen und Tiere zu erkunden. Ihn, seine Schriften, seine Schmetterlingssammlung – und die Freuden der Beschäftigung mit der Natur stellen Hanns Zischler und Hanna Zeckau in diesem durchgestalteten, durchgehend vierfarbigen Band vor.

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04 Apr
2011

Buch-Statistik März 2011

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Diesen Monat bin ich leider nicht viel zum Lesen gekommen – was ganz klar meinem Sohn zuzuschreiben ist :-) . Wobei – 1000 Seiten sind es dann doch geworden – und das ist ja eigentlich nicht mal schlecht für meine derzeitige knapp bemessene Lese-Freizeit.

Andreas Saumwebers erster Band der Druidenchronik “Schattenkrieg”, den ich mir diesen Monat vorgenommen hatte, hat mich dann auch gleich gefesselt – hiermit mein Monatshighlight, wenngleich es auch wenig Konkurrenz hatte ;-) .

Gelesen:

Márta Guóth-Gumberger, Elizabeth Hormann
Stillen
4sterne

Begonnen, aber noch nicht beendet:

Jennifer Donnelly
Das Blut der Lilie


Neu im Regal:

Sarah Blakley-Cartwright / David Leslie Johnson: Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond
Nicholas Christopher: Das verlorene Bestiarium
Oliver Dreyer: Kopfschuss
Jon Öysten Flink: Ficken und Sterben: Nur ich bin ich und ich bin hier
Sara Grant: Neva
Andrea Gunschera: Engelsbrut
Márta Guóth-Gumberger / Elizabeth Hormann: Stillen
Elina Halttunen: Alles gut auf der Insel
Charlaine Harris: Vor Vampiren wird gewarnt
John Harvey: Das Fleisch ist schwach
Sandra Henke: Alphavampir
Liz Jensen: Endzeit
Stacia Kane: Geisterflut – Chess Putnam 1
Jeanine Krock: Das Feenorakel
Andreas Laudan: Das weiße Mädchen
Richelle Mead: Succubus Shadows – Die dunkle Seite der Versuchung
Inka-Gabriela Schmidt: Elfenkind
Lili St. Crow: Strange Angels – Verflucht
Øystein Wiik: Tödlicher Applaus

ca. 1060 gelesene Seiten | 2 Bücher gelesen + 1 Buch begonnen | 19 neue Bücher

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03 Apr
2011

Vorgestellt: Inka-Gabriela Schmidt – Elfenkind

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Klapptext:

Eine geheimnisvolle Prophezeiung über das Ende der Welt. Fünf Wesen, die als Retter vorherbestimmt sind. Ein Vampir auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein Elfenkind, das den Schlüssel zu allem in sich trägt …
Die junge Aliénor ahnt nichts von der Existenz übernatürlicher Wesen, bis ein brutaler Überfall ihre geordnete Welt zerstört. Durch ihren Retter, den Vampir Frédéric, erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist ein Elfenkind. Verzweifelt macht sich Aliénor mit Frédérics Hilfe auf die Suche nach ihrem wahren Vater. Doch eine Rückkehr in die Welt der Elfen würde bedeuten, Frédéric für immer zu verlieren. Und das scheint undenkbar, hat das Elfenkind doch schon lange sein Herz an den charismatischen Vampir verloren …

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02 Apr
2011

Vorgestellt: Andreas Laudan – Das weiße Mädchen

Abgelegt unter Bücherregal, Neuerscheinungen

Klapptext:

Das Gesicht aus der Vergangenheit
In der kargen Moor- und Waldlandschaft des niedersächsischen Wendlands berichten Autofahrer immer wieder von einer Geistererscheinung am Straßenrand. »Das weiße Mädchen« soll der Geist der vor zwanzig Jahren aus Verchow verschwundenen Christine Herforth sein, die angeblich ermordet wurde. Das journalistische Interesse von Lea Petersen ist geweckt. Auf eigene Faust beginnt sie vor Ort zu recherchieren und mietet sich in dem 500-Seelen-Dorf ein. Doch bei den Dorfbewohnern stößt sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Einziger Lichtblick ist der attraktive Kai, der Neffe ihres Vermieters im Ort.

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01 Apr
2011

Neu im Regal 7 / 2011

Abgelegt unter Bücherregal

Eine Auswahl der aktuellen Neuzugänge in meinen Regalen …

Sarah Blakley-Cartwright, David Leslie Johnson: Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond

Er tötet andere, sie will er lebend

Zehn Jahre ist es her, dass Valeries Kindheitsfreund Peter verschwand und Valerie beim nächsten Vollmond einem Werwolf gegenüberstand – und von diesem verschont wurde. Nun ist Peter wieder da, und als sie ihn wiedersieht, packt die jetzt siebzehnjährige Valerie dieselbe wilde Leidenschaft wie dereinst. Zwar ist sie dem wohlhabenden Henry Lazar versprochen, aber Valerie würde alles dafür tun, um Peter nicht wieder zu verlieren. Doch dann wird am Tag nach Vollmond der leblose Körper eines jungen Mädchens gefunden. Kratzspuren und Bisse sprechen eine eindeutige Sprache: Der Werwolf ist zurück, und er hat sich ausgerechnet Valeries Schwester Lucie geholt. Alles deutet darauf hin, dass der Wolf allein wegen Valerie gekommen ist und nicht ruhen wird, bis er auch sie in seiner Gewalt hat …

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Sandra Henke: Alphavampir

Als das Gerücht in Anchorage umgeht, dass sich ein Mann während der Mitternachtsshow einer Illusionistentruppe in einen Wolf verwandelt, geht die toughe Werwölfin Nanouk der Wahrheit nach.
Sie stößt auf den Großmagier Kristobal, der von sündhafter Schönheit ist und ein verführerisches Spiel mit ihr beginnt. Doch er ist noch gefährlicher als ein Gestaltwandler – ein Geschöpf der Nacht, dessen Existenz den Alaska-Werwölfen neu ist. Und es gibt mehr als einen Grund, weshalb Nanouk seinem Charisma nicht erliegen darf, denn Liebe kann tödlich enden. Aber der Alphavampir ist unwiderstehlich …

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Richelle Mead: Succubus Shadows – Die dunkle Seite der Versuchung

Georgina Kincaid hat beeindruckende Kräfte: Sie ist unsterblich, beherrscht alle Register der Verführungskunst, kann sich verwandeln und auf Absätzen laufen, die jeden Normalsterblichen zu Fall bringen würden – für einen Sukkubus wie sie ein Kinderspiel.
Die Hochzeit ihres Ex-Freundes mit zu organisieren ist etwas ganz anderes. Georgina ist nicht sicher, was schlimmer ist – dass Seth eine andere Frau heiraten wird oder dass sie in ganz Seattle herumrennen und Brautjungfernkleider anprobieren muss. Doch für Ablenkung ist gesorgt. Georginas Mitbewohner Roman sorgt für erotische Spannung in ihrem gemeinsamen Apartment. Und dann gibt es noch Simone, den neuen Sukkubus, die es darauf abgesehen hat, Seth ins Verderben zu reißen.
Doch die eigentliche Gefahr geht von einer mysteriösen Macht aus, die Georgina in ihren Gedanken heimsucht und versucht, sie mit sich in eine düstere, jenseitige Welt zu ziehen. Georgina weiß, dass sie früher oder später zu schwach sein wird, um ihr widerstehen zu können. Und wenn das geschieht, dann wird sie herausfinden, wem sie vertrauen kann und wem nicht – und dass die Hölle bei Weitem noch nicht der schlimmste Ort ist, an dem man die Ewigkeit verbringen kann …

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Øystein Wiik: Tödlicher Applaus

Mord in der Oper
Opernjournalist Tom Hartmann wird Zeuge, wie der weltberühmte Tenor James Medina während der Hinrichtungsszene in der Oper ›Tosca‹ Opfer eines echten Anschlags wird. Der anschließende Tumult im Opernhaus verwandelt sich schnell in ein Flammeninferno, aus dem sich Hartmann schwer verletzt retten kann. Kurze Zeit später erhält er von Medinas Agenten den Auftrag, einen umfangreichen Nachruf auf den Tenor zu verfassen. Bei seinen Recherchen gerät Tom zufällig auf die Spur des Killers, der einen weiteren Mord begangen und die Tat so arrangiert hat, dass der Verdacht auf Tom fällt. Das bringt diesen nicht nur in akute Beweisnot, sondern auch in höchste Lebensgefahr.

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Sara Grant: Neva

Die 16-jährige Neva hat es satt, keine Antworten auf Fragen zu bekommen, die sie nicht einmal laut stellen darf: Warum wird ihr Heimatland von einer undurchdringbaren Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet? Warum verschwinden immer wieder Menschen spurlos? Und was ist mit ihrer Großmutter geschehen, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna beschließt Neva, Antworten zu verlangen und nicht mehr brav alle Gesetze und Regeln zu befolgen. Doch dabei verliebt sie sich nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss – sondern gerät auch in tödliche Gefahr …

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Charlaine Harris: Vor Vampiren wird gewarnt (Band 7)

Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, musste einiges wegstecken in der letzten Zeit – die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen übernatürlichen Wesen, in die sie verwickelt war, sind nicht leicht zu verkraften. Immerhin ist ihre Beziehung zu dem Vampir Eric anscheinend in eine neue Phase getreten. Doch dann tauchen zwei Vampire aus Erics wechselvoller Vergangenheit auf. Sie sind ein gefährliches Paar. Und sie haben ihre eigenen Pläne, was Sookies Zukunft betrifft. Es sieht ganz so aus, als würde Sookies sehnsüchtiger Wunsch nach ein bisschen Ruhe und Frieden noch lange nicht erfüllt werden.

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Liz Jensen: Endzeit

Sie kann Katastrophen vorhersehen…
In der Hitze eines gnadenlosen Sommers versucht die Psychotherapeutin Gabrielle, nach einem Autounfall wieder in ihrem Beruf Fuß zu fassen. Aber dann weist man ihr ausgerechnet die 16-jährige Bethany als Patientin zu. Bethany hat auf grausame Weise ihre Mutter umgebracht. Sie ist gewalttätig, manipulativ – und sie behauptet, sie könne Katastrophen vorhersehen. Gabrielle tut das als Symptom von Bethanys psychischer Erkrankung ab. Doch dann treten genau die Unglücksfälle ein, die Bethany prophezeit hat. Ist es möglich, dass tatsächlich die Apokalypse bevorsteht, eine letzte Katastrophe, die eine vom Konsumwahn verblendete Menschheit endgültig in den Abgrund stürzen wird?

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