02 Sep

Gelesen im August 2010

Abgelegt unter Gelesen & Neu

Im August waren nicht ganz so viele Lese-Highlights wie in den vergangenen Monaten zu verbuchen. Dennoch habe ich es geschafft, meinen SUB um 1 ganzes Buch abzubauen, das ist doch mal was! :-)

Leider hänge ich mit den Rezensionen zu den Büchern derzeit etwas hinterher, aber ich verspreche sie bald nachzuliefern …

Ich weiß auch nicht woran das liegt, aber derzeit lese ich verstärkt Fantasy (was diese Statistik wunderbar beweist ;-) ). Aber zur Zeit spricht mich dieses Genre auch einfach am meisten an (gut, und vielleicht tut die Tatsache das ein oder andere beisteuern, dass ich über 200 Fantasybücher mein eigen nenne *g*)

Gelesen:

Kate Forsyth: Das Herz der Sterne 5sterne [Rezension folgt]
Christian Endres: Der Preis des Lebens 3sterne [Rezension folgt]
Brandon Mull: Fabelheim 4sterne [Rezension folgt]
Tate Hallaway: Nicht schon wieder ein Vampir! 3sterne [Rezension folgt]

Bereits angefangen, aber noch nicht beendet wurden:

Angie Sage: Das Schwert in der Grotte – Araminta Spuk 2
Ruth Nestvold: Flamme und Harfe

Gehört:

-

Gekauft / Rezensionsexemplare:

Katinka Buddenkotte: Mit leerer Bluse spricht man nicht
Paul Grote: Der Champagner-Fonds
Anja Jonuleit: Herbstvergessene

ca. 1600 gelesene Seiten  |  4 Bücher gelesen + 2 Bücher begonnen  |  3 neue Bücher

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30 Aug

Kinder-/Jugendbuch- und Belletristik-Neuerscheinungen 2010/2011

Abgelegt unter Allgemein

Auf Grosse-Literatur.de sind in den letzten Tagen aktuelle Neuerscheinungen zu folgenden Verlagen online gegangen:

cbt (Kinder-/Jugendbuch bis März 2011)
dtv junior (Kinder-/Jugendbuch bis April 2011)
dtv Reihe Hanser (Kinder-/Jugendbuch bis April 2011)
Klett-Cotta (Unterhaltung September 2010)
Marion von Schröder (Unterhaltung bis Oktober 2010)
Ubooks (Unterhaltung bis November 2010)

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09 Aug

Katinka Buddenkotte – Mit leerer Bluse spricht man nicht

Abgelegt unter Bücherregal, Neuerscheinungen

In 17 neuen respektlosen Erzählungen lässt uns Katinka Buddenkotte, das “Fräuleinwunder der Underground-Literatur”, wieder teilhaben an all den kleinen, mittleren und auch mal großen Katastrophen ihres Lebens. Sie gewährt dem Leser Einblick ins chaotische Leben ihrer Familie, treibt amerikanischen Schuldirektoren den Angstschweiß auf die Stirn und träumt ausnahmsweise nicht davon, ein Pferd zu haben, sondern ein Pferd zu sein. Willkommen in der Königsklasse!

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08 Aug

Rezension: Kate Forsyth – Die strahlende Stadt

Abgelegt unter Buchbesprechungen, Fantasy

Eileanan ist ein fantastisches, magisches Land, in dem Zauberwesen friedlich neben den Menschen leben. Magie ist allgegenwärtig. Besonders die Figuren bezaubern den Leser. In diesem zweiten Band der Reihe „Rhiannons Ride“ treffen wir viele alte Bekannte aus der vorhergehenden Reihe „Der magische Schlüssel“ wieder. Es macht richtig Freude nicht nur von Rhiannon, sondern auch von Isabeau, Iseult, Lachlan und deren Kindern zu lesen, die mittlerweile erwachsen geworden sind.

Kate Forsyth erzählt in “Die strahlende Stadt” eindrücklich und farbenfroh von dem Geschehen in Lucescere, ihren Figuren und den Riten, dass man wie gebannt Seite um Seite liest – unfähig das Buch aus der Hand zu legen. Es vergehen Stunden, die man kaum bemerkt, denn als Leser weilt man in Eileanan und erlebt an der Seite der Figuren allerhand spannendes.

Es gibt keine Fantasyreihe, die mich mehr in den Bann gezogen hätte als „Der magische Schlüssel“. Nun knüpft die Reihe „Rhiannons Ride“ viele Jahre später an die damaligen Geschehnisse mit derselben dichtgewebten, farbenfrohen und magischen Geschichte an und verspricht ein würdiger Nachfolger zu werden.

Am Ende dieses zweiten Bandes war ich echt enttäuscht – davon, dass das Buch schon zu Ende war. Am liebsten hätte ich gleich nochmal von vorn begonnen. Da der Schluss recht offen endet, werden wir auf das Ausgehen dieses Abenteuers im dritten Band „Das Herz der Sterne“ gespannt sein dürfen.

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07 Aug

Rezension: Tad Williams / Deborah Beale – Die Drachen der Tinkerfarm

Tad Williams und seine Frau Deborah Beale entführen ihre Leser auf die “Ordinary Farm”, die so wenig gewöhnlich ist, wie ihr Name glauben machen will. Ein Drache befindet sich im Krankenstall, geheimnisvolle Einhörner auf den Weiden, eine Seeschlange im nahegelegenen See und Basilisken, Greife und anderes Getier in den Gehegen der Farm. Da ist man als Leser kaum überrascht als dann noch geheime Botschaften und dunkle Kreaturen in einer alten, einsamen Bibliothek auftauchen. Das große Abenteuer, dass es schließlich auch für den Leser geworden ist, macht es schließlich kaum möglich das Buch aus der Hand zu legen.

Auf nahezu jeder Seite erfährt man neues über die Geheimnisse der Farm, denn Tyler und Lucinda sind überaus neugierig und die Erwachsenen rücken mit den nötigen Erklärungen einfach nicht heraus. Da versteht es sich von selbst, dass die beiden auf eigene Faust forschen.

Und plötzlich ist die letzte Seite gelesen. Man taucht auf aus dieser magischen Welt und möchte am liebsten gleich noch einmal von vorn beginnen und ist gleichermaßen gespannt auf die Fortsetzung – Hauptsache bald!

“Die Drachen der Tinkerfarm” ist eine Geschichte, die ihre Leser fesselt und begeistert und die uns in eine Welt  entlockt, die man nicht mehr vergessen kann. Fantastisch!

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06 Aug

Gelesen im Juli 2010

Abgelegt unter Gelesen & Neu

Gelesen:

Guillermo Orsi: Im Morgengrauen 2sterne[Rezension folgt]
Aileen P. Roberts: Jenseits des Nebelmeers 4sterne
Tad Williams / Deborah Beale: Die Drachen der Tinkerfarm 5sterne
Kate Forsyth: Die strahlende Stadt – Rhiannon 2 5sterne
Sergej Lukianenko: Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel 3sterne [Rezension folgt]

Gehört:

-

Gekauft / Rezensionsexemplare:

Sergej Lukianenko: Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel
Jürgen Brater: Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge – von Alkoholrausch bis Zähneknirschen
Jussi Adler-Olsen: Schändung
Simon Halo: Engel spucken nicht
Petra Tessendorf: Der Wald steht schwarz und schweiget
Harald Braun: Der mieseste Liebhaber der Welt
Andrzej Sapkowski: Der Schwalbenturm
Kate Forsyth: Das Herz der Sterne – Rhiannon 3

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05 Aug

Rezension: Aileen P. Roberts – Jenseits des Nebelmeers

Abgelegt unter Buchbesprechungen, Fantasy

Schon auf den ersten Seiten nimmt uns die Autorin wieder in ihrer Welt gefangen. Es ist eine echte Freude erneut von Ronan, Yana und den anderen zu lesen, die abermals ein spannendes Abenteuer bestehen müssen. Der Autorin gelingt es dabei kurzweilig zu erzählen und kaum Langeweile aufkommen zu lassen.

Der Plot ist nicht neu: ein unterdrücktes Volk erhebt sich mithilfe einer kleinen Schar Auserwählter und besiegt das Böse. Und doch hat Aileen P. Roberts diese Geschichte mit ihrem Einfallsreichtum  zu einem fesselnden und überaus unterhaltsamen Roman werden lassen. Denn die Geschichte sprüht geradezu vor neuen magischen Abenteuern, einprägsamen, sympathischen Charakteren und allerhand Spannung. Da kommt der Leser kaum zu Atem und es fällt schwer das Buch zur Seite zu legen.

Doch wie auch in Band 1 „Die Tochter des Mondes“ fällt auf, dass Aileen P. Roberts stellenweise etwas zu schnell und gehetzt erzählt, und machmal regelrecht in einen „Berichterstattungs-Stil“ verfällt. Einige Handlungen, die an sich nichts zum Geschehen beitragen, hätten meines Erachtens sogar ersatzlos gestrichen werden können.

Am Ende ist und bleibt „Jenseits des Nebelmeeres“ dennoch ein spannendes und unterhaltsames Buch, dass seine Leser regelrecht gefangennimmt.

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25 Jul

Neue Bücher im Regal 05/2010

Abgelegt unter Bücherregal, Neuerscheinungen

In den vergangenen Wochen sind wieder ein paar neue Bücher in meine Regale eingezogen:

Simon Halo: Engel spucken nicht

Anja erwacht als Einzige ihrer Elitetruppe in den Weiten des Alls aus ihrem Tiefschlaf. Auf der Suche nach Antworten tastet sie sich langsam durch das riesige Schiff. Erst nachdem die von ihr unbewusst eingeleitete Befehlssequenz die gewaltige Vernichtungsmaschinerie des Schiffes unwiderruflich in Gang gesetzt hat, erkennt sie das todbringende Ziel der Mission. Zweifel beginnen sich zu formen. Zweifel, die die in ihrem Gehirn implantierten Befehlsketten nie hätten aufkommen lassen dürfen, wäre deren Verfallsdatum nicht schon lange überschritten worden.

Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Hier gehts zur Website des Romans.

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Jürgen Brater: Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge: Von Alkoholrausch bis Zähneknirschen

Warum wir rot werden, wissen wir ja meist. Aber was genau geht da vor sich? Unser Körper gibt uns täglich viele solcher kleinen und großen Rätsel auf: Morgens haben wir “Sand in den Augen”, vormittags knurrt uns vor Hunger der Magen, nach dem Mittagessen leiden wir unter bleierner Müdigkeit, nachmittags macht uns ein Kaffee plötzlich wieder putzmunter, abends im Konzert müssen wir zwanghaft an der leisesten Stelle husten, beim Einschlafen bemerken wir ein unkontrolliertes Muskelzucken und kaum schlafen wir endlich, beschwert sich der Partner über unser Schnarchen. Das Lexikon rätselhafter Körpervorgänge erklärt in verständlicher und lockerer Weise, aber mit medizinischer Kompetenz, was hinter den ganzen Rätseln steckt; vom peinlichen Furz bis zum angenehmen Geschmackserlebnis und vom bedrohlichen Ohnmachtsanfall bis zum aufregenden Verliebtheitsgefühl.

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Sergej Lukianenko: Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel

Ein Ritter-Piraten-Schelmen-Zauberlehrlingsroman voll heiterer Komik und wunderbarer Fabulierkunst.
Trix, Erbe des Herzogtums Solier, wird Opfer eines gemeinen Putschs. Trix schwört Rache. Bloß wie? Die wilde Welt jenseits der Schlossmauern ist nichts für zarte Jünglinge. Grässliche Untote, verwirrte Feen und minderbemittelte Minotauren machen Trix das Leben schwer. Aber dann entdeckt er ein ungeahntes Talent: Ist er vielleicht zum Magier berufen? Mit neuem Mut versucht sich Trix als Retter der schönen Fürstin Tiana, die zwangsverheiratet werden soll. Dafür verspricht Tiana, ihm zu helfen, den Thron zurückzuerobern. Die beiden schmieden einen tollkühnen Plan.

Vielen Dank an den Verlag Beltz & Gelberg für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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Petra Tessendorf: Der Wald steht schwarz und schweiget

Ein Klassentreffen nach dreißig Jahren.
Der Mord an einer Frau.
Ein Verbrechen, das jahrzehntelang ungesühnt geblieben ist.

Ein heißer Sommer im Bergischen Land. Olga, Hanna, Thorvald und Benno treiben auf ihrem Floß im Waldsee. Da sieht einer der Jungen auf einem Felsen einen schwarzen Schatten, der plötzlich davongleitet …

Dreißig Jahre später. Die Kinder von einst versammeln sich an einem heißen Sommertag zum Klassentreffen in Luis’ Gasthof im Wald. Man lacht und trinkt und tauscht Erinnerungen aus. Die Nacht wird lang. Am nächsten Vormittag spaziert Olga in der flirrenden Hitze am Bach entlang durch den Wald – und entdeckt ihre Schulfreundin Juliane tot im Wasser. Während die polizeilichen Ermittlungen vorangetrieben werden, kochen alte Geschichten wieder hoch, und es scheint, als stünde man kurz davor, ein dunkles Familiengeheimnis zu lüften.

Vielen Dank an den Verlag dtv für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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2 Kommentare

24 Jul

Rezension: Jennifer Ackermann – 24 Stunden – Ein Tag im Leben deines Körpers

Abgelegt unter Buchbesprechungen, Sachbuch

Was passiert zu welcher Tageszeit in unserem Körper, und warum? Die Autorin schildert viele verschiedene Vorgänge unseres Körpers über den Tag verteilt und erklärt anschaulich, warum uns bestimmte Aufgaben zu bestimmten Tageszeiten leichter fallen, wie verschiedene Prozesse im Körper gesteuert werden und lässt uns staunen über das Wunderwerk Mensch. Das Gelesene lässt uns den eigenen Körper besser verstehen: warum z.B. diese bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen jeden von uns heimsucht, was beim Kauen alles vor sich geht, weshalb so viele Bakterien in uns eine so wichtige Rolle spielen, warum das sprichwörtlich gemeinte „drüber schlafen“ gar nicht mal nur eine Redewendung ist…

„24 Stunden – Ein Tag im Leben deines Körpers“ ein Buch, dass nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern bewusst auf Details eingeht und so die verschiedensten Funktionen des menschlichen Körpers anschaulich und verständlich erklärt.

Jennifer Ackermann hat einige Prozesse des Körpers ausgewählt und diese sehr detailliert geschildert. Dies ist ihr bemerkenswert gut und gänzlich ohne Längen gelungen. Lesenswert!

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19 Jul

Rezension: Erin Hunter – Stunde der Finsternis – Warrior Cats 6

“Stunde der Finsternis”, der sechste Band der Warrior-Cats-Reihe, bildet den Abschluss der ersten Serie. Hier erfüllt sich die Prophezeiung aus dem ersten Band, die Blaustern dazu bewegte das damalige Hauskätzchen Sammy als Feuerpfote in ihren Clan aufzunehmen. Seit dem Beginn der Warrior-Cats-Serie haben die Katzengeschichten nichts an Spannung und aufregenden Abenteuern verloren – im Gegenteil. Vielmehr hat man in den Charakteren richtige Freunde gefunden, die man kaum verlassen will, neigt sich eine Geschichte wieder mal dem Ende.

Fesselnd und kurzweilig erzählt Erin Hunter von den sich zuspitzenden Ereignissen im Wald und lässt uns an der Seite der Katzen wieder eine aufregende Zeit erleben und einen alles entscheidenden Kampf, bei dem sich erstmals alle vier Katzen-Clans verbünden um gemeinsam gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

Eine großartige Katzengeschichte, gespickt mit Freundschaft, Vertrauen und allerlei Abenteuern, die man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Wunderbar!

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