Das Autorenteam Erin Hunter hat es geschafft, dass ich wie gebannt an ihren geschriebenen Zeilen hing und mir zwei Dinge sehnlichst wünschte: zum einen, dass ich schneller lesen könnte, zum anderen, dass das Buch mehr Seiten hätte und nicht so schnell zu Ende wäre. „Mondschein“ ist ein ausgesprochen fantastischer Roman! Man kann das sehnsüchtige Gefühl kaum beschreiben, dass einen überkommt, wenn man die letzte Zeile dieses Buches gelesen hat – denn leider „endet“ die Geschichte, wie schon in Band 1 „Mitternacht“, mitten im Geschehen – und man kann und will sich einfach noch nicht von den Katzen trennen. Denn immerhin sind sie dem Leser so sehr ans Herz gewachsen, dass man sich mittlerweile eine Welt ohne die Warrior-Cats-Geschichten kaum noch vorstellen könnte.
Hatte ich im ersten Band der Reihe zu Beginn noch so meine Schwierigkeiten mit der neuen Katzengeneration und dem Gedanken, nun nicht mehr so intensiv von Feuerstern und seinen Abenteuern zu lesen, war ich in diesem Band sofort von deren sechs Helden hingerissen. Denn „Mondschein“ beginnt da, wo „Mitternacht“ endete – also mitten im Geschehen. Und mittlerweile waren mir die sechs auserwählten Katzen regelrecht ans Herz gewachsen. Diese sechs Katzen aus verschiedenen Clans stammend, die auf ihrer entbehrungsreichen und gefährlichen Reise zu einem einzigen Clan zusammen gewachsen sind und sich gegenseitig respektieren und vertrauen gelernt haben.
Im Gegensatz zum Vorgängerbuch lesen wir in diesem Roman parallel von den Geschehnissen auf der Reise der sechs Katzen und daheim im Wald, wo sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen. Die Perspektivwechsel machen dieses Buch unheimlich spannend. Längen sucht man in dieser Geschichte vergeblich, vielmehr fliegt man in rasantem Tempo über die Zeilen und wagt zwischendurch kaum zu atmen.

































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Tracy Hogg
Erin Hunter
Wow. Das war ja mal ein großartiger Start. Schon auf den ersten siebzig Seiten konnte ich dieses Buch kaum noch weglegen. Die Geschichte erinnert ein bisschen an “Alice im Wunderland”, aber das ist ok, denn die Autorin hat nicht nur einen gelungenen und abenteuerreichen Plot geschaffen, sondern auch richtig viel Lust am Schreiben – das merkt man. Und so fliege ich derzeit geradewegs über die Seiten. Viele Charaktere sind sympathisch, die vier Helden (inklusive einem Kater) gehen sogar richtig zu Herzen – und dank den sarkastischen Bemerkungen der Katze, muss ich immer wieder schmunzeln. Bis jetzt (bin ca. bei der Hälfte) ein wirklich rundum gelungener Roman.
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