Nachdem ich von Spencer Quinns Hundekrimi „Bernie und Chet“ so begeistert war, habe ich dieses Buch von Heidi Busch-Manzel entdeckt; der Klapptext hörte sich wirklich vielversprechend an. Zu Anfang ist dieses Buch recht lustig zu lesen: der kleine Welpe Max hat so einiges an sich und seinem neuen Zuhause zu entdecken. Dies aus Hundesicht zu schildern gelingt der Autorin noch recht gut. Nach und nach allerdings geht die Erzählung in alltägliche – unspektakuläre – Situationen über, wie sie wohl jeder x-beliebige Hund erfährt.
Es dauert nicht lang, und man merkt dem Buch deutlich an, dass es eben nicht aus Hundesicht erzählt wird. „Hunderoman“ trifft es dann also schon bei weitem nicht mehr. Welcher Hund macht sich schon Gedanken darum, dass sein Nachbarshund an Krebs gestorben ist oder das neue Familienmitglied – ein Baby – ja achso toll ist und dieses und jenes schon viel früher kann als andere Kinder? Bitte!!!
Im letzten Teil des Buches hat sich die Geschichte dann eher zur Was-passiert-so-aus-Frauchens-Sicht-Erzählung gemausert – natürlich immer noch aus „Hundesicht“ erzählt, nur leider wirkt das vollkommen unglaubwürdig. Da wird nichts außergewöhnliches mehr erzählt, im Großen und Ganzen geht es bis zum Schluss eigentlich nur noch um das Heranwachsen der Enkel, Urlaube, Krankheiten anderer Hunde, der Katzen und von Max, Wehwehchen etc.
Das liest sich alles – eben vorallem der zweite Teil des Buches – ziemlich kitschig und ich war kurz davor das Buch zur Seite zu legen.
Sicherlich wollte die Autorin ihrem Hund Max eine eigene Stimme verleihen und seine Abenteuer festhalten. Zu Anfang ist ihr dies auch ganz gut gelungen, nur dass schon bald von keinerlei Abenteuern und Spannendem mehr zu lesen war. Vielmehr liest man von Besuchen von Freunden, dutzenden Urlauben und eben sehr Alltäglichem. Auch, wenn diese Berichte wahrscheinlich alle wirklich so geschehen sind, hätte der Geschichte etwas fiktives, dass Spannung bringt, durchaus gut getan.
































Tief im Inneren der großen Eiche liegt Amaryllis, das Königreich der letzten Feen. Aus unerklärlichen Gründen haben sie ihre magischen Kräfte eingebüßt und drohen auszusterben. Die tapfere kleine Bryony versucht als Einzige herauszufinden, warum die Feen ihre Zauberkraft verloren haben, und wagt ein großes Abenteuer: den Flug hinaus aus dem Fantasy-Reich in die Welt der Menschen. Dort lernt sie den Jungen Paul kennen, und es beginnt eine verbotene Freundschaft. Gemeinsam mit ihm entdeckt Bryony ein altes Geheimnis des Feenvolkes. Ein fesselndes Kinderbuch über die Kraft der Liebe und verloren geglaubte Magie.
Das Staun- und Wunderbuch des Herbstes. Hanns Zischler und Hanna Zeckau entfalten vor dem Leser einen sensationellen Fund – und mit ihm das Leben und Werk eines großen deutschen Forschungsreisenden und Schmetterlingssammlers.
Andreas Saumweber
Márta Guóth-Gumberger, Elizabeth Hormann
Jennifer Donnelly
Tracy Hogg
Klapptext:
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