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Zwischendrin: Lisa Cach – Eternally – Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

eternallyMomentan habe ich mit den “Nachwirkungen” von dem zweiten “Grim”-Band (“Das Erbe des Lichts”) zu kämpfen. Warum? Jedes andere Buch, das ich beginne hat einfach schlechte Karten in puncto Schreibstil. Und gerade habe ich zu einem Jugendroman gegriffen, was vielleicht nicht die beste Wahl nach Grim war, denn der Schreibstil in “Eternally” kommt mir derzeit ziemlich einfach gestrickt und … naja, langweilig vor. Mittlerweile habe ich die ersten 120 Seiten gelesen und bisher ist nicht viel passiert. Ich versuche derzeit weiterhin dran zu bleiben, was nicht ganz so einfach ist, denn bisher bin ich eher enttäuscht …

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2 Thoughts on “Zwischendrin: Lisa Cach – Eternally – Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

  1. Ich habe das Buch auch vor einiger Zeit abgebrochen. Es wird auch nicht sooo gut geschrieben, so dass es wohl nur die Aufmachung ist, die hier anziehend wirken sollte.

  2. Du darfst zu Recht behaupten, “ich hab dich ja gewarnt” :-) .
    Ach, nicht nur die Aufmachung, auch der Klapptext klingt wirklich gut, aber was dahintersteckt … naja. Das Ende an sich ist nicht wirklich schlecht, eine Auflösung für alles gibt es auch (wenn auch _sehr_ haarsträubend und für mich während des Lesens total verwirrend), aber das zwischendrin … Weder mit Caitlyn noch mit anderen Figuren wurde ich warm, und der Schreibstil trifft die Bezeichnung monoton wohl am besten (er machte dies, dann geschah das) …
    Eigentlich wirklich schade, da hätte man mehr draus machen können.

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