Monatsarchiv für Januar 2012

31 Jan
2012

Zwischendrin: Julie Kagawa – Plötzlich Fee – Winternacht

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ploetzlich_fee_winternacht2Also, vom ersten Band “Plötzlich Fee – Sommernacht” war ich ja restlos begeistert. Dieser zweite Teil begann dafür umso schleppender. Während ich in Band 1 gefiebert habe und wirklich hin und weg von den Figuren – allen voran Prinz Ash ;-) – war, ging hier zu Anfang einfach nichts los. Vielmehr las sich das Buch wie eine normale Teenie-Schnulzenkomödie alá “Sie liebt ihn, er sie aber scheinbar nicht mehr, obwohl dem Leser völlig klar ist, dass er sie auch liebt, aber sie wälzt sich in Selbstmitleid”, dazu noch ein bisschen fantastisches Geschehen am Winterhof, aber auch das sehr verhalten, das wars.

Hat man aber erstmal jene Zeit “geschafft”, in der Meghan am Winterhof festgehalten wird, verliert sich das Teeniegehabe und es kommt endlich richtig Magie in die Sache, und endlich, endlich wird es richtig spannend.

ABER, das muss ich dazu sagen, fand ich die Figuren im ersten Band ein wenig mehr geglückt, wobei es in diesem Band doch die ein oder andere (neue) Figur gibt, die diese Geschichte durchaus bereichert.

Meghan ist mir manchmal etwas zu melodramatisch. Im ersten Roman gab es mehr Pepp, mehr Schwung und einfach viel rasanteres Geschehen. Damit kann “Plötzlich Fee – Winternacht” leider nicht so ganz mithalten. Obwohl ich jetzt bei knapp über 300 Seiten bin und das Buch zu diesem Zeitpunkt immerhin kaum noch weglegen kann … vielleicht schaffen es die letzten Seiten ja noch richtig aufzutrumphen – wir werden sehen.

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30 Jan
2012

Rezension: Annie Bertram – Zeitlose Engel – Obsolete Angels

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„Zeitlose Engel – Obsolete Angels“ hält 14 Kurzgeschichten namhafter und weniger bekannter Autoren parat; wunderbar ergänzt durch Annie Bertrams Fotokreationen, die an sich zumeist ein kleines Kunstwerk sind. Da lesen wir Markus Heitz, Jeanine Krock, Boris Koch und viele weitere, die ihren Ideen in diesem Buch freien Lauf ließen und ganz unterschiedliche Variationen ihrer „Zeitlosen Engel“ aufbieten.

Nachdem mich Annie Bertram mit ihrem Fotoband „Wahre Märchen“ regelrecht begeistert konnte, war ich gespannt, ob das neue Buch „Zeitlose Engel – Obsolete Angels“ dieselbe Aussagekraft und Originalität ausstrahlen würde, wie sein Vorgänger.
Doch ich muss zugeben, diesmal war ich etwas enttäuscht. Während viele Fotos dem vom ersten Buch gewohnten Stil – einer fantastischen Symbiose zur jeweiligen Geschichte – folgen und für sich selbst nicht nur überaus gelungen, sondern richtig kunstvoll anzusehen sind, war ich jedoch von einigen Bildern und einem Groß der Geschichten schlichtweg enttäuscht.

Es ist wirklich großartig, was für einen außerordentlichen Einfallsreichtum Annie Bertram mit ihren Fotos zu den Geschichten wieder einmal beweist. Nicht nur, dass die Kulissen irgendwie immer perfekt zur Story passen, auch die Models sind größtenteils perfekt in Szene gesetzt. Schade finde ich jedoch, dass wenige Bilder fast dieselbe Szene zeigen, mit nur minimal veränderter Pose. Das nimmt dem Ganzen irgendwie die Einzigartigkeit. Obwohl die Anzahl solcher Fotos gering ist, musste ich doch an „Lückenfüller“ denken. Auch mancher Bildausschnitt brachte mich zum Nachdenken: denn auf einigen Fotos wurde dieser – für meinen Geschmack – so  unglücklich gewählt, dass von einigen Fotomodellen die Füße weggeschnitten wurden. Sicherlich von der Fotografin so gewollt, konnten mich diese Bilder jedoch nicht überzeugen.

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte von Boris Koch, „Die Skorpionfrau“, und Annie Bertrams einzigartige Fotos dazu – wirklich fantastisch gelungen und ein absoluter Höhepunkt dieses schmalen Bändchens. Doch wie es Herausragendes gibt, so fand ich auch eine Geschichte, die ich schlichtweg abbrechen musste. Dirk Bernemanns „Der Kannibale“ erschien mir eher „je bestialischer, desto besser“ und war für mich einfach nur grausam zu lesen.

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25 Jan
2012

Neu im Regal 2 / 2012

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Teil 2 der neuen Bücher im Januar – diesmal komplett bei Arvelle erworben ;-) .

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bbc: Portfolio 19 – Wildlife Fotografien des Jahres

Egal ob Profi oder Amateur, der renommierte Wettbewerb »Wildlife Fotografien des Jahres« steht allen offen. Nur so entsteht die charakteristische, einzigartige Vielfalt der Naturaufnahmen. Die 100 besten Arbeiten des Jahres 2009 zeigt dieser Band. So unterschiedlich die berührenden und bezaubernden, spektakulären und komischen Tier- und Landschaftsbilder aus aller Welt auch sind, eines eint sie: Sie sind meisterhafter Beleg für die Schönheit und Zerbrechlichkeit unseres Planeten.

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Christina Kempe: Weihnachtsplätzchen

Alle Jahre wieder: Draußen rieselt leise der Schnee, der Kamin knistert und durchs ganze Haus zieht der Duft von frisch gebackenen Lebkuchen, Zimtsternen und Vanillekipferln. Doch Moment mal – hier weht plötzlich noch ein ganz anderer Wind durch die Weihnachtsbackstube: Maronenzöpfchen, Zimt-Karamell-Knusperle oder Schoko-Chili-Cookies setzten neue Glanzakzente auf bunten Tellern. Und die Rezepte für all diese Plätzchenwunder sind nicht nur brandofenneu, sondern dazu noch ganz einfach zu machen. Mit praktischen Tipps zu Teigen, Glasuren und Dekos gelingen einfach alle Plätzchen, auch die heißgeliebten Klassiker, die selbstverständlich auch enthalten sind. Die Adventszeit kann also ruhig kommen.

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Christa Schmedes: Marmeladen und Gelees

Die Stars auf dem Frühstückstisch. Wie beginnt der Tag gleich richtig gut? Wie wär’s z. B. mit Kirsch-Espresso-Konfitüre, Rosa-Grapefruit-Gelee oder auch mal ganz ungewöhnlich mit Rote-Beete-Cranberrie-Konfitüre? Unsere besondere Auswahl an neuen Rezepten bringt Abwechslung aufs Brot. Egal ob kalt gerührt, gekocht, kombiniert mit Gewürzen oder Kräutern, in Marmeladen oder Gelees zeigen sich Früchte von ihrer besten Seite. Und weil sie nicht nur gut schmecken, sondern auch noch toll aussehen, sind sie ideale Geschenke.

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Lincoln Child: Wächter der Tiefe

12000 Fuss unter der Meeresoberfläche Als Marinearzt Peter Crane auf die Bohrinsel «Deep Storm» beordert wird, erwartet ihn eine Überraschung: Die Plattform dient als Tarnung für ein geheimes Forschungslabor. Man vermutet, am Meeresgrund auf Überreste von Atlantis gestoßen zu sein. Plötzlich erkranken Tag für Tag Besatzungs-mitglieder. Angst breitet sich aus. Haben die Krankheitsfälle etwas mit dem Fund zu tun? Die Wissenschaftler warnen, die Gier des Militärs wächst. Und keiner weiß, welche Gefahr in der Tiefe lauert.

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Sigrid Tinz: Die lieben Kleinen: Und wie man sie entspannt groß bekommt

“Neun Monate lang gibt es Kaffee nur noch ohne Koffein, morgens dafür Joga und abends Folsäure-Pillen”: Undogmatisch und schlagfertig blickt Sigrid Tinz in ihrer Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wöchentlich auf die neuesten Erkenntnisse rund um Schwangerschaft und Kindererziehung. Ihre beliebten Texte liegen endlich in diesem Band vor.

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Erika Casparek-Türkkan: Weihnachtsbäckerei – Internationale Rezepte für die schönste Zeit des Jahres

Kennen Sie die gute Hexe Befana? Und was sind die gebackenen Weihnachtshits in der Karibik? In diesem Buch gibt es Back-Rezepte für die schönste Zeit des Jahres und jede Menge stimmungsvoller Infos, wie Weihnachten in aller Welt – vom Alpenland bis zur Südsee – gefeiert wird. Kleine leckere Advents-Teilchen, traditionelles Weihnachtsgebäck aus ganz Europa und, weil auch in Übersee und unter tropischer Sonne Weihnachten kräftig mit Selbstgebackenem gefeiert wird, exotische Leckereien aus Südamerika und Australien. Außerdem: Gelingsichere Rezepte für Weihnachtskuchen und -torten mit festlicher Deko, Getränke-Rezepte und originelle Ideen, wie man Selbstgebackenes außergewöhnlich verpacken und verschenken kann. Außer den vielen praktischen Hinweisen zu Grundzutaten, Gewürzen und praktischen Helfern bei der Weihnachtsbäckerei, erfährt man Hilfe bei Backproblemen mit einer Pannenhilfe, die bei Plätzchen-Alarm aus der Patsche hilft.

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Ira König: Schnelles für Mutter und Kind

Ein Baby ist da. Grund zur Freude und zu vielen Fragen: Was soll ich essen während ich stille und was ist jetzt wichtig und gesund für den Säugling? Und wäre das nicht schon genug, bleibt noch die Frage: Was soll die frisch gebackene Mutter selber essen? Jetzt braucht es einfache Rezepte, die zwischen Wickeln und Spielen funktionieren, wenig Zeit kosten und kaum Arbeit machen. Ideal sind daher intelligente Kombi-Rezepte, bei denen die Kinderrezepte für die Mutter abgewandelt werden und problemlos parallel zu kochen sind. So wird Baby mit Zucchini-Hafer Brei satt und Mutter mit Zucchini-Apfel-Pfanne glücklich. Oder der Brokkoli-Hirsebrei wird zum Brokkolibratling mit Tomatensalat und damit zu Mamas neues Lieblingsgericht. Rund 40 Kombirezepte helfen so Mutter und Kind lecker und gesund zu ernähren. Das Buch eignet sich für Kinder ab dem Alter von fünf Monaten bis eineinhalb Jahre.

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Karola Wiedemann, Martina Kiel: Expresskochen

Mehr Hunger als Zeit zu Kochen? Dann kommen flotte Expressrezepte wie gerufen, bei denen alles in höchstens 30 Minuten fertig auf dem Tisch steht.Also nichts wie ran an den Herd und los gehts mit einem Ruck-zuck-Menü, bei dem man sich blitzschnell durch das ganze Buch kochen kann. In über 50 Rezepten gibt es feine Vorspeisen wie Fenchelrahmsuppe oder Erbsencrostini und jede Menge Hauptmahlzeiten mal mit oder ohne Fleisch und Fisch. Als Dessert passen dann Feigen in Rotwein oder ein üppiger Kaiserschmarren mit Beeren, der sich auch mal als süße Hauptmahlzeit eignet. Zusätzliche Kurzrezepte für Expressbeilagen, Fünf-Minuten-Salate und Blitz-Nudel-Saucen helfen zusätzlich noch schneller wunschlos satt und glücklich zu werden.Damit es schon vor dem Kochen ganz fix geht, gibt es viele Tipps zum Express-Vorrat, schnellen Küchenhelfern und eine praktische Tabelle für das schnelle Abmessen von Zutaten ohne Küchenwaage.

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23 Jan
2012

Neu im Regal 1 / 2012

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Soooo, hier nun Teil 1 der neuen Bücher. Dass ich diesen Monat (bisher) wieder ganz schön übertrieben habe, ist eindeutig, und die Schuld von Tauschticket und Arvelle – ganz klar ;-) .

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Brent Elliott: Flora – Der Duft der Ferne

Dieser verschwenderisch ausgestattete Bildband ist in sich selbst ein Kunstwerk. Er erzählt von der Entdeckung exotischer Pflanzen bis zu ihrer Kultivierung in heimischen Gärten zeigt und erstmals die schönsten Darstellungen aus den Archiven der Royal Horticultural Society in London – exquisit detailgetreue Blumen- und Pflanzenaquarelle von geradezu berauschender Farbenpracht.

Viele Jahrhunderte waren Europäer damit beschäftigt, die Welt jenseits ihrer Grenzen zu erforschen. Abenteurer und Botaniker sandten Samen und Schösslinge von unzähligen Pflanzenarten, auf die sie bei ihren Reisen stießen, zurück in die Heimat. Vor allem in England hatten Naturwissenschaftler und aristokratische Gartenliebhaber ein reges Interesse an diesem exotischen Material. Ihnen verdanken wir hauptsächlich die bunte Artenvielfalt, die heute in unserer Gärten heimisch sind. Betrachtet man die Bilder dieses Buches, meint man fast, die Künstler hätten mit ihren Farben zugleich den Blütenduft eingefangen. Die Royal Horticultural Society wurde 1804 gegründet und ist heute im Besitz einer einzigartigen Sammlung kostbarer Kunstwerke und Bücher zur Botanikgeschichte.

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Tracy Buchanan: Sternenwandler

Verliebt war die sechzehnjährige Tori schon hunderte Male. Doch noch nie hat sich ihr Angebeteter vor ihren Augen in schimmernde Luft aufgelöst. Cam Chase, mit seinen tiefgrünen Augen, verbirgt ein Geheimnis vor ihr. Doch was steckt hinter seinen wandlerischen Fähigkeiten? Und wie kann Tori ihm nahe kommen? Betört von seinem Mut und seinem Charme folgt sie Cam auf eine riskante Mission, die sie nicht nur in Lebensgefahr bringt, sondern auch ihr Herz in Liebe entflammen lässt …

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Susanne Gerdom: Elidar – Magierin der Drachen

Die junge Elidar erhält ihre magische Ausbildung in der mächtigen Gemeinschaft der Dunklen Nigh. Dort begegnet sie auch ihrer ersten großen Liebe. Doch dann kündigt sich Unheil an, und Elidar muss ihre Heimat und ihren Liebsten verlassen, um sich auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft zu machen. Denn Elidar ist die Einzige, die ihre Welt noch retten kann. Dieses epische Abenteuer von Susanne Gerdom vereint alles, was das Herz eines High-Fantasy-Fans höher schlagen lässt: Magie, Drachen, Geheimnisse und eine hinreißende Liebesgeschichte.

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Peter V. Brett: Das Lied der Dunkelheit

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

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Gesa Schwartz: Nephilim – Die Chroniken der Schattenwelt 1

Der junge Nando lebt bei seiner Tante in Rom. In einem Traum erscheint ihm ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu sich ruft. Kurz darauf gehen merkwürdige Veränderungen mit dem Jungen vor: Er entwickelt plötzlich übermenschliche Fähigkeiten und wird von einem gefährlichen Schattenwesen verfolgt, das ihm nach dem Leben trachtet. Nur um Haaresbreite kommt Nando mit heiler Haut davon und macht eine unglaubliche Entdeckung: Er ist ein Nephilim, und damit nicht genug: Er ist der Sohn des Teufels. Luzifer will sich Nandos Kräfte zunutze machen, um die Tore zur Hölle zu öffnen und sich zum Herrscher über die Welt der Menschen aufzuschwingen. Um dieses Schicksal abzuwenden und sein Leben zu retten, hat Nando nur eine Chance: Er muss sich der Finsternis stellen.

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Faith Hunter: Feindesland – Skinwalker 1

Jane Yellowrock ist ein Skinwalker. Sie kann ihre Gestalt ändern und sich in jedes beliebige Geschöpf verwandeln — eine Fähigkeit, die ihr in ihrem Job als Vampirjägerin äußerst nützlich ist. Jane wird von der Vampirin Katherine Fontaneau angeheuert, die in New Orleans ein Bordell betreibt. Sie soll einen mächtigen Blutsauger jagen, der gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen hat und Vampire und Menschen tötet. In New Orleans begegnet Jane dem attraktiven Biker Rick LaFleur, der eine merkwürdige Anziehungskraft auf sie ausübt. Doch Rick scheint seine eigenen, undurchsichtigen Ziele zu verfolgen.

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Kalayna Price: Der Kuss der Ewigkeit

Gestaltwandler, Vampire und Magie – eine prickelnde Mischung

Kita Nekai stammt aus einer Familie von mächtigen Gestaltwandlern. Ihre Geschwister verwandeln sich in Löwen, Tiger oder Panther. Nur Kita wird eine gefleckte Hauskatze. Als wäre das noch nicht schlimm genug, wird sie auch noch von einem Vampir gebissen, dann taucht ihr Exfreund wieder in ihrem Leben auf, und schließlich macht eine Magierschülerin sie zu ihrem Abschlussprojekt. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wird Kita zum Tode verurteilt. Wie soll sie nur das Chaos ihrer Gefühle bewältigen und aus alldem wieder lebend herauskommen?

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23 Jan
2012

Zwischendrin: Human Planet – Leben mit den Extremen der Natur

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human_planetWas für ein tolles, tolles, tolles Buch!
Dieser handliche Bildband zeigt den Menschen in den acht verschiedenen Habitaten der Erde: Grasland, Ozeane, Flüsse, Dschungel, Wüsten, Arktis, Berge, Stadtlandschaften und macht deutlich, welchen Extremen der Natur wir uns im Laufe der Zeit angepasst haben. Dabei gehen die Autoren auf einzelne Menschen, wie ganze Völker und ihre Kulturen ein und schaffen so einen wunderbar abwechslungsreichen wie spannenden Bericht über erstaunliche Lebensweisen.

In kurzen Kapiteln und vielen schönen Bildern zeigt dieses Buch, was die Menschen auf der ganzen Welt täglich leisten, welchen Naturgewalten sie sich angepasst haben und es dennoch schaffen, unter unwirtlichen Umständen zu überleben.

Die Texte sind interessant und kurzweilig geschrieben und stecken voller Wissenswertes. Derzeit fliege ich von Volk zu Volk und von Lebensraum zu Lebensraum und bin immer wieder erstaunt. Die Bilder dieses Buches sind wirklich toll, nur leider fallen manche dem strukturierten Layout wegen etwas klein aus. Das macht aber die Fülle an Fotos allemal wieder wett.

Ich bin wirklich begeistert, und genieße jeden Augenblick, den ich in diesem Bildband schmökern kann. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack :-) .

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20 Jan
2012

Rezension: Nicholas Evans – Die wir am meisten lieben

Tommy erfährt wenig Zuneigung von seinen Eltern. Einzig seine Schwester Diane bringt ihm Nähe und Geborgenheit entgegen. Als er mit 8 Jahren schließlich auf ein strenges Internat gehen soll, ist Diane außer sich und schluchzt beim Abschied mehr als Tommy. Das Internat Ashlawn stellt sich für Tommy schnell als Schreckensort heraus, Prügel erfahren die Jungen hier nicht nur von den Lehrern, sondern auch von älteren Schülern. Währenddessen weiß Diane ihr Publikum im Theater immer mehr von sich zu überzeugen und bekannte Hollywood-Produzenten zu begeistern. Schon bald wird sie als neuer Star am amerikanischen Filmhimmel gefeiert. Diane sieht ihre Zeit gekommen, Tommy aus dem Internat zu holen und ihm ein lang gehütetes Geheimnis anzuvertrauen, dass Tommys Welt zunächst vollkommen auf den Kopf stellt. Doch als Diane Tommy ihren Freund, den gefeierten Filmcowboy Ray Montane vorstellt, bei dem sie fortan in Kalifornieren leben werden, ist dieser hellauf begeistert. Noch ahnt er nicht, dass sich in ein paar Jahren alles dramatisch verändern wird …

Eines vorweg: Wer dramatische Schicksale oder eher traurige und sehr zu Herzen gehende Geschichten nicht mag, sollte dieses Buch nicht lesen. Denn, wenn Nicholas Evans eines kann, dann ergreifende und nicht alltägliche Geschichten zu erzählen, die einem einfach sehr nahe gehen … so auch mir. Denn schon während des Prologs musste ich schniefen und Tränchen wegdrücken. Und Nicholas Evans hat mich zunächst nicht enttäuscht. Ich war gefangen, ergriffen, betroffen, neugierig und vorallem konnte ich dieses Buch kaum weglegen.

In Zeitsprüngen, die kapitelweise von Toms Vergangenheit in den 50er Jahren und der Gegenwart erzählen, erfahren wir scheinbar wahllose Ereignisse: Tommys Schreckenszeit im Internat, mit Diane und Ray in Kalifornien, beim Filmdreh in Arizona, das Kennenlernen von Gina, Kanufahren mit dem kleinen Sohn Danny und viele, viele weitere, die eindrücklich Tommys Kindheit und Lebensgeschichte schildern. Zwischendrin das Jetzt: ein Streit mit seinem Sohn vor ein paar Jahren, das Bangen um Danny, der im Irak Zivilisten erschossen hat und unter Mordverdacht steht …

Gerade diese Kapitelsprünge lassen das Lesen niemals langweilig werden. Nicholas Evans erzählt in einfachem, auf den Punkt gebrachtem Schreibstil von seinen Protagonisten und den Ereignissen. Er schafft es irgendwie genau die Erlebnisse zu erzählen, die wichtig sind, um Tommys Geschichte zu verstehen. Dabei ist kein Satz überflüssig, vielmehr war ich von den Geschehnissen geradezu gefangen und konnte kaum aufhören zu lesen. Auch wenn einige Stellen des Plots für mich vorhersehbar waren, jagte ich fast atemlos über die Seiten und wunderte mich immer wieder erneut, wie schnell diese verflogen.

Wenngleich neben Tommy auch andere Figuren überzeugen konnten, blieben andere etwas blass und farblos gezeichnet. Das Augenmerk des Autors scheint vorallem auf Tom, Diane und Ray gelegen zu haben, deren Gefühlswelt – und nicht selten -chaos – wirklich gut gelungen sind. Die vom Autor erschaffene Filmwelt, in die Diane mehr und mehr eintaucht und von der sie sogar ein Teil wird, fand ich in sich stimmig und sehr glaubhaft umgesetzt. Hier hat er geschickt reelle Stars der 50er Jahre eingeflochten, die somit selbst ein kleiner Teil dieser Geschichte wurden.

Also war ich begeistert von dem Buch, den vielen Figuren, die trotz einer mitunter etwas flachen Darstellung, durchaus sympathisch waren – doch dann kam das Ende, und ich dachte, dass darf jetzt nicht Evans’ Ernst sein. Das Geständnis von Toms Sohn Danny am Ende, ließ mich mit schalem Geschmack zurück.

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Dieses Buch erhielt ich über Blogg dein Buch vom Aufbau Verlag. Herzlichen Dank! Mehr Infos zum Buch gibt’s auch auf der Verlagswebsite.

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13 Jan
2012

Zwischendrin: Nicholas Evans – Die wir am meisten lieben

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die_wir_am_meisten_liebenWer kennt nicht den “Pferdeflüsterer”, diesen einfühlsamen und fast etwas erschreckend gefühlsgeladenen Film vom Autor Nicholas Evans? Ich jedenfalls habe ihn schon einige Male gesehen. Und so war ich gespannt auf sein neues Buch. Und – was soll ich sagen – ich bin immer wieder überrascht, wenn ich aus den Seiten auftauche, auf denen ich fast atemlos gelesen habe. Gerade ist Seite 300 vorrüber gegangen, und es fällt mir ehrlich schwer, mich von dem Buch loszureißen. Nicholas Evans hat wieder große Gefühle verarbeitet, genau wie tragische Schicksale aber vorallem überaus sympathische Charaktere. Ein unheimlich fesselnder und berührender Pageturner! Ich bin ja sowas von gespannt, was ich auf den letzten knapp 70 Seiten noch lesen werde! Los geht’s (naja, wenn mein Sohn dann wieder Mittagsschlaf macht, was – leider, leider, leider – noch 1-2 Stündchen dauern wird) …

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12 Jan
2012

Endlich! Endlich! Endlich! Die neue Reihe “Seekers” von Erin Hunter jetzt auf Deutsch

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Hach, was habe ich diesen Zeitpunkt herbei gesehnt, dass die “Seekers”-Serie von Erin Hunter, in der diesmal Bären die Hauptrolle spielen, ins Deutsche übersetzt und hierzulande erscheinen wird. Und ENDLICH ist es soweit!

Erin Hunter: Die Suche beginnt – Seekers 1

“Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.”

Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf …

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Erin Hunter: Am Großen Bärensee – Seekers 2

Toklo spürte, wie die Bärengeister an seinen Tatzen zerrten, ihn ins Wasser zogen und er meinte die Stimmen Tobis und seiner Mutter zu hören. Komm zu uns, flüsterten sie. Komm ins Wasser…

Toklo ist mit seinem neuen Gefährten Ujurak und der Schwarzbärin Lusa endlich am Großen Bärensee angekommen: Dort versammeln sich jedes Jahr unzählige Grizzlys, Schwarzbären und sogar Eisbären, um die Geister gnädig zu stimmen und sie um ausreichend Beute zu bitten. Auch die junge Eisbärin Kallik zieht es zum See in der Hoffnung, endlich ihren Bruder zu finden. Doch zwischen all den ausgewachsenen Bären ist kein Platz für Junge ohne Schutz. Es herrschen Unruhe und Feindseligkeit. In ihrem erbitterten Kampf ums Überleben scheinen bei den Bären auch die letzten Schranken zu fallen. Toklo, Lusa und Kallik geraten in große Gefahr …

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Und ich muss schon sagen, tolle Cover zieren die deutschen Ausgaben – wirklich schön! Beide Bücher erscheinen im Februar 2012.

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11 Jan
2012

Rezension: Lisa Cach – Eternally – Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

Die fünfzehnjährige Caitlyn wird von seltsamen Träumen heimgesucht. Manchmal träumt sie von einer längst vergangenen Zeit und manchmal von schreienden Geistern, die ihr Angst einflößen. Von ihren Eltern fühlt sie sich unverstanden, aber wie könnten sie auch auf Caitlyn eingehen, wenn sie selbst nicht weiß, was mit ihr los ist? Als sich ihr die Möglichkeit eines Stipendiums an einer französischen Schule bietet, ist Caitlyn sofort Feuer und Flamme, zumal die neue Schule in einer alten Burganlage liegt. Kurzentschlossen reist Caitlyn in die Dordogne, um fortan im Chateau de la Fortune zu leben und lernen; denn irgendwie weiß sie, dass dieser Schritt der Richtige für sie ist. Schon auf der Hinfahrt hat Caitlyn einen eigenartigen Traum. Doch spätestens als sie das zweite Mal von Raphael träumt, ist es um sie geschehen. Auch Raphael scheint sich mehr und mehr in sie zu verlieben, zuerst jedoch müssen sie den geheimen Schatz der Templer finden, der nach einer Legende in der Burg versteckt liegt. Sie haben nicht viel Zeit – Mörder haben es auf Raphael abgesehen. Schon bald ist sich Caitlyn nicht mehr sicher was real und was Traum ist, ist es vielleicht sogar Caitlyn, die tot ist und als Geist umgeht?

Was für ein seltsames Buch! Besonders zu Anfang musste ich mich alle paar Seiten wirklich zwingen weiterzulesen, denn die erste Hälfte des Buches passiert so gut wie gar nichts. Wir lesen von Caitlyns Umzug, wie sie mit ihren neuen Mitschülerinnen im Internat zurechtkommt, ab und an auch von einem ihrer lebhaften Träume. Caitlyn selbst blieb für mich als Leser jedoch sehr blass und wenig greifbar; warm wurde ich zuerst nicht mit ihr.

Hinzu kommt der wirklich sehr nüchtern und manchmal sogar etwas plump daherkommende Schreibstil. … Ganz allein der Autorin möchte ich diesen manchmal eher in Berichterstattung verfallenden Stil nicht zuschreiben, denn auch bei der Übersetzung hätte besser gearbeitet und das ein oder andere Synonym gefunden werden können, denn oft vorkommende Wortwiederholungen stören irgendwann den Lesefluss.

Als nach etwa der Hälfte dieses Romans das Geschehen dann endlich etwas Fahrt aufnahm, war ich froh, nicht aufgegeben zu haben. Doch schon bald erklärt die Autorin einige Phänomene derart haarsträubend und in etwas zu konfusem, flottem Tempo, dass ich das dann erstmal verdauen musste. Schließlich muss man Lisa Cach zugestehen, dass sie es immerhin noch geschafft hat, ein relativ stimmiges Ende für dieses Buch zu finden, dass einen guten Abschluss bildet.

„Eternally“ ist für mich kein Buch, dass man gelesen haben muss. Vielmehr hatte ich während des Lesens wirklich sehr oft den Drang das Buch wegzulegen. Doch da ich Bücher wirklich nur sehr ungern abbreche, habe ich mich durchgebissen, denn immerhin passiert bis zur ersten Hälfte dieses Buches nichts interessantes. Als dann die Ereignisse langsam in Gang kommen, bleibt das Tempo jedoch gemächlich. Da war für mich keine Spannung, kein Sog zu spüren, das Geschehen plätschert eher so vor sich hin. Immerhin ist man zu diesem Zeitpunkt – schließlich hat man schon so lang durchgehalten – gewillt, herauszufinden, was es mit Caitlyns Träumen in die Vergangenheit auf sich hat, und wie ihre Liebe zu Raphael schließlich doch noch real werden kann.

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10 Jan
2012

Buch-Statistik Dezember 2011

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Monatshighlight Dezember 2011

Mein Dezember war (wieder einmal) sehr fantasylastig, aber ok. Es waren tolle Bücher darunter, und das ist alles, was zählt :-) .

Das monatliche Highlight zu benennen, fällt mir dieses Mal wirklich, wirklich schwer. Alle der ersten drei 5-Sterne-Bücher hätten es verdient! Aber besonders heraus stechen für mich in letzter Zeit die Unkrautland-Bände, eben weil diese im YA- und Fantasy-Mainstrem wirklich mal etwas erfrischend anderes sind. Demnach möchte ich “Das Geheimnis der Schwarzen Hütte – Das Unkrautland 2″ als Monatshighlight küren und diese Reihe allen ans Herz legen, die eben gern Jugendbücher mit Fantasytouch lesen.

Gelesen:

Begonnen, aber noch nicht beendet (Anfang Januar):

Neu im Regal:

Cassandra Clare: City of Bones – Chroniken der Unterwelt 1
Sanna Seven Deers: Der Ruf des weißen Raben
Suzanne Collins: Tödliche Spiele – Die Tribute von Panem 1
Maja Winter: Das Hohe Spiel – Die Drachenjägerin 1
Shona MacLean: Der irische Fluch
Amber Kizer: Meridian – Flüsternde Seelen
L. J. McDonald: Falkenherz – Die Krieger der Königin 2
Garry Kilworth: Sucht die Donnereiche! – Gewiefte Wiesel 1
Jutta Profijt: Kühlfach betreten verboten
Ilona Andrews: Spiegeljagd – Land der Schatten 2
Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
Antje Steinhäuser / Veronika Immler: Alles was eine Frau wissen muss – Das Accessoire für alle Lebenslagen
Kjell Eriksson: Offenes Grab – Ein Fall für Ann Lindell
H.G. Wells: Die Insel des Dr. Moreau
E. T. A. Hoffmann / Edgar Allan Poe / Nikolai W. Gogol u.a.: Das große Gänsehaut-Lesebuch
Nicholas Evans: Die wir am meisten lieben
Claudia Gold: Frauen, die Geschichte schrieben – Von Kleopatra bis zu Katharina der Großen
Mick O’ Hare (Hrsg.): Warum können Elefanten nicht hüpfen? Und 111 weitere Fragen an die Wissenschaft

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